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	<title>Digitalisierung</title>
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	<description>Ihre Entwickler arbeiten in unserer Niederlassung in Indien</description>
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		<title>Was ist eine Digital Experience Plattform (DXP)?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Autor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2023 04:09:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was ist eine Digital Experience Plattform (DXP)? Die Entwicklung des Internets von einer reinen Suchmaschine und Plattform für die Bereitstellung von einfachen Dokumenten zum Download hin zu einer Erlebniswelt, die sowohl Freizeit als auch Beruf vollständig online stattfinden lassen kann, ist in einem rasanten Tempo vonstattengegangen.&#160; Mit</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-heading">Was ist eine Digital Experience Plattform (DXP)?</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2023/11/Digitalisierung.jpg" rel="wp-prettyPhoto[11797]"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="575" height="250" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2023/11/Digitalisierung.jpg" alt="" class="wp-image-11798" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2023/11/Digitalisierung.jpg 575w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2023/11/Digitalisierung-300x130.jpg 300w" sizes="(max-width: 575px) 100vw, 575px" /></a></figure></div>


<p>Die Entwicklung des Internets von einer reinen Suchmaschine und Plattform für die Bereitstellung von einfachen Dokumenten zum Download hin zu einer Erlebniswelt, die sowohl Freizeit als auch Beruf vollständig online stattfinden lassen kann, ist in einem rasanten Tempo vonstattengegangen.&nbsp;</p>



<p>Mit dieser Entwicklung wandelten sich auch die technologischen Lösungen für die Verarbeitung und die Bereitstellung von Daten und Erlebnissen von und für Nutzende, Kunden und Kundinnen.&nbsp;</p>



<p>Die Antwort auf die Ansprüche und Erwartungen der Nutzenden an Websites, digitale Anwendungen und Inhalte sind Digital Experience Plattformen, die Unternehmen in der täglichen Arbeit im digitalen Zeitalter unterstützen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was ist eine Digital Experience Plattform (DXP)?</strong></h3>



<p>Das Nutzererlebnis zu optimieren ist das Ziel moderner Unternehmen von heute. Dabei stehen vor allem kontextbezogene digitale Anwendungen im Zentrum. Alles dreht sich um den Aufbau digitaler Erlebnisse.&nbsp;</p>



<p>Eine Digital Experience Plattform stellt dafür ein Set von Kerntechnologien bereit, mit der Erstellung, Aufbereitung, Optimierung, Verwaltung und Veröffentlichung von allen Daten und Inhalten, die Marketer für die Kreation einer ausgereiften Customer Journey, die Kundenkommunikation und das Marketing benötigen.&nbsp;</p>



<p>Kontextabhängig und zielgerichtet personalisiert muss solch eine optimale Customer Journey und User Experience sein, und genau das bietet eine Digital Experience Plattform.</p>



<p>Das anerkannte amerikanische Marktforschungsinstitut Gartner definiert eine DXP folgendermaßen: &#8222;A digital experience platform (DXP) is an integrated set of core technologies that support the composition, management, delivery and optimization of contextualized digital experiences.&#8220;</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was ist der Unterschied zwischen DXP, CMS und anderen Datensystemen?</strong></h3>



<p>Solche digitale Plattformen als Werkzeugkasten und System für die Architektur und die Bausteine für eine digitale Welt, zum Beispiel in Form einer Website, sind nichts Neues.&nbsp;</p>



<p>Immerhin gibt es schon seit den 1980er Jahren Content Management Systeme, CMS, die genau diese Aufgaben erfüllen sollten und bis heute auch tun.</p>



<p>Ein Content Management System bietet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Tools für die Bereitstellung von Content</li>



<li>Tools für das Reporting</li>



<li>Benutzerverwaltung</li>



<li>Werkzeuge für Organisation und Datensicherheit</li>



<li>architektonische Grundlage für digitale Präsentation und Kundenansprache</li>
</ul>



<p>Ein CMS ist eine Software, die eine Programmiersprache, ein Benutzeroberfläche für Redakteure und eine Datenbank bereitstellt. Sie ist das Fundament für die Schaffung von digitalen Erlebnissen.</p>



<p>Der große Unterschied zur DXP, also zur Digital Experience Plattform, ist, dass diese über die Funktionen eines CMS hinaus die Möglichkeit bietet, all den Content automatisiert und smart auf jeglichen denkbaren Portalen, Websites, Apps und allen Geräten des Internets der Dinge zu verteilen. Dies ist eine riesige Erweiterung der Omnichannel-Fähigkeit von Content Management Systemen.</p>



<p>Doch das ist noch nicht alles. Eine Digital Experience Plattform arbeitet zudem mit Tools und Künstlicher Intelligenz (KI), um die Ergebnisse und Wirkungen dieser Kundenansprache direkt auszuwerten und individuell, personalisiert anzupassen.&nbsp;</p>



<p>Das heißt, ein DXP umfasst eine Menge an miteinander verknüpften Tools, die skalierte und benutzererfahrungsoptimierte sowie vernetzte Erlebnisse über alle Kanäle hinweg bereitstellen können.</p>



<p>Ein DXP umfasst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Content Management</li>



<li>Web-Management</li>



<li>E-Commerce</li>



<li>Personalisierung</li>
</ul>



<p>Ein DXP kann ein komplexes Angebot eines einzelnen Anbieters wie Adobe sein (Closed-DXP) oder sich aus mehreren Komponenten einzelner Elemente wie Flutter zur App-Entwicklung, ERP-Tools und beliebiger weiterer Software zusammensetzen (Open-DXP).</p>



<p>Digitale Experience Plattformen als Weiterentwicklung von Headless-CMS und E-Commerce-Plattformen bringen unterschiedliche Abteilungen, Kanäle und Systeme an einem zentralen Punkt zusammen, um gemeinsam die Customer Experience zu steigern.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2023/11/IT.jpg" rel="wp-prettyPhoto[11797]"><img decoding="async" width="575" height="250" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2023/11/IT.jpg" alt="" class="wp-image-11799" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2023/11/IT.jpg 575w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2023/11/IT-300x130.jpg 300w" sizes="(max-width: 575px) 100vw, 575px" /></a></figure></div>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wie sind Digital Experience Platforms entstanden?</strong></h3>



<p>Content Management Systeme können als die Vorreiter der Digital Experiences Platforms bezeichnet werden. Die ersten ihrer Art entstanden in den 1980er &#8211; und den frühen 1990er Jahren. Zunächst war es nur möglich, statische Inhalte bereitzustellen, Mitte der 1990er Jahre kamen erste dynamische Inhalte dazu.&nbsp;</p>



<p>Das waren die ersten Schritte in die heutige digitale Welt des Social Web über die Stufe von Web 2.0. In dieser Entwicklung ist nicht nur die Art der Inhalte von bereitgestellten Informationen hin zum user-generated Content, sondern auch der Bedarf nach userspezifischer Ansprache und personalisiertem Zuschnitt der Angebote gestiegen.</p>



<p>Ein Beispiel: Nutzer einer Kino-Website wollten sich nicht mehr nur über das Programm erkundigen, sondern auch die Karten direkt kaufen oder Sitzplätze reservieren. Die alten CMS-basierten Websites waren dafür nicht ausgelegt.&nbsp;</p>



<p>Es gab keine direkte Kommunikation zwischen ERP, Commerce und Content-Management-System der Website. Die Kopplung dieser über Schnittstellen und Integration führt zum DXP. Information, Commerce und Kundenmanagement wachsen auf einer Plattform zusammen und machen das Erlebnis für die Nutzenden ganzheitlich.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was sind die zentralen Funktionen einer solchen Lösung?</strong></h3>



<p>Eine Digital Experience Plattform ist immer so umfangreich wie die Wünsche und Ansprüche des nutzenden Unternehmens an die Tool-Suite und ihre Möglichkeiten. Zu den zentralen Funktionen einer DXP zusätzlich zu denen, die ein CMS mitbringt, gehören:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ein DAM (Digital Asset Management) für die Verwaltung unterschiedlicher Dokumententypen. Hierbei geht es nicht um die reine Ablage, sondern auch um die Rechteverwaltung und Automatisierung</li>



<li>ein CRM (Customer Relationship Management) für die Verwaltung von Kundendaten und Speicherung von Kundenbeziehungen zur Individualisierung von Content-Formaten und Ausspielungen</li>



<li>verschiedene Analyse-Tools zur Auswertung und Optimierung von Wirkungen von einzelnen Maßnahmen und gebündelten Sets hinsichtlich des Marketings</li>



<li>Commerce-Einbindung gemäß den Anforderungen des Unternehmens und des Geschäftsmodells</li>



<li>Module und Tools zur Automatisierung in den Bereichen Marketing, Kundenservice und Content Management zur Segmentierung von Zielgruppen, automatisierte Veröffentlichung von Inhalten oder Implementation und Steuerung von Chatbots für Kunden</li>



<li>Tools zur Personalisierung zur Segmentierung von Kunden und Bedürfnissen für die Erstellung von individualisierten Angeboten und Erlebnissen</li>



<li>Integrationen und APIs für Entwickler für schnellen Zugriff und effiziente Integration neuer Services und Funktionen</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Welche Vorteile hat eine DXP?</strong></h3>



<p>Eine Digital Experience Plattform hat mehrere Vorteile. Sie ist ein Kontrollzentrum, welches dem Unternehmen die Möglichkeit an die Hand gibt, jederzeit flexibel auf die Ansprüche und Wünsche von digitalen Usern zu reagieren und das unternehmerische Potenzial voll auszuschöpfen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ermöglichung personalisierter Nutzererlebnisse</li>



<li>Möglichkeit der Integration von Drittsystemen in ein bestehendes System</li>



<li>umfangreiche Analysemöglichkeiten zur weiteren Verbesserung der Customer Journey</li>



<li>stetige Erweiterung und Anpassung durch modularen Aufbau möglich</li>



<li>höhere Effizienz durch bessere Nutzung von Ressource</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>In welchen Branchen spielt es eine Rolle?</strong></h3>



<p>Es gibt grundsätzlich keine Branche, in der DXP derzeitig oder in Zukunft keine Rolle spielen werden. Für alle Unternehmen, die Mitarbeitenden, Kunden und Kundinnen, Partnern und Partnerinnen oder anderen Zielgruppen personalisierte digitale Erlebnisse bieten wollen, sind DXP&#8217;s das geeignete Mittel für eine grundlegende Plattform. </p>



<p>Besonders hervorzuhebende Branchen sind dabei wohl der Einzelhandel, der Bereich der Finanzdienstleistungen, das Gesundheitswesen aber auch Anbieter und Institutionen innerhalb der Bildungssysteme.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wie sieht die Zukunft aus?</strong></h3>



<p>Digital Experience Plattformen sind die Management- und Marketingsysteme der Zukunft. Diese Zukunft wird modular, flexibel, erweiterbar und optimierbar. Denn eines ist eine DXP nicht: ein statisches, monolithisches System.&nbsp;</p>



<p>Stets aktuelle und auf dem neuesten Stand der Technologie befindliche Micro-Services entwickeln das DXP ständig weiter und ergänzen es um wichtige neue Funktionen. </p>



<p>Das modulare Prinzip eines DXP ist somit zwingende Grundlage für innovative Unternehmensführung am Puls der Zeit und so nah wie möglich am Herz, der Seele und dem Verstand des Kunden.</p>



<p>Interessante Links:</p>



<p><a href="https://www.liferay.com/de/resources/l/digital-experience-platform" title="">Mehr Informationen zur Digital Experience Plattform</a></p>



<p><a href="https://www.magnolia-cms.com/de_DE/blog/what-is-a-dxp.html" title="">Was ist ein DXP?</a></p>



<p>Bilder: Canva</p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft"><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-229" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed-150x150.jpg 150w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed.jpg 227w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></figure></div>


