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	Kommentare zu: Vor- und Nachteile von WordPress	</title>
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	<description>Ihre Entwickler arbeiten in unserer Niederlassung in Indien</description>
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		<title>
		Von: Sascha Thattil		</title>
		<link>https://www.yuhiro.de/vor-und-nachteile-von-wordpress/#comment-17613</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sascha Thattil]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 03:29:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.yuhiro.de/vor-und-nachteile-von-wordpress/#comment-17602&quot;&gt;Petra&lt;/a&gt;.

Danke für die hilfreichen Informationen.

Viele Grüsse]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.yuhiro.de/vor-und-nachteile-von-wordpress/#comment-17602">Petra</a>.</p>
<p>Danke für die hilfreichen Informationen.</p>
<p>Viele Grüsse</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Petra		</title>
		<link>https://www.yuhiro.de/vor-und-nachteile-von-wordpress/#comment-17602</link>

		<dc:creator><![CDATA[Petra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2017 12:46:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich persönliche würde komplexe Seiten vor allem nicht mit WordPress umsetzen, da individuelle Lösungen eben sehr komplex werden. Zum Beispiel ist es nicht möglich bestimmte CSS-Klassen in den Seiten festzulegen, ohne Angst haben zu müssen, dass sie beim nächsten Speichern automatisch rausgelöscht werden. Gerade bei größeren Projekten oder Multisites ist das äußerst tragisch.

Auch ist es um die Wordpress Sicherheit nicht gut gestellt. Man braucht Sicherheitserweitungen wie Wordpress Security oder Janotta und Partner Wordpress JS_Security.

Die sind zwar alle kostenlos, aber trotzdem sollte die Sicherheit nicht vergessen werden. Ich denke Wordpress macht seinen weg, da es kostenlos und Open Source ist, aber trotzdem heisst Kostenlos nicht einfach und sicher.

Hier meine Tipps für kostenlose Sicherheit für Wordpress:

Nummer 1: https://www.janotta-partner.de/wordpress-security.html
Nummer 2: https://de.wordpress.org/plugins/all-in-one-wp-security-and-firewall/
Nummer 3: https://wordpress.org/plugins/wordfence/
Nummer 4: https://wordpress.org/plugins/sucuri-scanner/

Gurss]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich persönliche würde komplexe Seiten vor allem nicht mit WordPress umsetzen, da individuelle Lösungen eben sehr komplex werden. Zum Beispiel ist es nicht möglich bestimmte CSS-Klassen in den Seiten festzulegen, ohne Angst haben zu müssen, dass sie beim nächsten Speichern automatisch rausgelöscht werden. Gerade bei größeren Projekten oder Multisites ist das äußerst tragisch.</p>
<p>Auch ist es um die WordPress Sicherheit nicht gut gestellt. Man braucht Sicherheitserweitungen wie WordPress Security oder Janotta und Partner WordPress JS_Security.</p>
<p>Die sind zwar alle kostenlos, aber trotzdem sollte die Sicherheit nicht vergessen werden. Ich denke WordPress macht seinen weg, da es kostenlos und Open Source ist, aber trotzdem heisst Kostenlos nicht einfach und sicher.</p>
<p>Hier meine Tipps für kostenlose Sicherheit für WordPress:</p>
<p>Nummer 1: <a href="https://www.janotta-partner.de/wordpress-security.html" rel="nofollow ugc">https://www.janotta-partner.de/wordpress-security.html</a><br />
Nummer 2: <a href="https://de.wordpress.org/plugins/all-in-one-wp-security-and-firewall/" rel="nofollow ugc">https://de.wordpress.org/plugins/all-in-one-wp-security-and-firewall/</a><br />
Nummer 3: <a href="https://wordpress.org/plugins/wordfence/" rel="nofollow ugc">https://wordpress.org/plugins/wordfence/</a><br />
Nummer 4: <a href="https://wordpress.org/plugins/sucuri-scanner/" rel="nofollow ugc">https://wordpress.org/plugins/sucuri-scanner/</a></p>
<p>Gurss</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Koch		</title>
		<link>https://www.yuhiro.de/vor-und-nachteile-von-wordpress/#comment-16363</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2015 21:23:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo,

schöner Artikel, gefällt mir. Der Post bringt die wichtigsten Aspekte von WordPress auf den Punkt.

Ich persönliche würde komplexe Seiten vor allem nicht mit WordPress umsetzen, da individuelle Lösungen eben sehr komplex werden. Zum Beispiel ist es nicht möglich bestimmte CSS-Klassen in den Seiten festzulegen, ohne Angst haben zu müssen, dass sie beim nächsten Speichern automatisch rausgelöscht werden. Gerade bei größeren Projekten oder Multisites ist das äußerst tragisch.

