Yuhiro https://www.yuhiro.de Ihre Entwickler arbeiten in unserer Niederlassung in Indien Thu, 21 Jun 2018 11:45:40 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.6 World Cup 2018 @ YUHIRO https://www.yuhiro.de/world-cup-2018-yuhiro/ https://www.yuhiro.de/world-cup-2018-yuhiro/#respond Thu, 21 Jun 2018 11:45:40 +0000 https://www.yuhiro.de/?p=8525 World Cup 2018 @ YUHIRO

Auch bei YUHIRO wird die Weltmeisterschaft zelebriert.

Hier ein paar Impressionen der Kaffe und Kuchen Feier bei uns 🙂


Deutschland Flagge und unser World Cup Kuchen


Kuchen Nahaufnahme: World Cup Supported by YUHIRO


Kaffee und Tee


Wir wĂŒnschen besonders unseren Kunden aus Deutschland einen grossen Erfolg bei den Weltmeisterschaften!

Wir haben auch eine kleine AuszĂ€hlung gemacht, wer in unserem BĂŒro fĂŒr welches Land ist.

Die Favoriten sind Brasilien, Spanien und Belgien, gefolgt von Deutschland, Portugal, Frankreich, Russland und England.

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Internetseite erstellen lassen: In 12 Schritten zur Internetseite https://www.yuhiro.de/internetseite-erstellen-lassen-in-12-schritten-zur-internetseite/ https://www.yuhiro.de/internetseite-erstellen-lassen-in-12-schritten-zur-internetseite/#respond Thu, 21 Jun 2018 04:03:51 +0000 https://www.yuhiro.de/?p=8495 Internetseite erstellen lassen: In 12 Schritten zur Internetseite

Wer eine Online PrÀsenz erstellen lassen möchte, sollte sich mit dem Basiswissen auskennen, wie ein solcher Prozess aussieht. Im Folgenden eine Beschreibung.

Übersicht

1) Konzept

a. Wer sind die Kunden?
b. Wieviele Besucher wird es geben?
c. Sicherheitsaspekte
d. Unternehmenstyp
e. Welches Ziel verfolgt die Website?
f. Welches Budget besteht fĂŒr die Umsetzung?
g. Anbindung Warenwirtschaftssystem/ ERP/ Drittsystme?
h. Welcher Mobiler Ansatz wird gewaehlt?
i. Wie wichtig ist Suchmaschinenoptimierung?
j. Wird es einen Blog geben?
k. Onlineshop? Produktkonfigurator? Zahlungsanbindung?
l. Kommen Landing Pages zum Einsatz?
m. ErklÀrvideo? Corporate Video?
n. Animationen?
o. Entscheidung Content Management System oder Individualprogrammierung

2) Workshop
3) Wireframes
4) Photoshop Dateien
5) PSD zu HTML/ CSS
6) Implementierung des Web Designs in die Website (CMS/ PHP/ Framework, etc.)
7) Content Erstellung/ Copywriting
8) Technische Umsetzung von FunktionalitÀten (Produktkonfiguratoren, etc.)
9) Weiterleitung der alten OnlineprÀsenz
10) Testing/ Übergabe
11) Wartung
12) Fortlaufende TĂ€tigkeiten
Fazit

1) Konzept

Bevor das Design erzeugt oder gar die erste Zeile Code geschrieben wird, sollte man ein Konzept fĂŒr das Projekt besprechen, beziehungsweise niederschreiben.

Folgende Punkte sind dabei zu beachten:

a. Wer sind die Kunden?

Eine Internetseite wird anders gestaltet, je nachdem wer die Kunden sind. FĂŒr Kinder und Jugendliche sollte die Online PrĂ€senz bunt und Fröhlich wirken. FĂŒr einen gestandenen Manager sollte der Ton und auch die Farben konservativer gestaltet sein. Ein Weg, um die Besucher zu beschreiben, sind sogenannte Personas. Auf kleinen KĂ€rtchen werden die Eckpunkte (Alter, Beruf, Einkommen, etc.) und eine Beschreibung der KundenwĂŒnsche aufgelistet. Dabei sollte man nicht zu viele Personas erzeugen. Drei reichen. Denn die Webpage fĂŒr noch mehr Ansprechpartner anzupassen kann schwer werden. Drei ist jedoch definitiv möglich.

Hier ein Beispiel fĂŒr eine Persona:

 

b. Wieviele Besucher wird es geben?

Hier geht es eher darum, um festzulegen welche Technologie man auswĂ€hlt. Hat man zirka 1000 bis 20’000 Besucher im Monat auf der WebprĂ€senz, dann langen Content Management Systeme wie WordPress. Sind es mehr, dann braucht es Technologien wie TYPO3 oder eventuell eine Individualprogrammierung mit PHP oder einem PHP Framework (beispielsweise Laravel, Zend oder Symfony).

c. Sicherheitsaspekte?