<p>Der Autor: Sascha Thattil arbeitet bei YUHIRO und hilft Unternehmern und Unternehmen beim einfachen Aufbau von Programmier-Teams in Indien. YUHIRO ist ein deutsch-indisches Unternehmen welches IT Firmen, Agenturen und IT Abteilungen Softwareentwickler bereitstellt.</p>The post <a href="https://www.yuhiro.de/was-ist-eine-digital-experience-plattform-dxp/">Was ist eine Digital Experience Plattform (DXP)?</a> first appeared on <a href="https://www.yuhiro.de">Yuhiro</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Was ist Digitalisierung?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Autor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2020 05:40:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was ist Digitalisierung? In diesem Beitrag wird der Begriff Digitalisierung aufgezeigt. Einführung Wir befinden uns in der vierten industriellen Revolution. Erste Industrielle Revolution (IR) durch mechanische Produktion mit Hilfe von Wasser- und Dampf-Antrieb Zweite IR durch Arbeitsteilung, Massenproduktion und elektrischen Antrieb Dritte IR durch elektronische und IT</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-heading">Was ist Digitalisierung?</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="575" height="150" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2020/06/Digital.jpg" alt="" class="wp-image-10732" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2020/06/Digital.jpg 575w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2020/06/Digital-300x78.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 575px) 100vw, 575px" /></figure></div>



<p>In diesem Beitrag wird der Begriff Digitalisierung aufgezeigt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Einführung</strong></h3>



<p>Wir befinden uns in der vierten industriellen Revolution.</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Erste Industrielle Revolution (IR) durch mechanische Produktion mit Hilfe von Wasser- und Dampf-Antrieb</li><li>Zweite IR durch Arbeitsteilung, Massenproduktion und elektrischen Antrieb</li><li>Dritte IR durch elektronische und IT Systeme, welche die Produktion noch weiter automatisierten</li><li>Die vierte IR durch Cyber-Physische Systeme (Digitalisierung)</li></ol>



<p>Das Besondere an jeder dieser Revolutionen war, dass es eine starke Disruption der Unternehmen gab.</p>



<p>Firmen wie Ford haben beispielsweise durch Arbeitsteilung, ihre Preise senken und die Produktion drastisch steigern können.</p>



<p>Dadurch wurden bestehende Unternehmen im Automotiv-Sektor verdrängt. Zumindest diejenigen, die es nicht geschafft haben, ähnliche Prozesse einzuführen.</p>



<p>Eine ähnliche Gefahr ist durch die Digitalisierung (im Beitrag auch mit DG abgekürzt) für Unternehmen heutzutage entstanden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Beispiele</strong></h3>



<p>Die besten Beispiele für Unternehmen, welche die Digitalisierung nicht mitgemacht haben, sind Folgende:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Nokia: Durch Android und iOS Smartphones ist ein komplett neuer Markt für Telefone mit Softwareanwendungen entstanden. Diesen Smartphone Trend hat Nokia verpasst, obwohl es der mit Abstand grösste Handy-Hersteller der Welt war.</li><li>Kodak: Auch Kodak wurde als Fotoapparat Hersteller abgehängt, von Unternehmen wie Canon oder Sony. Denn während Kodak weiterhin auf mechanische Fotosysteme setzte, nutzen Firmen wie Canon, Digitalkameras, welche mit Software betrieben werden.</li><li>SAP: SAP ist zwar ein Softwareunternehmen, es hat jedoch den Trend zur Cloud relativ spät angepackt. Firmen wie Salesforce haben von Anfang an auf Cloud-Systeme gesetzt und einen grossen Teil des Online CRM Marktes erobert. Obwohl SAP im Bereich Enterprise CRM führend war.</li></ul>



<p>Accenture CEO, Pierre Nanterme sagt: “Digital ist der Hauptgrund, dass ein wenig mehr als die Hälfte der Fortune 500 Firmen, seit dem Jahr 2000 verschwunden sind”.</p>



<p>Das ist auch der Grund warum sich Unternehmen zwingend mit dem Thema Digitalisierung auseinandersetzen müssen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Definition</strong></h3>



<p>Die Definition von Digitalisierung laut Gartner (einem führenden Marktforschungsunternehmen) ist: “Die Nutzung von Digital Technologien, um Geschäftsmodelle zu verändern und neue Umsatzmöglichkeiten und Werte-produzierende Chancen zu erschaffen. Es ist der Prozess, ein Unternehmen in die Digitale Welt zu bringen.”</p>



<p>Heutzutage muss man den Begriff jedoch weiter schnüren. Denn jeder Bereich des Lebens, sei es geschäftlich oder privat, gestaltet sich immer mehr Digital.</p>



<p>Denn auch private Haushalte nutzen vermehrt Digitale Produkte, wie Apps, Steuerungssysteme (Wärme von weitem regulieren), etc.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="575" height="150" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2020/06/Transformation.jpg" alt="" class="wp-image-10733" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2020/06/Transformation.jpg 575w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2020/06/Transformation-300x78.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 575px) 100vw, 575px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Chancen und Gefahren für Unternehmen</strong></h3>



<p>Die grosse Chance ist, durch Digitalisierung zu einem effizienten und wettbewerbsfähigen Unternehmen zu werden.</p>



<p>Die Problematik ist jedoch bei grossen Unternehmen, dass Prozesse und auch physische Strukturen (wie Maschinen) bereits implementiert wurden und seit Jahren, wenn nicht schon seit Jahrzehnten in der gleichen Form genutzt werden.</p>



<p>Es wurden grosse Investitionen in Fabriken und Lieferketten getätigt. Hier wurden jedoch moderne Computersysteme meistens noch nicht beachtet.</p>



<p>Auch die Menschen, die in diesen Firmen arbeiten, haben sich an bestimmte Prozesse gewohnt. Zum Beispiel die Nutzung einer Excel Datei, um Maschinendaten an die Produktion weiterzugeben.</p>



<p>Es gibt also zwei grosse Bereiche, die man hier beachten muss:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Digitalisierung muss Kernbereich der Unternehmensstrategie werden</li><li>Kultureller Wandel</li></ol>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>1) Digitalisierung muss Kernbereich werden</strong></h3>



<p>Man kann an Unternehmen erkennen, ob DG bereits ein Kernbereich ist, oder nicht. Zum Beispiel ob es einen Chief Digital Officer gibt, oder ob der CIO (Chief Information Officer) im Board sitzt, oder eben nicht.</p>



<p>Wenn man zurück auf den Accenture CEO hört und sich seine Aussage, aus dem Beginn dieses Beitrags, verinnerlicht, dann ist es klar, dass es auch in den nächsten 10 bis 20 Jahren entscheidend wird,&nbsp; ob man am Markt bleibt oder nicht, je nach dem wie man DG angeht.</p>



<p>Es muss ein Hauptbestandteil der Unternehmenskultur werden. Dafür ist auch der nächste Punkt wichtig.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>2) Kultureller Wandel</strong></h3>



<p>Wenn DG in Konzernen scheitert, dann ist es oftmals auch deshalb, weil man die Menschen nicht immer “mitnimmt”.</p>



<p>Besonders Mitarbeiter, aber auch Manager, die “es schon immer so gemacht haben”, werden sich oftmals weigern, die neue DG Strategie anzunehmen. Auch weil die eigene Position in Gefahr gesehen wird.</p>



<p>Daher sollte man hier auf Berater und externe Unterstützung setzen, welche entsprechende Schulungen und Prozesse einführen.</p>



<p>Zum Beispiel kann es eine Zertifizierung als Digitalberater im Konzern geben, an welchem Mitarbeiter teilnehmen können, und dafür auch finanzielle und andere Anreize erhalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die grosse Gefahr</strong></h3>



<p>Es muss auch im Top Management verankert werden, wie wichtig DG ist.</p>



<p>Wie auch bereits in den vorherigen industriellen Revolutionen wird es Gewinner und Verlierer geben.</p>



<p>Man muss bereits heute mit dem Wandel starten, um dann in 10 Jahren, neue Geschäftsmodelle erobern zu können.</p>



<p>Wer dort nicht mitmacht, kann schnell wie Nokia oder Kodak werden.</p>



<p>Besonders kleine Unternehmen sind in der Lage, Digitalisierung sehr viel einfacher einzuführen, da es meistens noch keine elaboraten und festen Prozesse gibt. Diese wachsen dann nicht selten exponentiell. Auch in den vorherigen Revolutionen war das schon so. Ford ist das beste Beispiel.</p>



<p>Heutzutage zeigt der Aufstieg von WhatsApp oder Alibaba, was eine Digitalstrategie für Vorteile bringt.</p>



<p>Auch Amazon hat diesen Bereich perfektioniert und viele traditionelle Unternehmen kämpfen zum Teil noch mit dem Umstieg auf DG Prozesse.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die Chancen</strong></h3>



<p>Die Chancen sind enorm.</p>



<p>Sobald man die kompletten Unternehmensprozesse Digitalisiert hat, wird man in der Lage sein, diese Prozesse einfach zu analysieren.</p>



<p>Im Computer lassen sich Produktions- und Lieferketten virtuell nachbilden (so einfach wie ein Copy-Paste). Diese virtuellen Prozesse lassen sich dann beliebig ändern und man kann schauen, welche “theoretischen” Auswirkungen, diese auf die Effizienz, die Leistungsfähigkeit und die Profitabilität haben.</p>



<p>Findet man Einsparungspotenziale oder Verbesserungsmöglichkeiten, dann kann man diese in den physischen Prozessen implementieren.</p>



<p>Diese Möglichkeit hat man jedoch nur, wenn man alles digitalisiert hat und diese dadurch im Computer oder Online abrufen kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h3>



<p>Es ist heutzutage für fast alle Unternehmen ein Muss, eine DG Strategie umzusetzen. Denn in 10 Jahren werden viele Fortune 500 Firmen höchstwahrscheinlich nicht mehr existieren, weil die jeweiligen Strategien nicht umgesetzt wurden.</p>



<p>Auf der anderen Seite werden Firmen die DG implementieren, dementsprechend mehr profitieren.</p>



<p>Zudem werden kleine Anbieter, welche noch keine festen Prozesse haben, von Anfang an eine Digitalisierungs-Strategie einsetzen, und damit exponentiell wachsen und die Fortune 500 Konzerne von morgen werden.</p>



<p>Was sind Ihre Erfahrungen?</p>



<p>Interessante Beiträge:</p>



<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Digitalisierung">Beschreibung von Digialisierung auf Wikipedia</a></p>



<p><a href="https://digital-magazin.de/digitalisierung-definition/">Eine Definition des Begriffs im Digital Magazin</a></p>



<p>Bilder: Canva</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-229" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed-150x150.jpg 150w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed.jpg 227w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></figure></div>



<p>Der Autor: Sascha Thattil arbeitet bei YUHIRO und hilft Unternehmern und Unternehmen beim einfachen Aufbau von Programmier-Teams in Indien. YUHIRO ist ein deutsch-indisches Unternehmen welches IT Firmen, Agenturen und IT Abteilungen Softwareentwickler bereitstellt.</p>The post <a href="https://www.yuhiro.de/was-ist-digitalisierung/">Was ist Digitalisierung?</a> first appeared on <a href="https://www.yuhiro.de">Yuhiro</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Digitale Projekte umsetzen: warum man das gerade jetzt tun sollte</title>
		<link>https://www.yuhiro.de/digitale-projekte-umsetzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Thattil]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2020 05:42:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Projekte umsetzen: warum man das gerade jetzt tun sollte Die Welt verändert sich gerade. Weg von “Schauen wir mal welche IT Projekte wir umsetzen können” zu “Wir haben keine andere Wahl als unsere Produkte und Dienstleistungen Online anzubieten”. Universitäten müssen schnell auf effektive Onlinekurse umstellen. Die</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-heading">Digitale Projekte umsetzen: warum man das gerade jetzt tun sollte</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2020/04/Digitalisierung.jpg" rel="wp-prettyPhoto[10654]"><img loading="lazy" decoding="async" width="575" height="175" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2020/04/Digitalisierung.jpg" alt="" class="wp-image-10655" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2020/04/Digitalisierung.jpg 575w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2020/04/Digitalisierung-300x91.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 575px) 100vw, 575px" /></a></figure></div>


<p>Die Welt verändert sich gerade. Weg von “Schauen wir mal welche IT Projekte wir umsetzen können” zu “Wir haben keine andere Wahl als unsere Produkte und Dienstleistungen Online anzubieten”.</p>