Deshalb programmiere ich die Webseiten meistens auf Basis von Contao, da dort relativ schnell individuelle Lösungen geschaffen werden können. Ebenso leicht ist es meines Wissens mit Drupal und Typo3.

WordPress ist und bleibt für mich dennoch das nützlichste System, wenn es um News-Seiten, also vor allem Blogs oder Communities, geht.

Viele Grüße
Daniel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>schöner Artikel, gefällt mir. Der Post bringt die wichtigsten Aspekte von WordPress auf den Punkt.</p>
<p>Ich persönliche würde komplexe Seiten vor allem nicht mit WordPress umsetzen, da individuelle Lösungen eben sehr komplex werden. Zum Beispiel ist es nicht möglich bestimmte CSS-Klassen in den Seiten festzulegen, ohne Angst haben zu müssen, dass sie beim nächsten Speichern automatisch rausgelöscht werden. Gerade bei größeren Projekten oder Multisites ist das äußerst tragisch.</p>
<p>Deshalb programmiere ich die Webseiten meistens auf Basis von Contao, da dort relativ schnell individuelle Lösungen geschaffen werden können. Ebenso leicht ist es meines Wissens mit Drupal und Typo3.</p>
<p>WordPress ist und bleibt für mich dennoch das nützlichste System, wenn es um News-Seiten, also vor allem Blogs oder Communities, geht.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Daniel</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Quellen und Links &#124; WORDPRESS		</title>
		<link>https://www.yuhiro.de/vor-und-nachteile-von-wordpress/#comment-10079</link>

		<dc:creator><![CDATA[Quellen und Links &#124; WORDPRESS]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2014 17:11:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.yuhiro.de/?p=5074#comment-10079</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] https://www.yuhiro.de/vor-und-nachteile-von-wordpress/ [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] <a href="https://www.yuhiro.de/vor-und-nachteile-von-wordpress/" rel="ugc">https://www.yuhiro.de/vor-und-nachteile-von-wordpress/</a> [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sascha Thattil		</title>
		<link>https://www.yuhiro.de/vor-und-nachteile-von-wordpress/#comment-300</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sascha Thattil]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2014 12:47:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.yuhiro.de/vor-und-nachteile-von-wordpress/#comment-299&quot;&gt;Oliver&lt;/a&gt;.

Danke für die Information Oliver,

neben WordPress (WP) gibt es noch eine Menge anderer CMS die man nutzen kann.

Für Einsteiger bietet sich WP an, da man wirklich mit wenige Wissen, eine bereits passable Webpräsenz erstellen kann.

Auf der anderen Seite ist WP natürlich nicht so flexibel wie andere CMS.

Für Personen die eine sehr individuelle Seite haben wollen, macht es Sinn auf unbekanntere CMS, dafür aber flexiblere CMS zu setzen.

Für Einzelunternehmer und Kleinunternehmer ist WP definitiv eine gute Wahl.

Vielen Dank nochmals für die Informationen zu concrete5.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.yuhiro.de/vor-und-nachteile-von-wordpress/#comment-299">Oliver</a>.</p>
<p>Danke für die Information Oliver,</p>
<p>neben WordPress (WP) gibt es noch eine Menge anderer CMS die man nutzen kann.</p>
<p>Für Einsteiger bietet sich WP an, da man wirklich mit wenige Wissen, eine bereits passable Webpräsenz erstellen kann.</p>
<p>Auf der anderen Seite ist WP natürlich nicht so flexibel wie andere CMS.</p>
<p>Für Personen die eine sehr individuelle Seite haben wollen, macht es Sinn auf unbekanntere CMS, dafür aber flexiblere CMS zu setzen.</p>
<p>Für Einzelunternehmer und Kleinunternehmer ist WP definitiv eine gute Wahl.</p>
<p>Vielen Dank nochmals für die Informationen zu concrete5.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Oliver		</title>
		<link>https://www.yuhiro.de/vor-und-nachteile-von-wordpress/#comment-299</link>

		<dc:creator><![CDATA[Oliver]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2014 21:20:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.yuhiro.de/?p=5074#comment-299</guid>

					<description><![CDATA[Ich arbeite bei Unternehmens-Webseiten hauptsächlich mit concrete5 und das aus den folgenden Gründen:


1. Ich erstelle hauptsächlich Webseiten mit individuellem Design. Diese Designs beinhalten verschiedene flexibel auf der Webseite einsetzbare Elemente mit denen der Nutzer die Inhalte der einzelnen Seiten selbst individuell gestalten kann. Bei WordPress müssten diese Elemente als Shortcode hinterlegt werden und der Nutzer gezwungen werden, diese manuell auf den jeweiligen Seiten einzubinden. Besonders interessant wird es, wenn das 6-7 Shortcodes auf einer Seite eingebunden und ggf. miteinander verschachtelt sind. Bei concrete5 lässt sich das komfortabel über Blöcke realisieren, die im Frontend angelegt und angeordnet werden können.