Auch der Sicherheitsaspekt ist eine Thematik. Besonders mittelstĂ€ndische Unternehmen brauchen eine hohe Sicherheit ihrer Daten. Lösungen wie TYPO3 können dabei unterstĂŒtzen.

d. Unternehmer-Auftritt/ Unternehmenswebsite/ Konzern

Auch ist es wichtig zu bestimmen, fĂŒr wen der Auftritt gedacht wird. FĂŒr einen Unternehmer, der als EinzelkĂ€mpfer auftritt, ist eher das individuelle Auftreten, mit vielen Bildern des Unternehmers selbst wichtig. Ist es ein Konzern, dann sind Dinge wie Corporate Identity und Corporate Design wichtig.

e. Welches Ziel verfolgt die Website? (News, Kundengewinnung, Lead Generierung, Newsletter Anmeldung)

Bei vielen Internetseiten geht es einfach darum, das Unternehmen Online zu reprĂ€sentieren. Das Marketing und der Vertrieb laufen oftmals noch klassisch ab. Vieles Ă€ndert sich jedoch und Unternehmen merken, dass man Leads auch Online erzielen kann. Je nachdem was man möchte, muss man die Website anders gestalten. Besonders wenn man Leads generieren möchte, zum Beispiel soll der Besucher ein Kontaktformular ausfĂŒllen, dann muss man bereits viele Dinge beachten. Hier einige wichtige Begriffe:

  • Copywriting: Um Besucher gezielt anzusprechen, mĂŒssen die Texte dementsprechend angepasst werden. Spezialisierte Copy Writer können Texte schreiben, die mehr Kunden positiv ansprechen. Man könnte die Texte auch selbst schreiben, ein Copy Writer ist jedoch spezialisiert und ein “Text der Verkauft” lohnt sich mittelfristig.

  • Conversion Rate Optimierung: Kurz CRO. Dieser Bereich wird immer wichtiger. FrĂŒher hat man Webseiten einfach so Online gestellt. Wenig Gedanken sind in den Bereich “Wie kann ich mehr Besucher zu Kunden machen” gegangen sondern eher “Wie kann ich mehr Webbesucher bekommen”. Es bringt jedoch wenig, wenn immer mehr Menschen auf die OnlineprĂ€senz kommen, jedoch nur ein kleiner Teil, zum Beispiel 0.05 Prozent der Besucher das Kontaktformular ausfĂŒllen. Man hat gemerkt, dass man durch gezielte Anpassungen, diese Zahl auf 2 bis 8 Prozent oder sogar mehr ansteigen lassen kann! In dem man Bilder, Texte, Videos dementsprechend anpasst. Beispielsweise hat man gemerkt, dass Formulare mit weniger Feldern öfter ausgefĂŒllt werden, als Formulare welche viele Felder haben.

  • In diesem Zusammenhang ist auch das sogenannte “A/B Testing” interessant. In welchem man unterschiedliche Variationen eines Formulars oder eines anderen Webelementes testet und schaut welches besser performt (Hinweis: Dies ist ein fortlaufender Prozess und lĂ€uft auch nach der Internetseiten Erstellung weiter)

f. Welches Budget besteht fĂŒr die Umsetzung?

Dieses Budget mĂŒssen Sie dem Dienstleister nicht unbedingt mitteilen. Jedoch ist es besser, wenn der Dienstleister weiss, welche Vorstellung Sie haben, so kann dieser besser planen. Ansonsten wird es oftmals ein Ratespiel auf Seiten der Agentur.

g. Anbindung Warenwirtschaftssystem? ERP System?

Bei Webseiten ist es oftmals besser keine Anbindung an das Warenwirtschaftssystem oder das ERP vorzunehmen. Bei Online Shop Projekten oder bei Mitarbeiterportalen kann es jedoch durchaus sinnvoll sein. Was man dabei bedenken sollte: Eine Anbindung einer Internetseite an ein ERP oder sonstiges System ist meistens komplex und Aufwendig in der Erstellung.

h. Mobile App oder Responsive Design?

In den meisten FÀllen reicht ein Responsive Design, in welchem sich die Website den unterschiedlichen Bildschirmgrössen anpasst (Smartphone, Tablet, Desktop). In speziellen FÀllen macht auch eine Mobile App (Android und iOS) Sinn, wenn zum Beispiel den Mobile Nutzern zusÀtzliche FunktionalitÀten zugÀnglich gemacht werden sollen (GPS, Bilderaufnahme, etc.).

 

i. Wie wichtig ist Suchmaschinenoptimierung?

Ist es das Ziel, mehr Besucher ĂŒber das Internet und Suchmaschinen zu erhalten? Dann macht es Sinn sich ĂŒber Suchmaschinenoptimierung (SEO) Gedanken zu machen. HierfĂŒr mĂŒssen die Texte und Bilder so angepasst werden, dass diese von Google auf den ersten PlĂ€tzen in der sogenannten organischen Suche anzeigt.

j. Blog?

Ein Blog kann eine WebprÀsenz dynamischer wirken lassen. Dieser hat folgende Vorteile

  • Positionierung als Experte: Schreibt man regelmĂ€ssig zu einem Thema, dann wird man mit der Zeit als Experte in seinem Bereich wahrgenommen.
  • Findung in den Suchmaschinen: Wenn man zu einem bestimmten Thema oder einer Nische schreibt, dann wird man mit der Zeit in den Suchmaschinen gefunden (Stichwort: SEO und Content)
  • Fragen und Antworten: In BlogbeitrĂ€gen können News, Informationen und Fragen und Antworten weitergegeben werden.

Ein Blog hat also sehr viele Vorteile und kann ein Bestandteil einer Website sein. Umso grösser das Unternehmen, desto professioneller sollten jedoch auch die Inhalte sein.

k. Onlineshop? Produktkonfigurator? Zahlungsanbindung?