<p>Universitäten müssen schnell auf effektive Onlinekurse umstellen. Die Apotheke sollte auf Lieferdienste oder einen eigenen kleinen Onlineshop setzen, welche die Kunden nutzen können. Um so auch ohne eine physische Präsenz an Produkte zu kommen.</p>



<p>Im Beitrag noch ein paar mehr Informationen warum man Digitale Projekte umsetzen sollte.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Einführung</strong></h3>



<p>Lange Zeit haben sich Unternehmen aller Art (auch unser eigenes) gegen die Möglichkeiten eines Home Office für die Mitarbeiter gesträubt. Besonders solche welche bereits in Büroinfrastruktur, Gebäude und mehr, investiert haben.</p>



<p>Die derzeitige Lage der Welt verlangt jedoch nach einem schnellen Umdenken. In wenigen Tagen wurden, wo auch immer möglich Menschen in das Home Office gesendet. Das “von Zuhause arbeiten” wird so zur Normalität.</p>



<p>Das Home Office ist jedoch nicht der einzige Ort der betroffen ist. Fast alle Bereiche des Lebens sind davon betroffen.</p>



<p>All das begünstigt die Erschaffung von neuen Digitalen Werkzeugen wie Screen Sharing Software, Online Projektmanagement Tools und vielen mehr.</p>



<p>Ein paar Beispiele wo Digitale Projekte besonders interessant sein können:</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>1)</strong><strong> </strong><strong>Kleine Onlineshops für Läden</strong></h3>



<p>Der Kontaktlinsen-Verkäufer um die Ecke könnte einen kleinen Onlineshop, zum Beispiel mit WooCommerce erstellen lassen. Beim physischen Besuch des Kunden könnte man diesen Bitten auch den Shop von Zeit zu Zeit zu nutzen. Man könnte auch einen Rabatt bei Nutzung des Webshops anbieten.</p>



<p>Fast jeder Laden in den Einkaufsstrassen kann von solchen Onlineshops profitieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>2)</strong><strong> </strong><strong>Online Learning</strong></h3>



<p>Sogar teure Privatuniversitäten in den USA haben nun auf Distance Learning umgestellt. Die Studenten können Online die Kurse aufrufen.</p>



<p>Dafür braucht es jedoch die richtigen Werkzeuge. Denn Online Lernen unterscheidet sich von einem Präsenzunterricht. Man kann viele weitere Interaktive Lernmöglichkeiten in einem Onlineportal erschaffen.</p>



<p>Die vielen Universitäten und Fachhochschulen und die anderen Lerninstitute in Deutschland könnten jeweils eigene IT Projekte in das Leben rufen, um ein Alleinstellungsmerkmal zu erhalten.</p>



<p>Eine weitere Chance tut sich auch für Softwareunternehmen auf, welche eLearning Plattformen anbieten können. Zum Beispiel auf Mietbasis pro Nutzer.</p>



<p>Solche Lösungen lassen sich mit Technologien wie PHP oder PHP Frameworks wie Laravel umsetzen. .NET oder gar Java-basierende Lösungen könnten auch interessant sein.</p>



<p>Auch wären Content Management Systeme wie TYPO3 oder Drupal Möglichkeiten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>3)</strong><strong> </strong><strong>Customer Relationship Management Software</strong></h3>



<p>Customer Relationship Management Systeme (kurz CRM) sind weit verbreitet. Unternehmen jeder Grösse, von dem Ein-Mann/Frau Unternehmen bis hin zum grossen Konzern, brauchen solche Software.</p>



<p>Auch hier bieten sich grosse Chancen für Internetagenturen oder Startups, welche neue IT Lösungen in diesem Bereich hervorbringen.</p>



<p>Wichtig ist dabei nur eine Abgrenzung von den anderen Markteilnehmern. Zum Beispiel könnte man ein CRM für Bäcker oder kleine Läden erstellen. Welche wiederum damit Marketing Kampagnen planen könnten.</p>



<p>Auch Lösungen für den Mittelstand sind in diesem Zusammenhang interessant.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2020/04/IT.jpg" rel="wp-prettyPhoto[10654]"><img loading="lazy" decoding="async" width="575" height="175" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2020/04/IT.jpg" alt="" class="wp-image-10656" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2020/04/IT.jpg 575w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2020/04/IT-300x91.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 575px) 100vw, 575px" /></a></figure></div>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>4)</strong><strong> </strong><strong>Onlineshops für den Mittelstand</strong></h3>



<p>Viele mittelständische Unternehmen sind noch nicht wirklich fit im Bereich “Verkauf über Online-Kanäle”.</p>



<p>Die Umsetzung eines professionellen Onlineshops könnte ein Einstieg sein, um hier viel mehr Erfolg zu haben.</p>



<p>Auch solche Projekte sollten unbedingt angestossen werden.</p>



<p>Besonders für den Mittelstand und grössere Unternehmen gibt es viele Fördermittel im Bereich Digital.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>5)</strong><strong> </strong><strong>Digitale Meetingräume und Konferenzen</strong></h3>



<p>Physische Meetings sind zum Beispiel derzeit schwer. Hier sollten interessante Digitale Meetingräume erstellt werden, wo sich Menschen, zum Beispiel aus dem B2B Bereich treffen könnten.</p>



<p>Digitale Meetings sind auch für Unternehmen jeder Grösse von Interesse. Diese jedoch effizient Online durchzuführen, dafür braucht es entsprechende Software oder Plattformen.</p>



<p>Das Gleiche gilt für Konferenzen. Auch diese könnten mit solchen Weblösungen durchgeführt werden.</p>



<p>Wichtig ist jedoch bei all diesen Lösungen, dass diese den Zweck erfüllen. Dies kann das bessere Aufeinandertreffen von Kunden und Dienstleistern sein oder von Teammitgliedern welche sich über ein Projekt austauschen wollen.</p>



<p>Insbesondere hier gibt es eine grosse Chance. Denn es gibt nur wenige oder fast gar keine Populären Anbieter, welche Weblösungen in diesem Bereich anbieten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>6)</strong><strong> </strong><strong>Buchungswebseiten</strong></h3>



<p>In vielen kleineren Firmen müssen Buchungen von Terminen über das Telefon vorgenommen werden. Beim Arzt oder beim Friseur.</p>



<p>Auch hier können kleinere Buchungswebseiten behilflich sein. WordPress bietet eine einfache Möglichkeit entsprechende Online Buchungsportale zu erstellen.</p>



<p>Diese sechs Möglichkeiten sind nur ein paar Beispiele. Die Liste lässt sich sicherlich noch weiterführen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Warum gerade jetzt?</strong></h3>



<p>Wenn Menschen keine Wahl haben in das Büro oder in die Universität zu gehen, dann werden Online Lösungen immer wichtiger. Sogar Ärzte bieten Ihre Dienstleistungen Online an.</p>



<p>Wenn man jedoch darauf vorbereitet sein will, muss man bereits jetzt anfangen entsprechende Digitale Projekte anzustossen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Warum ein sogenanntes Minimum Viable Product (MVP) wichtig ist</strong></h3>



<p>Klar ist auch, dass einige dieser IT Umsetzungen nicht gleich zum Erfolg werden. Softwarelösungen und Webentwicklungen werden meistens mit der Zeit besser. Eine erste Beta-Version kann ein erster Schritt sein, mit welchem man testet was die Kunden wollen.</p>



<p>Im Fachjargon spricht man auch von einem Minimum Viable Product (neudeutsch für Beta-Version).</p>



<p>Diesen Ansatz kann man bei fast allen Softwareentwicklungen nutzen. Nach und nach kann man dann neue Funktionalitäten hinzu programmieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h3>



<p>Internet Bandbreiten werden immer besser. Die Rechner welche eine gute Performance haben werden erschwinglicher und auch die sonstige Infrastruktur wird immer einfacher erhältlicher.</p>



<p>Das sind wichtige Grundlagen, um Online arbeiten zu können.</p>



<p>Die Voraussetzungen sind also bereits gegeben. Der “Need”, also im Grunde genommen “das warum” ist jetzt auch da (manchmal kann man einfach nicht mehr physisch präsent sein, aus welchen Gründen auch immer).</p>



<p>Somit wird es wichtiger denn je Digitale IT Projekte umzusetzen, um auch in Zukunft Dienstleistungen und Produkte erfolgreich anbieten zu können.</p>



<p>Was sind Ihre Erfahrungen?</p>



<p>Interessanter Link:</p>



<p><a href="https://www.it-daily.net/it-management/digitalisierung/komplexe-digitalprojekte-iterativ-umsetzen" title="">Wie man Digitalprojekte Schritt für Schritt umsetzt</a></p>



<p>Bilder: Canva</p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-229" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed-150x150.jpg 150w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed.jpg 227w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></figure></div>


<p>Der Autor: Sascha Thattil arbeitet bei YUHIRO und hilft Unternehmern und Unternehmen beim einfachen Aufbau von Programmier-Teams in Indien. YUHIRO ist ein deutsch-indisches Unternehmen welches IT Firmen, Agenturen und IT Abteilungen Softwareentwickler bereitstellt.</p>The post <a href="https://www.yuhiro.de/digitale-projekte-umsetzen/">Digitale Projekte umsetzen: warum man das gerade jetzt tun sollte</a> first appeared on <a href="https://www.yuhiro.de">Yuhiro</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>10 interessante Förderprogramme für IT Dienstleister</title>
		<link>https://www.yuhiro.de/10-interessante-foederprogramme-fuer-it-dienstleister/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Thattil]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Nov 2019 03:05:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>10 interessante Förderprogramme für IT Dienstleister Öffentliche Fördermittel sind eine Möglichkeit zur Finanzierung und Unterstützung von IT Projekten. Wenn man sich gut darauf vorbereitet und ein bisschen recherchiert, hat man gute bis sehr gute Chancen und kann von einem Förderprogramm wirklich profitieren. Deswegen haben wir die 10</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-heading">10 interessante Förderprogramme für IT Dienstleister</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2018/08/Finanzierung.jpg" rel="wp-prettyPhoto[8678]"><img loading="lazy" decoding="async" width="575" height="200" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2018/08/Finanzierung.jpg" alt="" class="wp-image-8685" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2018/08/Finanzierung.jpg 575w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2018/08/Finanzierung-300x104.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 575px) 100vw, 575px" /></a></figure></div>


<p>Öffentliche Fördermittel sind eine Möglichkeit zur Finanzierung und Unterstützung von IT Projekten.</p>



<p>Wenn man sich gut darauf vorbereitet und ein bisschen recherchiert, hat man gute bis sehr gute Chancen und kann von einem Förderprogramm wirklich profitieren. Deswegen haben wir die 10 besten Förderprogramme ausgewählt, die sicher interessant sein können.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>1.Go-Digital</strong></h3>



<p>Mit seinen drei Modulen</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>&#8222;IT-Sicherheit&#8220;</li>



<li>&#8222;Digitale Markterschließung&#8220;</li>



<li>&#8222;Digitalisierte Geschäftsprozesse&#8220;</li>
</ul>



<p>richtet sich das Förderprogramm &#8222;go-digital&#8220; gezielt an kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und an das Handwerk.</p>



<p>Es werden jeweils 50 Prozent des Gesamtbetrages übernommen. Es handelt sich um maximal 16.500 Euro. Dass heisst von 33.000 Euro Projektkosten werden die Hälfte übernommen. Dabei muss das Projekt aber nicht so gross sein, sondern darf auch gerne kleiner oder grösser sein.</p>



<p>Damit lassen sich Beispielsweise auch Onlineshops, Portale und Webseiten umsetzen. Besonders interessant daher auch für Agenturen, welche solche Webentwicklungs- und Softwareentwicklungs-Unterstützungen anbieten.</p>



<p>Wichtig: Die Agentur oder der IT Dienstleister muss sich vorher als autorisierter Partner bei <span style="color: #0000ff;"><a href="https://www.innovation-beratung-foerderung.de/INNO/Navigation/DE/go-digital/go-digital.html" title="">Innovation &#8211; Beratung &#8211; Förderung</a></span> anmelden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>2. &#8222;Software-Sprint&#8220; – Förderung von Open Source Entwicklerinnen und Entwicklern</strong></h3>