2. Die gesamte Bedienung der Webseite ist bei concrete5 einfach optimal gelöst, da Änderungen direkt im Frontend durchgeführt werden können und der Nutzer sieht, was er macht. Das Ganze kann mit Workflows gehandhabt werden. Zusätzlich werden alle Änderungen automatisch versioniert. Bei WordPress findet die Bearbeitung im Backend statt. Der Nutzer muss konstant einen zweiten Tab geöffnet haben, um Änderungen sehen zu können. Zudem erfolgt die Bearbeitung rein über ein Textfeld, was bei unerfahrenen Nutzern schnell zu Fehlern führen kann.


3. Bei WordPress muss für jede, aber auch wirklich jede kleine Funktion ein Plugin installiert werden. Hierbei weiß man nie genau, wie sich die Aktivierung auf den Rest der Seite auswirkt. 


Ich höre und lese in Diskussionen über WordPress oft, was es alles kann.
Von der Funktionalität her KANN WordPress mit der Hilfe von Plugins fast alle Funktionen und Features  von anderen CMS auch darstellen. Die Frage ist halt nur immer, wie dies dann am Ende tatsächlich in der Praxis aussieht. 


Meiner Erfahrung nach wird WordPress von vielen bevorzugt, da die Erstellung einer Seite mit Template sehr schnell und einfach erfolgt, genauso wie das Hinzufügen von Funktionen. Es stellt sich dabei nur häufig die Frage, ob das am Ende auch die beste Lösung für einen Kunden ist, bei dem beispielsweise jede Unterseite individuell und flexibel aufgebaut sein soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich arbeite bei Unternehmens-Webseiten hauptsächlich mit concrete5 und das aus den folgenden Gründen:</p>
<p>1. Ich erstelle hauptsächlich Webseiten mit individuellem Design. Diese Designs beinhalten verschiedene flexibel auf der Webseite einsetzbare Elemente mit denen der Nutzer die Inhalte der einzelnen Seiten selbst individuell gestalten kann. Bei WordPress müssten diese Elemente als Shortcode hinterlegt werden und der Nutzer gezwungen werden, diese manuell auf den jeweiligen Seiten einzubinden. Besonders interessant wird es, wenn das 6-7 Shortcodes auf einer Seite eingebunden und ggf. miteinander verschachtelt sind. Bei concrete5 lässt sich das komfortabel über Blöcke realisieren, die im Frontend angelegt und angeordnet werden können.</p>
<p>2. Die gesamte Bedienung der Webseite ist bei concrete5 einfach optimal gelöst, da Änderungen direkt im Frontend durchgeführt werden können und der Nutzer sieht, was er macht. Das Ganze kann mit Workflows gehandhabt werden. Zusätzlich werden alle Änderungen automatisch versioniert. Bei WordPress findet die Bearbeitung im Backend statt. Der Nutzer muss konstant einen zweiten Tab geöffnet haben, um Änderungen sehen zu können. Zudem erfolgt die Bearbeitung rein über ein Textfeld, was bei unerfahrenen Nutzern schnell zu Fehlern führen kann.</p>
<p>3. Bei WordPress muss für jede, aber auch wirklich jede kleine Funktion ein Plugin installiert werden. Hierbei weiß man nie genau, wie sich die Aktivierung auf den Rest der Seite auswirkt. </p>
<p>Ich höre und lese in Diskussionen über WordPress oft, was es alles kann.<br />
Von der Funktionalität her KANN WordPress mit der Hilfe von Plugins fast alle Funktionen und Features  von anderen CMS auch darstellen. Die Frage ist halt nur immer, wie dies dann am Ende tatsächlich in der Praxis aussieht. </p>
<p>Meiner Erfahrung nach wird WordPress von vielen bevorzugt, da die Erstellung einer Seite mit Template sehr schnell und einfach erfolgt, genauso wie das Hinzufügen von Funktionen. Es stellt sich dabei nur häufig die Frage, ob das am Ende auch die beste Lösung für einen Kunden ist, bei dem beispielsweise jede Unterseite individuell und flexibel aufgebaut sein soll.</p>
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