In einigen FÀllen braucht es auch einen Onlineshop. Diesen sollte man jedoch als separates Projekt aufsetzen, denn hierbei gibt es wiederum unzÀhlige weitere Punkte zu beachten. Beispielsweise könnte man einen Produktkonfigurator bauen, welche es den Besuchern ermöglicht, eigene Produkte zusammenzustellen und zu bestellen.

l. Landing Pages?

Landing Pages unterscheiden sich von einer WebprĂ€senz. Diese sind dafĂŒr gedacht, Besucher gezielt zu einer Aktion zu bewegen. Dies kann das Anmelden fĂŒr einen Newsletter sein, das AusfĂŒllen eines Kontaktformulars, das Herunterladen eines Whitepapers und vieles mehr. Hier ein paar Vorteile von Landing Pages:

  • Haben keine weiterfĂŒhrenden Links: Das Besondere einer Landing Page ist, dass diese keine weiterfĂŒhrenden Links hat. Man kann also nur nach oben oder nach unten scrollen (jedoch kann es interne Links geben, die das navigieren auf der gleichen Seite vereinfacht).
  • Es gibt ein bestimmtes Ziel auf welche alle Texte und Buttons hinweisen: Man kann nur eine bestimmte Sache machen. Zum Beispiel das AusfĂŒllen eines Kontaktformulars. Somit vermeidet man zuviele Optionen fĂŒr den Besucher und dieser kann sich einfacher entscheiden.

Ein Landing Page Konzept sollte separat besprochen werden. Zum Beispiel als separates Projekt. Denn das Potenzial ist gross, denn Landing Pages haben eine viel höhere Abschlussrate (Newsletteranmeldung, etc.) als Webseiten.

m. ErklÀrvideo? Corporate Video?

Je nachdem was das Ziel ist, sollte man auch kleinere Videos erstellen. Ein ErklÀrvideo von zwei bis drei Minuten lÀnge kann die Dienstleistung innerhalb einer kurzen Zeit erklÀren und zum Handeln auffordern. Dies kann man zum Beispiel auf der Startseite oder auf Landing Pages verwenden. Oder ein Corporate Video, wenn es darum geht, die Marke zu stÀrken und dem Besucher die GeschÀftstÀtigkeit aufzuzeigen.

n. Animationen?

Besonders bei Produkten kann es sinnvoll sein, kleinere Animationen erstellen zu lassen, welche die FunktionalitÀt bildlich beschreibt.

o. Entscheidung Content Management System oder Individualprogrammierung:

Zum Ende der Konzeptphase kann man sich dann entscheiden wie man das Ganze technisch umsetzt. Man kann beispielsweise komplett auf “fertige Systeme” setzen. Hier ein Beispiel fĂŒr die Umsetzung mit einem Content Management System (CMS):

  • CMS: TYPO3 oder WordPress oder Drupal
  • Landing Pages/ AB-Tests: Unbounce
  • Newsletter: Mailchimp

Der Vorteil von Content Management Systemen und “fertigen Systemen” ist, dass sich der Aufwand enorm verringert. Speziell fĂŒr kleine Unternehmen und kleinere MittelstĂ€ndler ist das sicherlich der bessere Ansatz.

Wenn man jedoch sehr viele individuelle FunktionalitĂ€ten benötigt, dann kann eine Individualprogrammierung sinnvoller sein. Hier ein Beispiel fĂŒr die Umsetzung a la Individualprogrammierung:

  • Website-Backend: PHP oder ASP.NET oder Java
  • Website-Frontend: HTML, CSS, JavaScript
  • Landing Pages: Auch eines der Technologien wie PHP, etc. oder alternativ Landing Page Builder wie Unbounce.

Der Vorteil ist wie schon gesagt, dass man sehr individuelle Programmierungen vornehmen kann. Das ist besonders bei MittelstĂ€ndlern und Konzernen wichtig. Oder fĂŒr Unternehmen welche spezielle Dienstleistungen unter anderem Online anbieten.

Auch wenn es sehr viele Vorteile gibt, was man bei diesem Ansatz verstehen muss: Der Aufwand vervielfacht sich und Dinge die mit einem CMS in Stunden umgesetzt werden können, kann in einer Individualprogrammierung Wochen und Monate dauern. Dennoch es lohnt sich. Es kommt auf das Projekt an.

 

2) Workshop

Wenn man die Konzeptionsphase hinter sich hat, dann kann man sich Online oder vor Ort mit den wichtigsten Ansprechpartnern (Kunde, Dienstleister, Projektleiter, Programmierer, Nutzer) zusammensetzen und die Dinge aus der Konzeptionsphase noch einmal durchgehen.

Man kann noch mal den Sinn der einzelnen Punkte besprechen und eventuell auch ein Whiteboard nutzen, um das Ganze zu visualisieren (den Prozess der Erstellung der Internetseite oder die Website selbst).

In diesem Workshop kann dann nochmal besprochen werden, welche Punkte umgesetzt werden.

3) Wireframes

Jetzt ist der Punkt, an dem die Agentur gefragt ist, die ersten sogenannten Wireframes zu erstellen. Das sind ungefÀhre Skizzen wie die WebprÀsenz spÀter aussehen sollen.