<p>Für gemeinnützige Open Source-Entwicklungsprojekte bietet das Bundesforschungsministerium jetzt Fördermöglichkeiten.</p>



<p>Man kann hier bis zu 30.000 Euro für Einzelpersonen und kleine Teams erhalten. Im Fokus der Förderung stehen die Themen Datensicherheit, Civic Tech und Data Literacy.</p>



<p>Beispiel: Es werden zwischen 40 und 60 Prozent des Gesamtbetrages bezuschusst. Der Maximal-Gesamtbetrag ist 50.000 Euro. Bei einer Bezuschussung von 60 Prozent kommt man auf 30.000 Euro.</p>



<p>Es sollen Software-Prototypen entstehen, die der Allgemeinheit dienen. Das Programm richtet sich an selbstständige Programmiererinnen und Programmierer und Personen mit vergleichbaren Kenntnissen (Mindestalter 18 Jahre) sowie kleine interdisziplinäre Teams.</p>



<p>Einreichungsstichtage sind 30. September 2018; 31. März 2019; 30. September 2019; 31. März 2020.</p>



<p>Es lohnt sich für kleinere IT Dienstleister die nur aus einer oder wenigen Personen bestehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>3. IoT4Industry</strong></h3>



<p>Hier handelt es sich um Beratungsgutscheine der EU für kleine und mittlere Unternehmen für die Bereiche Internet of Things und ähnliche IT Projekte werden abgedeckt. Bis zu 60.000€ kann man so erhalten.</p>



<p>Mit dem IoT4Industry Projekt unterstützt die Europäische Union Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe bei der Einführung von Technologien im Bereich Internet der Dinge (IoT) sowie weiterer Bereiche (Sensoren, Chips, Kommunikationsnetzwerke, Cloud Computing, Big Data, Künstliche Intelligenz, digitale Sicherheit, etc.).</p>



<p>Dabei können sich interessierte Unternehmen für &nbsp;folgende Gutscheine bewerben:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Beratungs-Gutschein (z.B. Unterstützung in weiterer Analyse technischer Aspekte)</li>



<li>Prototype-Gutschein (z.B. Unterstützung in der Entwicklung eines Prototypen)</li>



<li>Pilotunterstützungs-Gutschein (z.B. Unterstützung in der Darstellung der Effizienz des Produktes)</li>
</ul>



<p>Interessierte Unternehmen können sich bis zum 20. Oktober 2018 bewerben.</p>



<p>Auch hier: Ein IT Dienstleister oder eine Internetagentur könnte einem Kunden aus dem prozuierenden Gewerbe diese Option vorschlagen, um deren Digital-Projekte zu finanzieren.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2018/08/Gutschein.jpg" rel="wp-prettyPhoto[8678]"><img loading="lazy" decoding="async" width="575" height="200" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2018/08/Gutschein.jpg" alt="" class="wp-image-8686" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2018/08/Gutschein.jpg 575w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2018/08/Gutschein-300x104.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 575px) 100vw, 575px" /></a></figure></div>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>4. Digitalisierungsprämie</strong></h3>



<p>Hier werden konkrete Projekte zur Einführung neuer digitaler Lösungen sowie zur Verbesserung der IT-Sicherheit in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) mit bis zu 100 Mitarbeitern gefördert.</p>



<p>Es handelt sich um maximal 10.000 Euro.</p>



<p>Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) unterstützt beispielsweise dabei, Prozesse effizienter zu gestalten, neue Produkte und Dienstleistungen einzuführen oder innovative Geschäftsmodelle umzusetzen.</p>



<p>Eine Antragstellung ist seit dem 9. Juli 2018 bei der Hausbank möglich.</p>



<p>Der IT Dienstleister kann es zwar dem Auftraggeber nicht direkt anbieten. Aber diese kann den Auftraggeber bitten, diese Prämie zu beantragen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>5. Innovationsgutschein Hightech Digital</strong></h3>



<p>Mit dem neuen Innovationsgutschein Hightech Digital werden pilotäre Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (FuE) etablierter Unternehmen im Zusammenhang mit der Umsetzung und Nutzung von Digitalisierungslösungen unterstützt.</p>



<p>Es handelt sich um 20.000 Euro.</p>



<p>Beispiel: Die Aufgabe kostet 40.000 Euro (netto), davon werden 20.000 Euro bezuschusst.</p>



<p>Der Betrag kann jedes Jahr einmal, für jeweils unterschiedliche Projekt beantragt werden.</p>



<p>Auch hier geht es um Themen wie Internet der Dinge, Big Data, Smart Services, digitale Transformation und ähnliche.</p>



<p>Wo: Baden-Württemberg</p>



<p>Für wen: Kleine und mittlere Unternehmen/ Mittelständler</p>



<p>Auch hiermit können IT Dienstleister oder Agenturen beauftragt werden. Von der Förderung ausgeschlossen sind FuE-Dienstleistungen, die von Mitarbeitern oder Familienangehörigen ausgeführt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>6. EU-Initiative „Horizont 2020“</strong></h3>



<p>Für kleine Unternehmen ist &nbsp;EU-Initiative „Horizont 2020“, die mit einem Fördervolumen von über 70 Milliarden Euro das größte Innovationsprogramm der Welt.</p>



<p>Das Programm bietet eine eigene Förderlinie für KMU und hat für diese Zielgruppe die Bewerbungshürden gesenkt. Kleine und mittlere Unternehmen erhalten so leichter Zugang zu Fördermitteln.</p>



<p>„Horizont 2020“ unterstützt Innovationsprojekte in allen Umsetzungsphasen – von der Machbarkeitsstudie bis zur Markteinführung.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>7.Digitalbonus</strong></h3>



<p>Digitalbonus unterstützt IT-Projekte, von der Beratung, Planung und Durchführung.</p>



<p>Mit dem Förderprogramm Digitalbonus unterstützt der Freistaat Bayern Unternehmen, die sich für die Herausforderungen der digitalen Welt rüsten. Der Digitalbonus ermöglicht so den Unternehmen, sich durch Hard- und Software zu digitalisieren und die IT-Sicherheit zu verbessern.</p>



<p>Der Digitalbonus ist ein Teil der Initiative Bayern Digital und die Förderung kann bis zum 31. Dezember 2020 beantragt werden.</p>



<p>Einen Antrag können kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit einer Betriebsstätte in Bayern stellen.</p>



<p>Es gibt unterschiedliche Arten von Mitteln:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Digitalbonus Standard: Es handelt sich um bis zu 10.000 € Zuschuss für Digitalisierungsmaßnahmen und IT-Sicherheit. Der übernommene Anteil liegt bei 50 Prozent bei kleinen Unternehmen und 30 Prozent bei mittleren Unternehmen.</li>



<li>Digitalbonus Plus: Bis zu 50‘000 Euro, wenn es sich um wirklich innovative Vorhaben handelt.</li>



<li>Digitalkredit: Zinsverbilligte Kredite von einer staatlichen Bank in Bayern.</li>
</ul>



<p>Der Digitalbonus Standard kann auch mit dem Digitalkredit kombiniert werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>8. IKT der Zukunft – Thematische Förderungen</strong></h3>



<p>Die Zielgruppe dieses Programms sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>kleine und mittlere Unternehmen (KMU)</li>



<li>Große Unternehmen (GU)</li>



<li>Universitäten</li>



<li>Fachhochschulen</li>



<li>Kompetenzzentren</li>



<li>Forschungseinrichtungen</li>



<li>Start-Up</li>



<li>(Gemeinnützige) Vereine</li>



<li>Gebietskörperschaften</li>
</ul>



<p>Das eigenständige Förderprogramm „IKT der Zukunft“ fördert anspruchsvolle Innovation und Technologieentwicklung auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) in Verschränkung mit Anwendungsfeldern und gesellschaftlichen Fragen.</p>



<p>Es gibt eine Suche auf derern Website. Dort kann man nach passenden Mitteln suchen.</p>



<p>Wo: Österreich</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>9. Förderprogramm „Pro FIT – Projektfinanzierung“</strong></h3>



<p>Dieses Förderprogramm wendet sich an Unternehmen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>die technologische Entwicklungen realisieren wollen und an wissenschaftlichen Einrichtungen, die die Durchführung eines FuE-Vorhabens in Kooperation mit einem Unternehmen planen</li>
</ul>



<p>Voraussetzung ist der innovative Charakter des Projektes und dass das Vorhaben zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens beiträgt.</p>



<p>Förderfähig sind: projektbezogene Personalausgaben, Fremdleistungen (also auch IT Dienstleistungen), Materialausgaben, Schutzrechtsanmeldungen, Ausgaben für die Markteinführung und Marktvorbereitung sowie indirekte Projektausgaben.</p>



<p>Die Förderung wird in Abhängigkeit von der Innovationsphase in Form von nicht rückzahlbaren Zuschüssen und/oder zinsverbilligten Darlehen gewährt. Besonders gefördert werden Projekte zum Technologietransfer zwischen Unternehmen und Wissenschaft.</p>



<p>Bis zu 80 Prozent werden so mit Zuschüssen und Darlehen mit vergünstigten Zinsen übernommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>10. Allgemeine Beratungsförderung ESF/BAFA</strong></h3>



<p>Dabei handelt es sich Unterstützung im Bereich unternehmerischen Know-hows für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freie Berufe durch Unternehmensberatungen.</p>



<p>Mit dieser Beratungsförderung sind Zuschüsse zu den Kosten möglich, die durch die Inanspruchnahme einer Beratungsleistung entstehen.</p>



<p>Gefördert werden unter anderem „Allgemeine Beratungen und spezielle Beratungen zu Technologie- und Innovation und Qualitätsmanagement„.</p>



<p>Antragsberechtigt sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Unternehmen, die seit mehr als zwei Jahren am Markt aktiv sind (Bestandsunternehmen)</li>



<li>weniger als ein Jahr am Markt aktiv sind (Jungunternehmen)</li>



<li>weniger als 250 Personen beschäftigen, einen Jahresumsatz von nicht mehr als 50 Mio Euro erzielen oder deren Jahresbilanzsumme unter 43 Mio Euro liegt.</li>
</ul>



<p>Das beantragende Unternehmen erhält Zuschüsse zu den Beratungskosten in folgender Höhe:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Der Höchstzuschuß beträgt 50% der angefallenen Beratungskosten, maximal 1.500.- Euro (alte Bundesländer inklusive Berlin)</li>



<li>bis 80% maximal 2400.- Euro in den neuen Bundesländern (zum Beispiel: Regierungsbezirk Lüneburg 75%).</li>
</ul>



<p>Dieses Werkzeug ist besonders für Berater, aber sicherlich auch für IT Dienstleister, welche solche Services anbieten können, interessant.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h3>



<p>Am Ende ist es wichtig, dass man ein Förderprogramm findet, welches auch für das Unternehmen passend ist.</p>



<p>Es hängt auch viel von dem ab, wie viel man eigentlich braucht und nach was man genau sucht.</p>



<p>Man sollte aber nicht gleich sagen, dass die Chancen gering sind oder dass es zu viel Arbeit ist.</p>



<p>Wir sind uns sicher, dass wenigstens ein Förderprogramm von diesen zehn, genau richtig sein &nbsp;könnte.</p>



<p>Interessante Beiträge:<br><span style="color: #0000ff;"><a href="https://transformation-it.de/foerderprogramme-digitalisierungsprojekten-durch-die-bundeslaender/" title="">Eine gute Übersicht der Programme für Digitalisierungsprojekte</a></span><br><span style="color: #0000ff;"><a href="https://www.it-zoom.de/mittelstand/e/checkliste-foerdermittel-fuer-it-projekte-13997/" title="">Hier eine Checkliste von Mitteln für IT Projekte</a></span></p>



<p>Bilder: Canva</p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-229" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed-150x150.jpg 150w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed.jpg 227w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></figure></div>


<p>Der Autor: Sascha Thattil arbeitet bei YUHIRO und hilft Unternehmern und Unternehmen beim einfachen Aufbau von Programmier-Teams in Indien. YUHIRO ist ein deutsch-indisches Unternehmen welches IT Firmen, Agenturen und IT Abteilungen Softwareentwickler bereitstellt.</p>The post <a href="https://www.yuhiro.de/10-interessante-foederprogramme-fuer-it-dienstleister/">10 interessante Förderprogramme für IT Dienstleister</a> first appeared on <a href="https://www.yuhiro.de">Yuhiro</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Go Digital Förderung: wie bekommt man das?</title>
		<link>https://www.yuhiro.de/go-digital-foerderung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Autor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2019 13:34:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.yuhiro.de/?p=9719</guid>

					<description><![CDATA[<p>Go Digital Förderung: wie bekommt man das? Die Bundesrepublik hat den Bedarf erkannt, dass sich auch kleine bis mittelstständische Unternehmen digitalisieren möchten oder sogar in manchen Fällen müssen. Hierfür hat die Regierung eine Förderung gestartet. Im Beitrag mehr zu Go Digital. Einführung KMU fehlen oftmals die Mittel,</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-heading">Go Digital Förderung: wie bekommt man das?</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2019/07/Digitalisierung.jpg" rel="wp-prettyPhoto[9719]"><img loading="lazy" decoding="async" width="575" height="150" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2019/07/Digitalisierung.jpg" alt="" class="wp-image-9720" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2019/07/Digitalisierung.jpg 575w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2019/07/Digitalisierung-300x78.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 575px) 100vw, 575px" /></a></figure></div>


<p>Die Bundesrepublik hat den Bedarf erkannt, dass sich auch kleine bis mittelstständische Unternehmen digitalisieren möchten oder sogar in manchen Fällen müssen. Hierfür hat die Regierung eine Förderung gestartet.</p>



<p>Im Beitrag mehr zu Go Digital.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Einführung</strong></h3>



<p>KMU fehlen oftmals die Mittel, um Digitalisierungs-Massnahmen durchzuführen.</p>



<p>Dazu können auch klassische Dinge wie die Umsetzung einer modernen Webseiten-Präsenz oder die Durchführung einer Online-Marketing-Kampagne gehören.</p>



<p>Das liegt auch daran, weil Internetagenturen oftmals 100 Euro und mehr pro Stunde verlangen und die Umsetzung der Massnahmen oftmals arbeitsintensiv sind.</p>



<p>Die Entwicklung eines modernen Onlineshops kann mehrere Wochen dauern.</p>



<p>Die Go Digital Förderung kann hier eine Erleichterung sein.</p>



<p>In einem Jahr kann ein Zuschuss von 50 Prozent vom Beratungshonorar erhalten werden. Maximal sind das 16’500 Euro.</p>



<p>Kostet das Projekt beispielsweise 33’000 Euro, erhält man die Hälfte als Förderung vom Staat!</p>



<p>Das ist eine wirkliche Erleichterung. Und man kann auch grössere Online-Umsetzungen angehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wer kann es beantragen?</strong></h3>



<p>Das Programm kann von Firmen mit bis zu 100 Beschäftigten beantragt werden.</p>



<p>Hier ein paar weitere Voraussetzungen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sitz oder Niederlassung in Deutschland</li>



<li>Umsatz oder Bilanzsumme von nicht mehr als 20 Millionen Euro</li>
</ul>



<p>Es gibt noch ein paar weitere Kriterien, um an Go Digital teilnehmen zu können. Dies sind jedoch die wichtigsten.</p>



<p>Zudem sollte man die Zusammenarbeit mit einem autorisierten Partner suchen. Dies können Digitalagenturen, Werbeagenturen oder IT Dienstleister sein, die sich beim BMWi angemeldet haben. Dabei handelt es sich um Unternehmen, welche Spezialwissen verfügen und eine gute Qualität bereitstellen können.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was ist der Vorteil für eine Agentur?</strong></h3>



<p>Eine Agentur kann das Förderprogramm natürlich als Werbemassnahme nutzen (was auch viele tun).</p>



<p>Es gibt Internetagenturen, die eigene Webseiten erstellt haben, auf denen die Möglichkeit zur Nutzung dieser Beratungsförderung im Detail beschrieben werden.</p>



<p>Manche haben auch einfach ein Popup auf der eigenen Internetpräsenz, wo die Chancen aufgezeigt werden.</p>



<p>Zudem kann es natürlich ein gutes Verkaufsinstrument sein, wenn man sagt “Wir stellen 20’000 Euro in Rechnung, zahlen Sie jedoch nur 10’000 Euro, der Rest wird gefördert”.</p>



<p>Somit wird indirekt, beziehungsweise direkt, die Internetagenturlandschaft durch die Bundesregierung&nbsp; unterstützt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wie sieht der Prozess für die Beantragung aus?</strong></h3>



<p>Im ersten Schritt sollte man den autorisierten IT Berater auswählen. Diese findet man über das Portal des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) auf <a href="https://www.innovation-beratung-foerderung.de/INNO/Navigation/DE/go-digital/go-digital.html">https://www.innovation-beratung-foerderung.de/INNO/Navigation/DE/go-digital/go-digital.html</a></p>



<p>Danach sollte man sich für eines der Fördermodelle entscheiden. Diese unterscheiden sich in:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Digitalisierte Geschäftsprozesse:</strong> wie der Name bereits sagt, hier geht es darum Prozesse im Unternehmen zu digitalisieren und diese effizienter zu machen.</li>



<li><strong>Digitale Markterschliessung:</strong> hierzu können Massnahmen wie Webseiten und Onlineshops gehören. Aber auch individuelle Webentwicklungen und ähnliche.</li>



<li><strong>IT Sicherheit:</strong> Das Thema Sicherheit wird immer wichtiger in Unternehmen. Mit dem Fördergeld kann man auch die IT Security in der Firma erhöhen.</li>
</ul>



<p>Dokumente einreichen: Es gibt einige Dokumente, die man ausfüllen und einreichen muss,&nbsp; um die Go Digital Förderung zu erhalten. Der Berater kann hier jedoch unterstützen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Weitere interessante Informationen</strong></h3>



<p>Hier noch ein paar weitere Informationen:</p>



<p>Die Beratung kann mehrmals beantragt werden: Die Voraussetzung dafür ist, dass man es nur einmal im Jahr beantragt. So kann man jährlich von den 16’500 Euro profitieren.</p>



<p>Es können unterschiedliche Förderungen genutzt werden: Bis zu 200’000 Euro sind nach der sogenannten De-minimis Regelung pro drei Jahre, von unterschiedlichen Quellen, möglich.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Welche Möglichkeiten/ Alternativen gibt es?</strong></h3>



<p>Wenn man nach dem Thema Fördermittel für die Digitalisierung sucht, dann findet man viele Angebote.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2019/07/Zuschuss.jpg" rel="wp-prettyPhoto[9719]"><img loading="lazy" decoding="async" width="575" height="150" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2019/07/Zuschuss.jpg" alt="" class="wp-image-9721" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2019/07/Zuschuss.jpg 575w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2019/07/Zuschuss-300x78.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 575px) 100vw, 575px" /></a></figure></div>


<p>Hier ein paar davon:</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Digitalbonus Bayern</strong></h3>



<p>Wie Go Digital auch, richtet sich dieser Bonus an kleine und mittlere Unternehmen, jedoch mit dem Fokus auf den Bundesstaat Bayern.</p>



<p>Es gilt für Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern oder für weniger als 250 Mitarbeitern bei mittleren Firmen.</p>



<p>Dabei gibt es zwei Optionen, den Digitalbonus Standard mit einem Zuschuss von bis zu 10’000 Euro. Hiermit können Standard-Digitialsierungsmassnahmen umgesetzt werden.</p>



<p>Die andere Option ist der Digitalbonus Plus. Hier muss jedoch ein gewisser Grad an Innovation bei dem Vorhaben vorliegen.</p>



<p>Bei diesem Bonus muss man zudem nicht über einen autorisierten Partner gehen. Sondern kann den Antrag direkt bei dem Bayrischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (StMWi) einreichen.</p>



<p>Auf der Website vom Digitalbonus werden auch Fallbeispiele genannt. Eines davon ist ein Hersteller von Inneneinrichtungen wie Möbeln. Mit dem Bonus wurde eine Zusatzentwicklung zum hauseigenen ERP System umgesetzt. Damit soll die Qualität der Möbelstücke sichergestellt werden. Früher wurde fast der ganze Logistikprozess händisch erfasst. Nun geschieht dies digitalisiert. Was den Vorteil hat, dass alle (Auftraggeber, Logistikpartner, Möbelunternehmen, etc.) einen besseren Überblick über die Lieferung haben und somit auch Qualität sicherstellen können.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Digitalisierungsprämie</strong></h3>



<p>Hierbei handelt es sich um ein ähnliches Förderprogramm, welches in Baden Württemberg angeboten wird.</p>



<p>Man erhält hierüber ein vereinfachtes Darlehen für die Umsetzung von Digitalisierungs-Projekten. Dabei wird die Tilgung unterstützt, so dass weniger zurückgezahlt werden muss.</p>



<p>Es wird also eher über einen Umweg gefördert und es wird kein direkter Zuschuss gezahlt wie bei der Go Digital Förderung.</p>



<p>Ein Beispiel: Es wird ein Darlehen von 10’000 bis 50’000 Euro beantragt. Für diese Summe gibt es nun einen Tilgungszuschuss von 5’000 Euro. Bei Darlehen von mehr als 50’000 Euro gibt es jeweils 10 Prozent der Darlehenssumme.</p>



<p>Es werden die klassischen IT Projekte, wie der Aufbau digitaler Plattformen, Einführung einer Digitalstrategie oder die Verbesserung der IT Sicherheit unterstützt.</p>



<p>Anders als bei anderen Förderprogrammen gibt es hier auch die Möglichkeit der Bezuschussung von Mitarbeiterschulungen.</p>



<p>Beachten sollte man auch, dass es in Baden Württemberg viele unterschiedliche Möglichkeiten gibt. Wie zum Beispiel das Industrie 4.0 Scouting oder der Innovationsgutschein.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h3>



<p>Go Digital ist nur eine Möglichkeit einer Unterstützung der eigenen IT Projekte. Es lassen sich auch die Klassiker wie eine eigene moderne Website, ein Onlineshop oder eine Online Marketing Kampagne umsetzen.</p>



<p>Die Mittel sind dabei oftmals auch kombinierbar. Man muss jedoch schauen, dass man die De-minimis Regelung einhält und die Gesamtbeträge für die unterschiedlichen Zeiträume nicht überschreitet.</p>



<p>Welche Erfahrungen haben Sie mit solchen Förderungen gemacht? Schreiben Sie uns in den Kommentaren.</p>



<p>Mehr Informationen:<br><span style="color: #0000ff"><a href="https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Artikel/Digitale-Welt/foerderprogramm-go-digital.html" title="">Förderprogramm wird auf dem BMWi Portal beschrieben</a></span></p>



<p>Bilder: Canva</p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-229" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed-150x150.jpg 150w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed.jpg 227w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></figure></div>


<p>Der Autor: Sascha Thattil arbeitet bei YUHIRO und hilft Unternehmern und Unternehmen beim einfachen Aufbau von Programmier-Teams in Indien. YUHIRO ist ein deutsch-indisches Unternehmen welches IT Firmen, Agenturen und IT Abteilungen Softwareentwickler bereitstellt.</p>The post <a href="https://www.yuhiro.de/go-digital-foerderung/">Go Digital Förderung: wie bekommt man das?</a> first appeared on <a href="https://www.yuhiro.de">Yuhiro</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Interview mit 9ZWEI4EINS Geschäftsführer Andreas Ennemoser zum Thema Digitalagenturen erfolgreich führen</title>
		<link>https://www.yuhiro.de/interview-mit-9zwei4eins-geschaeftsfuehrer-andreas-ennemoser-zum-thema-digitalagenturen-erfolgreich-fuehren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Thattil]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2016 10:37:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Interview mit 9ZWEI4EINS Geschäftsführer Andreas Ennemoser In unserer Interviewreihe befragen wir Digitalexperten zum Thema „Wie führt man eine erfolgreiche Digitalagentur“. In diesem Interview gibt Herr Andreas Ennemoser, Geschäftsführer der Digitalagentur 9ZWEI4EINS, Auskunft zu diesem spannenden Bereich. Bitte geben Sie eine kurze Auskunft über sich und Ihr Unternehmen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-heading">Interview mit 9ZWEI4EINS Geschäftsführer Andreas Ennemoser</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://www.yuhiro.de/interview-mit-9zwei4eins-geschaeftsfuehrer-andreas-ennemoser-zum-thema-digitalagenturen-erfolgreich-fuehren/andreas-ennemoser/" rel="attachment wp-att-7067"><img loading="lazy" decoding="async" width="575" height="300" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/10/Andreas-Ennemoser.png" alt="" class="wp-image-7067" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/10/Andreas-Ennemoser.png 575w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/10/Andreas-Ennemoser-300x157.png 300w" sizes="auto, (max-width: 575px) 100vw, 575px" /></a></figure></div>