  • a. Auf Papier: Mit einem Bleistift erzeugt man die ersten Seiten der Website auf Papier.
  • b. Mit Wireframe Online Tools/ Klickbare PDF Datei: Hierbei gibt es viele kostenfreie und kostenpflichtige Online Tools, in denen man die Internetseiten erstellen kann. Mit wenigen Klicks lassen sich simple Prototypen bauen. Diese lassen sich als klickbare PDF Dateien herunterladen oder man kann dem Kunden einen Link zukommen lassen, in welchem die Skizzierungen aufrufbar sind.
    Diese Wireframes lÀsst man dem Kunden zukommen lassen und dieser kann dann sein Feedback geben.

Der Vorteil von Wireframes ist, dass zu diesem Zeitpunkt noch keine aufwendige Designarbeit oder Programmierung getÀtigt wurde. Einen Button zu verschieben oder ein komplettes Redesign vorzunehmen dauert daher nur wenige Minuten.

Dies wĂ€re anders wenn zum Beispiel die Website bereits programmiert ist, dann ist eine VerĂ€nderung mit Stunden und Wochen und manchmal sogar Monaten an zusĂ€tzlicher Arbeit verbunden. Dass heisst also auch: Auch wenn es ein wenig zeitaufwendig ist die Wireframes/ Skizzen zu erstellen. Es lohnt sich, weil man in dieser Phase “relativ” wenig Zeit fĂŒr VerĂ€nderungen benötigt.

4) Photoshop Dateien

Jetzt macht sich der Designer daran die Wireframes in Photoshop Dateien umzusetzen. Hier sieht man dann bereits wie die fertige Website aussehen wird.

In den meisten FĂ€llen werden bis zu drei ÄnderungswĂŒnsche zugelassen. Mehr lĂ€sst sich auch machen, der Aufwand (und damit die verrechneten Stunden) erhöhen sich dadurch jedoch.

5) PSD zu HTML/ CSS

Diese Photoshop Dateien (sogenannte PSD Dateien) werden nun in HTML und CSS vom Webdesigner umgewandelt.

Diese werden benötigt, diese dann in das Content Management System oder die Individualprogrammierung zu ĂŒbernehmen.

Hinweis: Bei Content Management Systemen gibt es zum Beispiel auch sogenannte Templates, dann kann man sich die Designphase sparen. Dann muss man jedoch auch bereit sein, sich an die Design-Vorgaben des Templates zu halten. Denn diese Design-Vorgaben sind eher starr und Webelemente (Texte, Videos, Buttons, MenĂŒs, etc.) lassen sich nicht einfach an die Stellen verlegen, an welchen man diese haben möchte.

6) Implementierung des Web Designs in die Website (CMS/ PHP/ Framework, etc.)

Ein Programmierer wird nun die Designs nehmen und diese in das ausgewÀhlte Content Management System einbauen, oder aber in die Individualprogrammierung, je nachdem welchen Ansatz man gewÀhlt hat.

7) Content Erstellung/ Copywriting

Die Texte werden oftmals von einer Content Agentur geschrieben, die mit der sogenannten “Lead Agentur” (welche das Ganze koordiniert) zusammenarbeitet.

Hier die wichtigsten Content Typen:

  • a. SEO Texte: Hierbei geht es darum weit oben in den Suchmaschinen gefunden zu werden. Guter Texte sind jedoch so geschrieben, so dass sie auch dem Leser einen hohen Mehrwert bieten.
  • b. BlogbeitrĂ€ge: Auch hier ist SEO ein Thema. Fragen auf typische Fragen können hier gegeben werden, oder Tipps und Tricks aus der Industrie.
  • c. Copywriting fĂŒr die unterschiedlichen Seiten/ Landing Pages: Texte auf Landing Pages sind meistens kurz und prĂ€gnant und weisen auf eine bestimmte Sache hin. Auch dies kann besser von einem Profi geschrieben werden.
  • d. Bilder: Hier kann die Agentur entweder auf sogenannte Stock-Photo Seiten zurĂŒckgreifen. Dort zahlt man einen kleinen Lizenzbetrag und kann somit die Fotos nutzen. Dabei muss dann nur die Zeit fĂŒr die Suche durch die Agentur (Suche nach den passenden Bildern) und die Bearbeitung der Bilder bezahlt werden. Besser jedoch ist, wenn die Agentur einen Fotografen engagiert, welcher hochprofessionelle Bilder erstellt.
  • e. ErklĂ€rvideos/ Corporate Videos/ Animationen: Auch fĂŒr diese Aufgaben braucht es oftmals eine separate Firma, welches ich auf ErklĂ€rvideos/ Corporate Videos spezialisiert hat.

Diese Aufgaben können zum Teil separat zur Designphase und der Programmierung laufen.

8) Technische Umsetzung von FunktionalitÀten (Produktkonfiguratoren, etc.)

Folgende Aufgaben werden, unter anderem, vom Programmierer umgesetzt:

  • a. Formulare: Formulare (zum Beispiel Kontaktformulare) und die Logik dahinter.
  • b. Plugins: In Content Management Systemen gibt es zum Teil kostenfreie Plugins, welche sich einfach installieren lassen. Sollte man jedoch individuelle Plugins benötigten, dauert die Entwicklung etwas lĂ€nger. Diese werden vom Programmierer umgesetzt.
  • c. Produktkonfiguratoren: Diese werden oftmals auch in Onlineshops verwendet. Zum Beispiel, so dass der Nutzer der Website sich die Service oder Produkte individuell zusammenstellen kann.