<p>In unserer Interviewreihe befragen wir Digitalexperten zum Thema „<em>Wie führt man eine erfolgreiche Digitalagentur</em>“. In diesem Interview gibt Herr Andreas Ennemoser, Geschäftsführer der Digitalagentur 9ZWEI4EINS, Auskunft zu diesem spannenden Bereich.</p>



<p><strong>Bitte geben Sie eine kurze Auskunft über sich und Ihr Unternehmen.</strong></p>



<p>Mein Name ist Andreas Ennemoser, Geschäftsführer der <span style="text-decoration: underline; color: #0000ff;"><a href="https://graphek.de/" title="">Digitalagentur 9ZWEI4EINS</a></span>* aus Düsseldorf. Unsere Kernkompetenzen sind Web Design, Online Marketing, Webentwicklung sowie Motion Design (Animationen von Infografiken, 3D-Animationen, interaktive Darstellungen). Zu unseren Kunden zählen die Evonik Industries AG, ReWalk Robotics GmbH, Stadt Monheim am Rhein, u.v.m.</p>



<p><em>* 9241 – internationale Norm für Computer-Mensch Interaktion</em></p>



<p><strong>Der Digitale Wandel ist im vollen Gange, wie spüren Sie das in Ihrem Unternehmen?</strong></p>



<p>Wir kommen ursprünglich aus dem klassichen Printbereich, und unsere Wandlung bzw. Tranformation haben kurz gesagt unsere Kunden vorgegeben, sodass 90 Prozent aller Projektanfragen aus dem digitalen Bereich sind.</p>



<p><strong>Was glauben Sie werden Erfolgsfaktoren sein, um Kunden erfolgreich beim Digitalen Wandel zu unterstützen?</strong></p>



<p>Erfolgsfaktoren sind in erster Linie Vertrauen aufbauen, die man erlangt mit ehrlicher und transparenter Beratung und durch zuhören. Die Welt wird immer digitaler, jedoch bleibt der Mensch analog und der sogenannte „Handshake“ wird neu interpretiert.</p>



<p><strong>Was werden Hauptthemenfelder für Digitalagenturen in den nächsten 5 Jahren sein?</strong></p>


<blockquote class="alignleft">Erfolgsfaktoren sind in erster Linie Vertrauen aufbauen, die man erlangt mit ehrlicher und transparenter Beratung und durch zuhören.</blockquote>



<p>Bewegtbild in all seinen Formen, bis 2019 werden 80 Prozent des Internet-Traffics, Videos sein, Virtual Reality, E-Commerce, CRM – kosequente und permanente Anpassung des eigenen Unternehmes an die Bedürfnisse des Kunden, Virtual Reality, E-Commerce, und wichtig die digitale Arbeit wird zur Chefsache, heißt die Digitalisierungskompetenzen werden in der Führungsebene verankert.</p>



<p><strong>Wie eignen Sie und Ihre Mitarbeiter sich das notwendige Wissen an, um andere Firmen mit passenden Lösungen für die Zukunft auszustatten?</strong></p>



<p>Wie schon Steve Jobs sagte: „Stay hungry. Stay Foolish.“, diesen Vorsatz pflegen wir auch in unserem Unternehmen, indem einmal die Woche ein Mitarbeiter abwechselnd ein Thema nach Wahl vorbereitet und den Wissensstand dem gesamten Team vermittelt.</p>


<blockquote class="alignright">Wie schon Steve Jobs sagte: „Stay hungry. Stay Foolish.“, diesen Vorsatz pflegen wir auch in unserem Unternehmen, indem einmal die Woche ein Mitarbeiter abwechselnd ein Thema nach Wahl vorbereitet und den Wissensstand dem gesamten Team vermittelt.</blockquote>



<p>Zudem besuchen wir regelmäßig Messen und Veranstaltungen wo wir Input holen und organisieren mehrmals im Jahr sogenannte „Wohnzimmergespräche“ wo wir mit Kunden und Partnern über bestimmte Themen diskutieren.</p>



<p><strong>Braucht es einen Chief Digital Officer in grossen Unternehmen? Und wenn ja, welche Rolle sollte dieser ausfüllen?</strong></p>



<p>Ein Muss in jedem Großunternehmen, der die Aufgabe hat die Digitalisierung im Unternehmen voranzutreiben und noch viel wichtiger in der Vorstandsebene zu verankern. Eine weitere wichtige Aufgabe ist es, offen zu sein für Visionen und neuen Ideen, denn heutzutage ist technisch fast alles machbar, man benötigt „nur“ die Vorstellungskraft und die Vision dafür.</p>



<p><strong>Welchen Führungsstil haben Sie im Unternehmen? Eher hierarchisch oder sehr flach?</strong></p>



<p>Wir haben klare Regeln und Vorstellungen, die Hierarchie ist aber sehr flach.</p>



<p><strong>Wo sehen Sie Nachholbedarf bei den hiesigen Firmen? Wo stehen Mittelständische Firmen und Grossunternehmen im Bereich Digitalstrategie?</strong></p>



<p>Nachholbedarf besteht in erster Linie die Bereitschaft sich mit dem Thema „Digitalisierung“ ernsthaft auseinanderzusetzen und in der Unternehmenskultur zu vergegenwärtigen, dies ist die Basis für eine solide Digitalstrategie. In den meisten Fällen hinterlässt der „digitale Fußabdruck“ immer noch seine Spuren größtenteil auf der Corporate Website und Social Media Aktionen. Aber muss den Wandel auch als Prozess sehen, Ängste nehmen bzw. reduzieren. Gerade im Mittelstand erfolgt auch ein Generationenwechsel und somit werden sich zukünftig auch die Vorstellungen und Unternehmensziele dementsprechend anpassen und ändern.</p>



<p><strong>Wie sehen Sie den Übergang von Desktop/ On-Premise Lösungen hinzu Web/ Mobile Applikationen? Ist das relevant für Sie, oder bleiben Unternehmen auch auf ihren früheren Systemen?</strong></p>



<p>Eine intensive Beratung über das Thema Weblösungen lässt Ängste mindern. Man muss auch die Seite des Kunden verstehen, gerade im Mittelstand muss einiges verarbeitet werden, Digitalisierung, Globalisierung, Nachhaltigkeit, etc.</p>



<p><strong>Im Bereich Digital wird immer auch das Thema Datenschutz erwähnt. Wie gehen Sie und Ihr Unternehmen bei Kundenprojekten damit um?</strong></p>


<blockquote class="alignleft">Man darf beim digitalen Wandel eines nicht vergessen, am Ende jedes Produktes, jeder Dienstleistung steht der Mensch, deshalb ist es wichtig, Beziehungen digital als auch analog zu pflegen.</blockquote>



<p>Wir verwenden eine Checkliste die wir mit unserem Anwalt erarbeitet haben und gemeinsam mit unserem Kunden durchgehen. Für komplexere Anwendungen ist der Anwalt der direkte Ansprechpartner.</p>



<p><strong>Welche Fragestellungen und Themen empfinden Sie ausserdem noch als wichtig.</strong></p>



<p>Man darf beim digitalen Wandel eines nicht vergessen, am Ende jedes Produktes, jeder Dienstleistung steht der Mensch, deshalb ist es wichtig, Beziehungen digital als auch analog zu pflegen.</p>



<p><strong>Vielen Dank für das Interview!</strong></p>The post <a href="https://www.yuhiro.de/interview-mit-9zwei4eins-geschaeftsfuehrer-andreas-ennemoser-zum-thema-digitalagenturen-erfolgreich-fuehren/">Interview mit 9ZWEI4EINS Geschäftsführer Andreas Ennemoser zum Thema Digitalagenturen erfolgreich führen</a> first appeared on <a href="https://www.yuhiro.de">Yuhiro</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Interview mit hanseflow Geschäftsführer Philip Czupras “Wie führt man eine erfolgreiche Digitalagentur”</title>
		<link>https://www.yuhiro.de/interview-mit-hanseflow-geschaeftsfuehrer-philip-czupras-wie-fuehrt-man-eine-erfolgreiche-digitalagentur/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Thattil]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2016 03:37:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Interview mit hanseflow Geschäftsführer Philip Czupras In unserer Interviewreihe befragen wir Digitalexperten zum Thema &#8222;Wie führt man eine erfolgreiche Digitalagentur&#8220;. In diesem Interview gibt Herr Philip Czupras, Geschäftsführer von der hanseflow Digitalagentur, Auskunft zu diesem spannenden Bereich. Bitte geben Sie eine kurze Auskunft über sich und Ihr</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-heading">Interview mit hanseflow Geschäftsführer Philip Czupras</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/10/Digitalagentur.png" rel="wp-prettyPhoto[7025]"><img loading="lazy" decoding="async" width="575" height="300" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/10/Digitalagentur.png" alt="" class="wp-image-7026" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/10/Digitalagentur.png 575w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/10/Digitalagentur-300x157.png 300w" sizes="auto, (max-width: 575px) 100vw, 575px" /></a></figure></div>


<p>In unserer Interviewreihe befragen wir Digitalexperten zum Thema <em>&#8222;Wie führt man eine erfolgreiche Digitalagentur&#8220;</em>. In diesem Interview gibt Herr Philip Czupras, Geschäftsführer von der <span style="text-decoration: underline; color: #0000ff;"><a href="https://hanseflow.de/" title="">hanseflow Digitalagentur</a></span>, Auskunft zu diesem spannenden Bereich.</p>



<p><strong>Bitte geben Sie eine kurze Auskunft über sich und Ihr Unternehmen.</strong></p>



<p>Mein Name ist Philip Czupras. Ich bin Geschäftsführer der Digitalagentur hanseflow in Hamburg. Wir entwickeln individuelle CRM-Systeme (SugarCRM), nachhaltige Social-Media Strategien und digitale Geschäftsprozesse. Unsere Mission ist es, CRM und Social-Media für erfolgreiche Kundenbeziehungen zusammenzubringen.</p>



<p><strong>Der Digitale Wandel ist im vollen Gange, wie spüren Sie das in Ihrem Unternehmen?</strong></p>


<blockquote class="alignleft">Solide und nachhaltige Beratung. Das ist der Schlüssel zum Erfolg. Software gibt es wie Sand am Meer. Die meisten Projekte scheitern an der Beratung.</blockquote>



<p>Wir merken verstärkt, dass Branchen die sehr lange wenig in die digitale Transformation investiert haben jetzt langsam Budget für die Digitalisierung von Prozessen einplanen. Dazu gehören verstärkt Banken, Pharma und typische Produktionsunternehmen (Metall, Nahrung).</p>



<p>Die letzten zwei Jahre haben gezeigt, dass digitale Prozesse, zentrale Kundendatenbanken und mobile Anwendungen immer wichtiger werden. Solide Softwarelösungen schützen das Kapital der Unternehmen – die Kundendaten.</p>



<p><strong>Was glauben Sie werden Erfolgsfaktoren sein, um Kunden erfolgreich beim Digitalen Wandel zu unterstützen?</strong></p>



<p>Solide und nachhaltige Beratung. Das ist der Schlüssel zum Erfolg. Software gibt es wie Sand am Meer. Die meisten Projekte scheitern an der Beratung.</p>



<p><strong>Was werden Hauptthemenfelder für Digitalagenturen in den nächsten 5 Jahren sein?</strong></p>



<p>CRM, VR, 360° Videos, mobile Payment.</p>



<p><strong>Wie eignen Sie und Ihre Mitarbeiter sich das notwendige Wissen an, um andere Firmen mit passenden Lösungen für die Zukunft auszustatten?</strong></p>