Wie bereits erwĂ€hnt kann der Programmierer unterschiedlichste Technologien nutzen, um die Internetseite zu erstellen. CMS wie WordPress, Drupal, TYPO3 oder Contao kommen in Frage. Oder PHP, PHP Frameworks (Laravel, Zend) oder ASP.NET (wird oft in Abteilungen von grossen Konzernen eingesetzt, um Webpages umzusetzen) oder Java (fĂŒr Banking-Applikationen und sehr grosse Projekte).

Zusatztipp: Setzen Sie auf bewĂ€hrte Technologien wie PHP oder ASP.NET und nicht auf neuste AnsĂ€tze wie Golang oder Node.JS. Das lohnt sich eher fĂŒr monderne Web-Applikationen und weniger fĂŒr WebprĂ€senzen.

9) Weiterleitung der alten OnlineprÀsenz

Wenn Sie eine bereits bestehende OnlineprÀsenz haben, dann sollte man entweder die gleiche URL Struktur beibehalten.

Zum Beispiel: Linkstruktur

www.domain.de/ueber-uns bleibt auch nach der Umstellung www.domain.de/ueber-uns

Sollte sich die Struktur jedoch verÀndern, dann sollte die Agentur sogenannte 301-Redirects implementieren, so dass die Personen, die noch die alten Links irgendwo abgespeichert haben, oder welche vielleicht auf Onlineverzeichnissen gelistet sind, auf die neue Seite weiterleiten.

Was Sie vermeiden wollen ist, dass jemand auf einen alten Link klickt und eine Fehlermeldung auf Ihrer Internetseite angezeigt bekommt.

Zudem hat es auch unterschiedliche SEO Vorteile:

  • a. FrĂŒherer Linkaufbau wird erhalten (Umgangssprachlich “Link-Juice” genannt)
  • b. DomainstĂ€rke wird erhalten

10) Testing/ Übergabe

Wenn Sie eine Internetseite erstellen lassen dann muss diese, wenn die Umsetzung fertig ist, getestet werden. In grösseren Projekten gibt es dafĂŒr separate Software-Tester, welche die FunktionalitĂ€ten testen und schauen ob alles richtig lĂ€uft. Hierbei werden unter anderem folgende Punkte ĂŒberprĂŒft:

  • a. Funktionieren die Formulare?
  • b. Funktionieren die Seiten?
  • c. Funktionieren die FunktionalitĂ€ten?
  • d. Wird es richtig auf mobilen EndgerĂ€ten angezeigt

11) Wartung

Wenn es ein Content Management System ist, dann ist die Wartung meistens relativ einfach und ein Administrator of Kundenseite kann diese Aufgabe ĂŒbernehmen. Beispielsweise das regelmĂ€ssige Update von Plugins.

Bei Individualprogrammierungen kann auch ein Admin die Aufgaben ĂŒbernehmen. Es braucht jedoch UnterstĂŒtzung seitens des Programmierers bei der Agentur, wenn es darum geht Updates vorzunehmen oder andere Änderungen zu tĂ€tigen.

12) Fortlaufende TĂ€tigkeiten:

Folgende TÀtigkeiten können fortlaufend getÀtigt werden, wenn man die Seite zum Beispiel regelmÀssig aktualisieren will (zum Beispiel mit Neuigkeiten) oder die Conversion Rate steigern möchte:

  • a. A/B Testing
  • b. Landing Pages erstellen
  • c. BlogbeitrĂ€ge/ News
  • d. ZusĂ€tzlicher Content

Fazit

Eine Internetseite erstellen zu lassen ist eine einfache bis komplexe Aufgabe, je nachdem wie man die Aufgabe angeht.

Am besten ist es immer mit einer Basisversion anzufangen. ErklĂ€rvideos, Landingpages, AB-Tests und weiteres lassen sich auch spĂ€ter hinzufĂŒgen.

Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

Interessante BeitrÀge:
Internetseite erstellen lassen von Rocket Homepage
Informationen zur Homepage von Heise

Bilder: Canva


Der Autor: Sascha Thattil arbeitet bei YUHIRO und hilft Unternehmern und Unternehmen beim einfachen Aufbau von Programmier-Teams in Indien. YUHIRO ist ein deutsch-indisches Unternehmen welches IT Firmen, Agenturen und IT Abteilungen Softwareentwickler bereitstellt.

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Die 8 hÀufigsten Fehler in der Softwareentwicklung https://www.yuhiro.de/die-8-haeufigsten-fehler-in-der-softwareentwicklung/ https://www.yuhiro.de/die-8-haeufigsten-fehler-in-der-softwareentwicklung/#respond Tue, 19 Jun 2018 04:34:48 +0000 https://www.yuhiro.de/?p=8487 Die 8 hÀufigsten Fehler in der Softwareentwicklung

Im Folgenden einige der grossen Herausforderungen bei der Softwareentwicklung.

1) Fehlende Planung des Projektes

Keiner will sich die Zeit nehmen zu planen. Sondern möchte am liebsten gleich mit der Programmierung starten.

Am besten sollte der Programmierer sich gleich hinsetzen und die erste Zeile Code schreiben. So, denkt man, vergeudet man weniger Zeit und ist gleich von Anfang an produktiv.

Die Problematik dabei ist jedoch ist, dass wenn man ungeplant zwar tatsĂ€chlich schneller produktiv wird. Man jedoch höchstwahrscheinlich wichtige Punkte ĂŒbersieht, wie zum Beispiel die passende Technologie auszuwĂ€hlen oder den Zweck der Software richtig zu definieren.

Lösung: Es gibt kaum eine Lösung zu diesem Fehler. Der Wille ist meistens bei keinem der Seiten (Programmierer, Auftraggeber, Dienstleister, etc.) gegeben sich mit einer ausgiebigen Planung auseinanderzusetzen.

2) Ungenaue Beschreibung der Anforderungen

Durch eine fehlende Planung fehlen auch die genauen Anforderungen an ein Projekt.

Damit wird es extremst schwierig fĂŒr den Entwickler die richtigen Dinge umzusetzen.

Beispielsweise sind in vielen Projekten die Anforderungen nur schriftlich formuliert.

Dabei wĂŒrde zum Beispiel eine ErgĂ€nzung durch Bilder (zum Beispiel Wireframes, ungefĂ€hre Zeichnungen der FunktionalitĂ€t) viel weiterhelfen.

Auch werden die Anforderungen nicht richtig kommuniziert. Das liegt meistens daran, dass sehr viele Schichten von Projektleitern, Teamleads und Managern zwischen dem eigentlichen Projektformulierer stehen und dem der das Ganze programmiert.

Lösung: Besser wĂ€re es eine direkte Kommunikation zwischen dem Projektformulierer und dem Programmierer zu ermöglichen. Dadurch vermeidet man böse Überraschungen. Es ist zwar lustig ein OhrflĂŒster Experiment zu machen, wo der eine dem anderen was in das Ohr sagt und es in der Reihe weitergeht und am Ende etwas ganz anderes herauskommt, bei der Softwareentwicklung mĂŒndet das am Ende jedoch in Diskussionen und Konflikten.

3) Unpassende Auswahl der Entwicklungsmethode

In vielen Softwareprojekten wird die sogenannte Wasserfall Methode der Softwareentwicklung verwendet.

Der Vorteil dabei ist, dass die Anforderungen zum Anfang allesamt erfasst werden und dadurch auch der Preis festgelegt werden kann, so dass es dann spĂ€ter keine Überraschungen gibt.

Die RealitÀt sieht jedoch so aus, dass dem Projektauftraggeber wÀhrend des Projektes feststellt, dass diese und jene FunktionalitÀt falsch eingeplant wurde oder eine ganz andere FunktionalitÀt besser wÀre.

Dieses kann man jedoch nicht in der Wasserfall Methode einbringen, zumindest widerspricht es der Philosophie davon. Dies kann dann zu Konflikten fĂŒhren, wenn der Auftraggeber auf die Umsetzung der FunktionalitĂ€ten setzt, die ausfĂŒhrende Firma oder der Programmierer jedoch auf die anfangs festgelegten FunktionalitĂ€ten besteht und nicht bereit ist Änderungen wĂ€hrend des Projektes vorzunehmen. Sondern darauf besteht, diese zum Ende der Entwicklung, in einer nĂ€chsten Phase umsetzen zu lassen.

Besser ist also immer die sogenannte Agile Softwareentwicklung, in der man von Anfang an davon ausgeht, dass weitere FunktionalitĂ€ten dazu kommen werden und das es die menschliche Art ist, nicht alles von Anfang an zu berĂŒcksichtigen.

Die Problematik dabei ist dann jedoch auch, dass kein fester Preis bei Agile herauskommt, sondern eher alles sehr schwammig gegenĂŒber dem Kunden wirkt. Deswegen wird es schwer diese Form der Programmierung anzusetzen.

Was viele Auftragnehmer deswegen machen, ist nur die Vorteile von Agile zu nennen und mit der Agilen Umsetzung zu starten. Sobald der Preis jedoch steigt, kann es zu Konflikten kommen. Aussagen wie “Das war doch schon bereits von Anfang an Teil der Anforderungen” sind fast jedem Programmierer bekannt.

4) Falsche Technologieauswahl

Besonders wenn es um die Technologie fĂŒr die Entwicklung geht, werden oftmals Fehler gemacht.

Gerne werden neue spannende Technologien verwendet, beispiele heutzutage sind Golang oder Node.JS.

Die Problematik die sich daraus ergibt sind vielfÀltig:

  • a) Wenn sich der Hersteller der neuen Technologie fĂŒr ein Update entscheidet, dann muss man unter UmstĂ€nden den kompletten Code neue schreiben. Eine Sache die sehr umstĂ€ndlich und nicht wirklich praktikabel ist.
  • b) Ausserdem ist es schwer gute Entwickler fĂŒr diese Technologien zu finden. Entweder sind sie 1) zu teuer, weil gute Entwickler in diesen Nischentechnologien gefragt sind, oder 2) sie sind relativ unerfahren, weil es die Technologie nicht wirklich lange gibt.
  • c) Sagen wir, es ist möglich einen guten Entwickler zu finden. Was ist wenn dieser das Unternehmen verlĂ€sst? Einen Ersatz zu finden ist eine Herausforderung, denn meistens war der Entwickler den man bereits hatte einer der wenigen die sich mit der Technologie richtig auskannten.

Die beste Lösung: Die beste Lösung ist es, hier auf “Tried and Tested” Technologien zu setzen.

Ein Beispiel wÀre hier im Bereich Web die Kombination PHP, MySQL, JavaScript, HTML, CSS.

Diese Kombination an FĂ€higkeiten findet man fast ĂŒberall und es lassen sich Experten zu machbaren Preisen/ GehĂ€ltern finden.