<p>Wir haben wöchentliche Blog-Sessions, d.h. jeder Mitarbeiter hat freie Zeit, um sich weiterzubilden während der regulären Arbeitszeit.</p>


<blockquote class="alignright">Darüber hinaus haben wir eine unternehmensinterne Bibliothek. Das Lesen der Bücher zählt zur Arbeitszeit.</blockquote>



<p>Unsere Mitarbeiter besuchen Messen in DACH Regionen und dürfen Arbeitszeit für Seminare und Networking-Veranstaltungen verwenden. Der ständige Austausch mit der eigenen Branche und fremden Branchen ist der Schlüssel zu mehr und vorallem zum richtigen Wissen.</p>



<p>Darüber hinaus haben wir eine unternehmensinterne Bibliothek. Das Lesen der Bücher zählt zur Arbeitszeit.</p>



<p><strong>Braucht es einen Chief Digital Officer in grossen Unternehmen? Und wenn ja, welche Rolle sollte dieser ausfüllen?</strong></p>



<p>Auf jeden Fall.</p>



<p>Der CDO sollte erst mal wie ein Trainee das gesamte Unternehmen ca. 6 – 8 Monate kennenlernen, um die notwendigen Prozesse und Strukturen zu verstehen. Darüber hinaus ist es wichtig, das ein CDO möglichst aus der Agenturwelt stammt. Das Wissen ist dort am Größten.</p>



<p>Wir haben festgestellt, dass Banken oft einen CDO rekrutieren.</p>



<p>Die Aufgabe eines CDO sollte es sein, die Digitalisierung im Unternehmen entscheidend voranzutreiben. Die richtigen bzw. die wertschöpfenden Prozesse mit Tools zu unterstützen und Ineffizienz mit Software o.ä. zu optimieren.</p>



<p>Der CDO sollte möglichst viel Zeit in Recherche und Weiterbildung stecken, um die Trends zu kennen. Das bedeutet jedoch nicht, dass das Unternehmen jedem Trend hinterherlaufen soll.</p>



<p><strong>Welchen Führungsstill haben Sie im Unternehmen? Eher hierarchisch oder sehr flach?</strong></p>



<p>Sehr flach.</p>



<p><strong>Wo sehen Sie Nachholbedarf bei den hiesigen Firmen? Wo stehen Mittelständische Firmen und Großunternehmen im Bereich Digitalstrategie?</strong></p>



<p>Beide haben ein Problem: Durch wachsende Strukturen wird die IT oft vernachlässigt. Oft bilden sich Insellösungen in den verschiedenen Abteilungen. Diese lassen sich nur schwer integrieren bzw. ablösen. Darüber hinaus gibt es keine Dokumentation. So lässt sich die Systemwelt schwer warten und reproduzieren.</p>


<blockquote class="alignleft">Nachholbedarf besteht darüber hinaus in Sachen CRM &amp; Mobile. Beides wird durch die meisten Mittelständler und Konzerne nicht wirklich beachtet. Kundendaten liegen meistens in Excel-Tabellen und Websites sind nicht mobil optimiert.</blockquote>



<p>Nachholbedarf besteht auch in der IT-Architektur. Diese sollte unternehmensweit einheitlich sein. Nur dann lässt sich eine einheitliche, unternehmensübergreifende Strategie implementieren.</p>



<p>Nachholbedarf besteht darüber hinaus in Sachen CRM &amp; Mobile. Beides wird durch die meisten Mittelständler und Konzerne nicht wirklich beachtet. Kundendaten liegen meistens in Excel-Tabellen und Websites sind nicht mobil optimiert.</p>



<p><strong>Wie sehen Sie den Übergang von Desktop/ On-Premise Lösungen hinzu Web/ Mobile Applikationen? Ist das relevant für Sie, oder bleiben Unternehmen auch auf ihren früheren Systemen?</strong></p>



<p>Viele Unternehmen haben “Angst” vor dem Wechsel zu Cloud- &amp; Web-Lösungen. Deshalb ist wichtig eine gute Beratung zu gewährleisten. Wir geben dem Kunden immer mehrere Lösungsvorschläge an die Hand. Sowohl Cloud-Lösungen als auch On-Site Lösungen. Gerade der Mittelstand in der DACH Region ist noch sehr “ängstlich”. Hier steht und fällt wieder alles mit der Beratung.</p>



<p>Viele Unternehmen möchten bei ihren alten Systemen bleiben. Das ist für uns in Ordnung. Unser Beratungsansatz baut nicht auf moderner Software auf, sondern auf der Meta-Ebene. Es geht um Prozesse und Philosophie.</p>



<p><strong>Im Bereich Digital wird immer auch das Thema Datenschutz erwähnt. Wie gehen Sie und Ihr Unternehmen bei Kundenprojekten damit um?</strong></p>



<p>Wir weisen in all unseren Projekten auf die nötigen Datenschutzrichtlinien hin. Gerade im Bereich CRM ist der Datenschutz ein wichtiges Thema. Für spezielle Fälle haben wir Anwälte, die wir gerne mit in unsere Projekte nehmen.</p>



<p>Da wir viel auf SugarCRM aufsetzen ist das Thema Datenschutz oft nicht allzu komplex, da die meisten Kunden auf eine On-Site Lösung setzen.</p>



<p><strong>Vielen Dank für das Interview!</strong></p>The post <a href="https://www.yuhiro.de/interview-mit-hanseflow-geschaeftsfuehrer-philip-czupras-wie-fuehrt-man-eine-erfolgreiche-digitalagentur/">Interview mit hanseflow Geschäftsführer Philip Czupras “Wie führt man eine erfolgreiche Digitalagentur”</a> first appeared on <a href="https://www.yuhiro.de">Yuhiro</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Die wichtigsten Begriffe im Digitalen Wandel</title>
		<link>https://www.yuhiro.de/die-wichtigsten-begriffe-im-digitalen-wandel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Thattil]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2016 05:10:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die wichtigsten Begriffe im Digitalen Wandel Vom Digitalen Wandel können wir nun täglich in fast allen Medien lesen. Einige sind jedoch mit den vielen neuen Begriffen, die zum Teil aus dem Englischen stammen, überfordert. Im Folgenden sind die Wichtigsten davon beschrieben. IoT IoT ist eine Abkürzung für,</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-heading">Die wichtigsten Begriffe im Digitalen Wandel</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/09/Digitaler-Wandel.jpg" rel="wp-prettyPhoto[6973]"><img loading="lazy" decoding="async" width="575" height="349" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/09/Digitaler-Wandel.jpg" alt="" class="wp-image-6974" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/09/Digitaler-Wandel.jpg 575w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/09/Digitaler-Wandel-300x182.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 575px) 100vw, 575px" /></a></figure></div>


<p>Vom Digitalen Wandel können wir nun täglich in fast allen Medien lesen. Einige sind jedoch mit den vielen neuen Begriffen, die zum Teil aus dem Englischen stammen, überfordert.</p>



<p>Im Folgenden sind die Wichtigsten davon beschrieben.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>IoT</strong></h3>



<p>IoT ist eine Abkürzung für, das aus dem Englisch stammende, Internet of Things (Deutsch: das Internet der Dinge). Das <span style="text-decoration: underline; color: #0000ff;"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Internet_der_Dinge" title="">Internet der Dinge</a></span> ist die Bezeichnung dafür, dass Geräte immer “smarter” werden, indem sie mit Software, Sensoren und Elektronik ausgestattet werden. Ein Beispiel hier ist das uns allen bekannte Smartphone.</p>



<p>Der Trend geht jedoch immer weiter dazu hin, dass alle Geräte und Maschinen miteinander kommunizieren und Daten austauschen. Im Internet der Dinge könnte ein Sensor im Auto bereits die Autowerkstatt informieren, dass es ein Problem gibt. Die Anwendungsbereiche sind nahezu unendlich.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Industrie 4.0</strong></h3>



<p><span style="text-decoration: underline; color: #0000ff;"><a href="https://www.bmbf.de/bmbf/de/forschung/digitale-wirtschaft-und-gesellschaft/industrie-4-0/industrie-4-0" title="">Industrie 4.0</a></span> ist ähnlich zum Begriff IoT. Der Begriff wurde jedoch von der Deutschen Regierung im Jahr 2011 vorgestellt. Es ist eines der wichtigsten High-Tech-Initiativen, welche die Bundesregierung ausgerufen hat.</p>



<p>Ähnlich zu IoT geht es hierbei darum, alle Prozesse und Geräte noch effektiver und effizienter durch die Nutzung von Sensoren, Software und Elektronik zu machen. Der Fokus liegt jedoch auf industrielle Prozesse.</p>



<p>Agiles Management: Lange Zeit wurde der Begriff “Agile” als innovative Entwicklungsmethode für Softwareprojekte verwendet. In den letzten Jahren hat sich dies jedoch immer mehr geändert und Unternehmen nutzen den Agilen Ansatz auch um Unternehmen zu steuern.</p>



<p>Grundsätzliche geht es darum, schneller auf Marktveränderungen reagieren und Entscheidungen schneller umsetzen zu können.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Bimodale IT</strong></h3>



<p>Die IT verändert sich täglich und dennoch braucht ein Unternehmen Beständigkeit, um erfolgreich zu sein. Hier setzt das Konzept der Bimodeln IT an. Es ist das vorantreiben der IT in zwei Geschwindigkeiten.</p>



<p>Auf der einen Seite sichere IT Systeme, welche sich bereits bewährt haben und welche langsam auf den neusten Stand der Dinge gebracht wird.</p>



<p>Auf der anderen Seite werden experimentell neue innovative Digitale System ausprobiert. Hier wird auch vom Agilen Prozess gesprochen.</p>



<p>Beide Modi sind notwendig, um den voranschreitenden Digitalen Wandel erfolgreich zu bewältigen.</p>



<p>Grund für die IT der zwei Geschwindigkeiten ist auch, dass viele Großunternehmen es nicht schaffen ihre IT Systeme von heute auf morgen zu erneuern. Gleichzeitig bringen Startups und Innovatoren Technologien auf den Markt, welche das eigene Geschäftsmodell gerade zu zerstören können. Nokia und Kodak sind hier immer noch die besten Beispiele.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>BYOD</strong></h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/09/BYOD.jpg" rel="wp-prettyPhoto[6973]"><img loading="lazy" decoding="async" width="575" height="419" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/09/BYOD.jpg" alt="" class="wp-image-6975" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/09/BYOD.jpg 575w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/09/BYOD-300x219.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 575px) 100vw, 575px" /></a></figure></div>


<p><span style="text-decoration: underline; color: #0000ff;"><a href="https://www.ibm.com/de-de/topics/byod" title="">BYOD</a></span> steht für das Englische “Bring Your Own Device”. Ein Konzept in dem Unternehmen den Mitarbeitern erlauben, private Geräte wie Smartphones oder Laptops für die tägliche Arbeit zu nutzen.</p>



<p>Dieses Konzept ist auch dadurch entstanden, weil es für Unternehmen schwer ist, Mitarbeiter daran zu hindern diese Geräte mitzubringen. Gleichzeitig kann es auch eine finanzielle Entlastung sein, wenn Mitarbeiter die Ausgaben für diese Geräte tätigen.</p>



<p>BYOD verlangt jedoch nach neuen Sicherheitskonzepten, denn Daten können durch Dritt-Geräte einfacher weitergegeben werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>BYOC</strong></h3>



<p>BYOC steht für “Bring Your Own Cloud”. Neben technischen Geräten wie Smartphones und Laptops werden zunehmend auch Online-Speichermedien von Drittanbietern, wie DropBox, von Mitarbeitern genutzt. Auch dies lässt sich schwer verhindern, da diese Dienste in den meisten Fällen um ein vielfaches einfacher zu bedienen sind, als firmeneigene Lösungen.</p>



<p>Wie auch BYOD birgt BYOC viele Chancen aber auch viele Gefahren für Unternehmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Konsumerisierung der IT</strong></h3>