Zusatz: Sobald man jedoch zu dieser oben genannten Web Kombination bereits nur eine weitere „exotische“ Technologie, wie zum Beispiel Angular hinzufĂŒgt, dann verringert sich der Kandidatenkreis an möglichen Programmierern bereits ungemein, weil vielleicht nur 10 Prozent der Webentwickler aus diesem Bereich sich damit auskennen. Nimmt man dann noch zum Beispiel noch Node.JS dazu, dann sind es eventuell noch 5 Prozent, wenn nicht sogar weniger. Also am besten immer bei den Kerntechnologien bleiben, die es schon lange gibt und die es sicherlich noch lange geben wird.

5) Zu kompakter unverstÀndlicher Code

FrĂŒher hat man berechtigter Weise versucht “effizienteren Code” zu schreiben, in dem man kĂŒrze Namen und komplexe FunktionalitĂ€ten schrieb, um den Code kĂŒrzer zu machen.

Aufgrund dessen wurde der Code mit der Zeit zwar schnell ausfĂŒhrbar, aber dafĂŒr immer unlesbarer.

Heutzutage ist das nicht mehr notwendig, es gibt fast schon unendlich viel Rechner-Power und man kann auch mehr Zeilen Code schreiben, ohne zu befĂŒrchten, dass das Programm langsamer wird.

Wenn man den Code sauber schreibt und auch beschreibt, dann wird sich auch ein anderer Entwickler in die Programmierung einarbeiten können.

6) Zeitlicher Aufwand wird falsch eingeschÀtzt

Es gibt kaum ein einziges Projekt bei dem der zeitliche Rahmen einer Softwareentwicklung eingehalten wird.

Es dauert immer mindestens zwei Mal bis ein vielfaches der EinschÀtzung zum Anfang des Projektes.

Das liegt an den neuen Anforderungen die wÀhrend des Projektes vom Auftraggeber gestellt werden, aber auch daran, dass ein Entwickler gar nicht grössere Projekte genau einschÀtzen kann.

Wenn ein Entwickler ein Projekt auf 6 Monate Entwicklungszeit schÀtzt, dann sollten bereits die Alarmglocken lÀuten, denn niemand wird in der Lage sein, solche langen ProjektzeitrÀume genau einschÀtzen zu können. Auch nicht der erfahrenste Programmierer.

Lösung: Besser ist es die Aufgaben in kleinere Module von wenigen Tagen herunterzubrechen. So wird es möglich eine genauere SchÀtzung zu geben.

7) Budget wird zu niedrig angesetzt

Aufgrund der fehlenden Planung, der fehleingschĂ€tzten Zeit und der zunehmenden KomplexitĂ€t des Codes, wird auch das notwendige Budget fĂŒr das Projekt ansteigen.

Genauso wie die Zeit, wird auch das Budget meistens doppelt so hoch oder ein vielfaches von dem was Anfangs geplant war.

Lösung: Immer einen Puffer an Budget einplanen. Definitiv nicht mit genauen BetrÀgen arbeiten.

Die Herausforderung auch hier – Um das Projekt zu gewinnen werden alle Seite (auch der Auftraggeber) die Zeit fĂŒr die Entwicklung und damit auch das Budget niedrig ansetzen. Mit der Illusion das es dann gĂŒnstiger wird.

8) Fehlende Dokumentation

Genauso wie die Planung, ist auch die Dokumentation der Software ein Bereich mit dem sich niemand gerne beschĂ€ftigt. Lieber 100 Zeilen mehr Code, was als produktiver betrachtet wird, anstatt “Zeit verschwenden” mit der Dokumentation des Codes.

Das ist ok, wenn man ein Programmierer daran fĂŒr zwei drei Tage programmiert. Die RealitĂ€t sieht jedoch so aus, dass sogar der Programmierer nach einigen Wochen oder Monaten gar nicht mehr weiss, was er sich bei der Codierung gedacht hat. Die Einarbeitung, sogar fĂŒr den Entwickler der das programmiert hat, dauert also sehr lange. Was eine Herausforderung ist, wenn an der Software weiterprogrammiert werden soll.

Es ist jedoch so, dass nicht ein Entwickler an der Software arbeitet, eher ein Team an Entwicklern, und das sich nicht der gleiche Entwickler mit dem Code spÀter auseinandersetzen wird und das es nicht zwei drei Tage Entwicklungsarbeit ist, sondern mehrere Mannjahre in vielen FÀllen. Solch einen Code zu verstehen ist zwar möglich, dauert jedoch Ewigkeiten. Und wirklich keiner möchte sich die Zeit nehmen sich in solch einen Legacy Code einzuarbeiten.

Besser: Besser ist es von Anfang an im Code selbst eine passende Code Dokumentierung vorzunehmen, den Code so gut wie möglich lesbar zu machen und auch eine schriftliche Dokumentation mit der Logik anzulegen, wo auch der Code beschrieben wird (mit Screenshots) und auch die FunktionalitÀten welche in der Software passieren (mit Screenshots). Nur so wird Software wirklich wartbar und ausbaubar.

Fazit

Es bestehen heutzutage immer noch unendliche “Code-Monster”, Software die uralt ist und niemand weiss, wofĂŒr bestimmte FunktionalitĂ€ten im Code bestehen.

Sogar die Programmierer selbst rÀtseln dann, was sich seine VorgÀnger-/innen dabei gedacht haben.

Auch kleine Änderungen der Software benötigen dann sehr lange in der Entwicklung.