<p>BYOD und BYOC sind Teilbereiche der sogenannten “Konsumerisierung der IT”. Mitarbeiter verlassen sich immer weniger auf Unternehmenseigene IT Lösungen, sondern nutzen ihnen vertraute Lösungen, welche auf dem freien Markt, zum Teil kostenfrei, verfügbar sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Chief Digital Officer</strong></h3>



<p>Lange Zeit war der Chief Information Officer (CIO) der Chef der IT und auch der Zuständige für den Digitalen Wandel. Durch die Komplexität welches durch den Digitalen Wandeln entsteht, fragen sich jedoch immer mehr Unternehmen, ob sie eine Position des Chief Digital Officers (CDO) erstellen sollen.</p>



<p>Der CDO ist besonders für den agilen, den sich schnell verändernden, Teil der Bimodalen IT zuständig. Er/ Sie bringt neue Digitale Initiativen in das Unternehmen und führt diese erfolgreich durch. Hierbei arbeitet diese Person eng mit dem CIO und dem CEO zusammen.</p>



<p><strong>Welche Begriffen empfinden Sie als wichtig und erklärungsbedürftig? Freue mich auf einen Austausch.</strong></p>



<p>Bilder: Flickr.com/ Richard/ Weber</p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-229" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed-150x150.jpg 150w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed.jpg 227w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></figure></div>


<p>Der Autor: Sascha Thattil arbeitet bei YUHIRO und hilft Unternehmern und Unternehmen beim einfachen Aufbau von Programmier-Teams in Indien. YUHIRO ist ein deutsch-indisches Unternehmen welches IT Firmen, Agenturen und IT Abteilungen Softwareentwickler bereitstellt.</p>The post <a href="https://www.yuhiro.de/die-wichtigsten-begriffe-im-digitalen-wandel/">Die wichtigsten Begriffe im Digitalen Wandel</a> first appeared on <a href="https://www.yuhiro.de">Yuhiro</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Wie IT Unternehmer vom Digitalisierungs-Trend profitieren können</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Thattil]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2016 08:37:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie IT Unternehmer vom Digitalisierungs-Trend profitieren können Das Thema Digitalisierung ist in allen Medien (Zeitschriften, Online Magazinen, Blogs, etc.) zu finden. Es ist ein Verständnis entstanden, dass es sich um einen der wichtigsten Umwälzungen in der Unternehmens- und Menschheitsgeschichte geht. Vermehrt können Geräte untereinander kommunizieren und diese</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-heading">Wie IT Unternehmer vom Digitalisierungs-Trend profitieren können</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/06/Digitalisierung.jpg" rel="wp-prettyPhoto[6882]"><img loading="lazy" decoding="async" width="575" height="277" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/06/Digitalisierung.jpg" alt="" class="wp-image-6883" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/06/Digitalisierung.jpg 575w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/06/Digitalisierung-300x145.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 575px) 100vw, 575px" /></a></figure></div>


<p>Das Thema Digitalisierung ist in allen Medien (Zeitschriften, Online Magazinen, Blogs, etc.) zu finden. Es ist ein Verständnis entstanden, dass es sich um einen der wichtigsten Umwälzungen in der Unternehmens- und Menschheitsgeschichte geht.</p>



<p>Vermehrt können Geräte untereinander kommunizieren und diese Daten können wiederum genutzt werden, um diese Produkte und Dienstleistungen zu verbessern.</p>



<p>Besonders die IT Industrie wird von diesem Trend hin zur Digitalisierung in den nächsten Jahren profitieren, da Unternehmen oftmals nicht die Expertise haben, um diese Vorhaben ideal umzusetzen.</p>



<p>Im Folgenden sind die Schritte beschrieben, wie IT Unternehmer von der kommenden Digitalisierung profitieren können.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>1) Zugriff auf Softwareentwickler</strong></h3>



<p>Ein wichtiger Erfolgsfaktor, um andere Unternehmen bei der Digitalisierung zu unterstützen ist der Zugriff auf einen grossen Pool an Softwareentwicklern.</p>



<p>Dennoch: In Deutschland ist der Bedarf an Softwareentwicklern hoch, bei gleichzeitigem geringen Angebot an solchen Fachkräften. Teilweise werden die besten Entwickler von Grossunternehmen wie Google, Microsoft, SAP und den IT Tochterunternehmen von Konzernen eingestellt.</p>



<p>Kleine und Mittelständische IT Unternehmen müssen daher Wege und Mittel finden, um Zugriff auf eine grosse Menge an Softwareentwicklern zu haben.</p>



<p>Folgendes können Möglichkeiten sein:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>a) Aus- und Weiterbildung</strong>: Man kann durch Ausbildungsprogramme die Mitarbeiter der Zukunft ausbilden. Arbeiten diese im eigenen Unternehmen, dann werden diese mit der Zeit immer wertvoller für das Unternehmen, und können dann auch von diesem übernommen werden.<br><p>Auch Weiterbildung in Digital-Themen, der existierenden Mitarbeiter, kann ein guter Weg sein, das notwendige Fachkräftepotential zu erhalten.</p><br></li>



<li><strong>b) Zusammenarbeit im Netzwerk</strong>: Es macht Sinn sich mit anderen IT Unternehmern zusammenzuschliessen, um bei Engpässen, bei diesen nach Entwicklern fragen zu können. Bei Bedarf an Entwicklern können Rund-mails verschickt werden, wobei man nach den benötigten Fachkräften nachfragt. Im Idealfall hat ein IT Unternehmen im Verbund die notwendigen freien Kapazitäten.</li>



<li><strong>c) Ausbildung von global agierenden Projekt Managern</strong>: Sie können die Projekt Manager im Team, welche der Englischen Sprache mächtig sind, Bitten nach Outsourcing Firmen im Ausland zu schauen, welche dedizierte Entwickler bereitstellen. Diese können dann die ersten Entwickler im Ausland steuern und die notwendigen Prozesse dafür peu a peu aufbauen.</li>
</ul>



<p>In den meisten Fällen ist es einfacher in Ländern wie China und Indien weitere Entwickler<br>via der Outsourcing Firma einzustellen, als Softwareentwickler in der eigenen Region zu<br>finden. Besonders wenn es sich, um IT Unternehmen handelt, welche in kleineren Orten<br>angesiedelt sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>2) Aufbau von Digital-Kompetenzen</strong></h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/06/Kompetenzen.jpg" rel="wp-prettyPhoto[6882]"><img loading="lazy" decoding="async" width="575" height="224" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/06/Kompetenzen.jpg" alt="" class="wp-image-6884" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/06/Kompetenzen.jpg 575w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/06/Kompetenzen-300x117.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 575px) 100vw, 575px" /></a></figure></div>


<p>Viele der Fähigkeiten und Kompetenzen, welche für die Umsetzung von Digital-Projekten notwendig sind, sind in Unternehmen noch nicht vorhanden. Diese sollte das IT Unternehmen mit der Zeit aneignen.</p>



<p>Folgendes sind Möglichkeiten hierzu:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>a) Mit kleineren Projekten starten</strong>: In kleineren Digitalisierungsprojekten kann man sich das Erste Know How aneignen. Nach einer Weile kann man dann immer grössere Projekte angehen.</li>



<li><strong>b) Erfahrene IT Architekten ins Boot holen</strong>: Es macht Sinn erfahrene IT Spezialisten einzustellen, welche bereits Erfahrung in der Implementierung von komplexen Digitalisierungsprojekten gemacht haben.</li>



<li><strong>c) Teilnahme an Konferenzen und Schulungen</strong>: Auf Konferenzen werden die neuesten Erkenntnisse zur Digitalisierung erläutert. Hier kann man sich mit Industrieexperten austauschen und auch herausfinden, welches Potenzial dieses neue Feld bietet.Schulungen, durch spezialisierte Drittanbieter, können zudem tiefere Einblicke in die Materie geben.</li>
</ul>



<p>Wichtig ist hierbei zu beachten, dass man in den meisten Fällen hohe Expertenkenntnisse haben muss, um solche Lösungen erfolgreich einzuführen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wo wird die Digitalisierung ein wichtiges Thema werden?</strong></h3>



<p><span style="color: #808080;"><strong>Bei Konzernen und Mittelständischen Unternehmen</strong></span></p>



<p>Besonders Konzerne und Mittelständische Unternehmen werden ihre Prozesse, sei es interne Entwicklungsprozesse oder solche, welche den Kunden einbeziehen, digitalisieren müssen, um im Wettbewerb, welcher immer stärker durch Startups geprägt wird, oben auf zu bleiben.</p>



<p><span style="color: #808080;"><strong>Im Datenmanagement</strong></span></p>



<p>Daten werden ein entscheidender Erfolgsfaktor in der Zukunft werden. Heutzutage werden Entscheidungen noch allzu oft auf Basis von Bauchgefühl und individuellen Erfahrungen getroffen. Dies wird sich durch die neuen Daten, welche durch die Digitalisierung bereitgestellt werden, ändern.</p>



<p>Beispiel: Ein Eiscreme Hersteller weiss, dass er in den Sommermonaten, 80 Prozent seines Umsatzes macht. Er muss durch die Daten in die Lage gebracht werden, genau zu wissen, in welchem Zeitraum, dieser Nachfrageanstieg entsteht. Die Daten von Wettersystemen, Erfahrungen aus den letzten Jahren und Produktionskennziffern, werden den Eiscreme Hersteller in die Lage versetzen, die Produktion rechtzeitig hochzufahren, um der gestiegenen Anfrage in diesen Monaten standzuhalten.</p>



<p><span style="color: #808080;"><strong>Gerätemanagement</strong></span></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/06/Geraetemanagement.jpg" rel="wp-prettyPhoto[6882]"><img loading="lazy" decoding="async" width="575" height="181" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/06/Geraetemanagement.jpg" alt="" class="wp-image-6885" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/06/Geraetemanagement.jpg 575w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/06/Geraetemanagement-300x94.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 575px) 100vw, 575px" /></a></figure></div>


<p>Immer mehr Geräte kommunizieren miteinander. Der Digital Trend wird dazu führen, dass fast alle Geräte intelligente Informationen bereitstellen.</p>



<p>Zum einen ist das natürlich eine grossartige Sache, zum anderen muss diese Vielfalt an Geräten auch überwacht und gemanaged werden. Besonders in einer Zeit in welcher die Datensicherheit eine immer wichtigere Rolle spielt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h3>



<p>Die Budgets in Konzernen und Mittelständischen Unternehmen steigen im Bereich Digitalisierung. Wie erfolgreich diese Vorhaben werden, liegt auch an den IT Unternehmern, welche sich die notwendigen Expertenkenntnisse in das eigene Unternehmen holen müssen, um dann in der Lage zu sein diese Konzerne und Mittelständischen Unternehmen bei deren Vorhaben zu unterstützen.</p>



<p>Sind Sie bereits auf diese neue Chance vorbereitet? Welche Massnahmen treffen Sie? Ich freue mich auf einen Austausch im Kommentarsystem weiter unten in diesem Beitrag.</p>



<p>Interessante Beitraege:<br><span style="text-decoration: underline; color: #0000ff;"><a href="https://www.computerwoche.de/article/2736565/so-profitieren-kmu-von-der-digitalisierung.html" title="">Aus Sicht von KMU</a></span><br><span style="text-decoration: underline; color: #0000ff;"><a href="https://www.cio.de/g/accenture-wie-konzerne-von-der-digitalisierung-profitieren,11596" title="">Aus Sicht der Konzerne</a></span></p>



<p>Bilder: Flickr.com/ Campbell/ IFLA/ Abc</p>



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<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-229" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed-150x150.jpg 150w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed.jpg 227w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></figure></div>


<p>Der Autor: Sascha Thattil arbeitet bei YUHIRO und hilft Unternehmern und Unternehmen beim einfachen Aufbau von Programmier-Teams in Indien. YUHIRO ist ein deutsch-indisches Unternehmen welches IT Firmen, Agenturen und IT Abteilungen Softwareentwickler bereitstellt.</p>The post <a href="https://www.yuhiro.de/wie-it-unternehmer-vom-digitalisierungs-trend-profitieren-koennen/">Wie IT Unternehmer vom Digitalisierungs-Trend profitieren können</a> first appeared on <a href="https://www.yuhiro.de">Yuhiro</a>.]]></content:encoded>
					
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