Das ist zwar gut fĂŒr Dienstleister, denn dadurch gibt es genug Arbeit, zum Beispiel fĂŒr die Wartung und die Erweiterung von Legacy Systemen. Das Ganze ist jedoch nicht wirklich effizient.

Die RealitÀt sieht jedoch so aus, dass viele erfolgreiche Softwareprojekte fast unwartbar sind und man einfach viel Zeit und Geld in den Ausbau steckt.

Eine wirkliche Lösung fĂŒr die Problematik ist noch nicht wirklich gefunden. Denn niemand (Auftraggeber, Programmierer, Dienstleister, Manager, etc.) möchte die notwendige Zeit in Dinge wie Planung oder Dokumentierung stecken.

Was sind Eurer Meinung nach die hÀufigsten Herausforderungen in IT Projekten?

Interessante BeitrÀge:
Herausforderungen bei der Softwareentwicklung und wie man diese vermeiden kann
Probleme die auftreten können

Bilder: Canva


Der Autor: Sascha Thattil arbeitet bei YUHIRO und hilft Unternehmern und Unternehmen beim einfachen Aufbau von Programmier-Teams in Indien. YUHIRO ist ein deutsch-indisches Unternehmen welches IT Firmen, Agenturen und IT Abteilungen Softwareentwickler bereitstellt.

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10 interessante Messen fĂŒr Internetagenturen https://www.yuhiro.de/10-interessante-messen-fuer-internetagenturen/ https://www.yuhiro.de/10-interessante-messen-fuer-internetagenturen/#respond Thu, 14 Jun 2018 05:00:27 +0000 https://www.yuhiro.de/?p=8480 10 interessante Messen fĂŒr Internetagenturen

Spannende Branchen-Events gehören bei Internetagenturen definitiv auf den Terminkalender. Keine Frage, Messen sind eine gute Gelegenheit sich ĂŒber aktuelle Trends und Cases der Branche zu informieren und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.

Das Interesse ist groß und dementsprechend ist die Auswahl an Messen gigantisch. Die vielen ĂŒber das Jahr verteilten Veranstaltungen bieten Unternehmen starke Networkmöglichkeiten, innovative Inspirationen und vielseitige FachvortrĂ€ge.

In diesem Beitrag erhalten Sie einen Überblick ĂŒber die 10 ultimativen Veranstaltungen fĂŒr Internetagenturen, die Sie auf jeden Fall nicht verpassen sollten.

1) DMEXCO

Die grĂ¶ĂŸte Messe Europas ist das Highlight der digitalen Branche ĂŒberhaupt. Die unglaublich große Vielfalt der Fachmesse hat ihren Fokus auf die neuesten Entwicklungen und Trends der digitalen Welt gesetzt.

Die Besucher erwartet eine große Auswahl an VortrĂ€gen, Workshops und Konferenzen. Hier bieten sich viele Gelegenheiten fĂŒr interessante GesprĂ€che rund um die digitalen Innovationen.

Die international und national fĂŒhrende Messe der Branche gehört auf der Terminliste von Internetagenturen an die oberste Stelle. Dieses Jahr findet sie am 12. – 13. September 2018 in Köln statt. Mehr Infos finden Sie unter www.dmexco.de

2) Online Marketing Rockstars

Auf dem Festival dreht sich alles um die digitale Branche. Dieses Jahr waren mehr als 40.000 Besucher auf dem ereignisreichen Event.

Bei OMR erwarten Sie zahlreiche Konferenzen und Veranstaltungen, die Ihnen viele Inspirationen und Neuheiten der Branche bieten. Neben spannenden VortrÀgen und innovativen Workshops sollten Sie sich die legendÀre After- Party nicht entgehen lassen.

NĂ€chster Termin fĂŒr das Online Marketing Rockstars Festival ist fĂŒr den 8 Mai 2019 in Hamburg geplant. NĂ€here Informationen zu dem nĂ€chsten Festival finden Sie unter www.omr.com

3) Bits & Pretzels

Bei dem dreitĂ€gigen Festival geht es rund: zwischen Motivation, Brezen und WeißwĂŒrsten treffen sich auch dieses Jahr wieder fĂŒhrende Unternehmen, Start Ups und Investoren.

Auf den verschiedenen VortrĂ€gen und PrĂ€sentationen können Besucher sich einen Einblick ĂŒber den digitalen Kosmos verschaffen.

Inspirierende Reden, Neuigkeiten und Network sind die Stichwörter fĂŒr das große Ereignis welches sich in unmittelbarer NĂ€he der Wiesn befindet.

Eine Internetagentur kann sich hier unter anderem zur Startup Kultur informieren.

Dieses Jahr findet das Event vom 30. September bis zum 2. Oktober 2018 statt. NatĂŒrlich in MĂŒnchen. Weitere Informationen finden Sie unter www.bitsandpretzels.com

4) K5 Future Retail Conference

Die Future Retail Conference bringt fĂŒhrende HĂ€ndler, Brands und Hersteller der digitalen Handelswelt zusammen. Hier wird ĂŒber Wachstum Trends und Innovationen diskutiert.

Das jÀhrliche Event bietet spannendes Networking und Inspiration auf höchstem Niveau. Die Veranstaltung findet dieses Jahr vom 3.-4.Juli in Berlin statt. Weitere Informationen finden Sie unter www.k5.de

5) Meet Magento

Das berĂŒhmt berĂŒchtigte Magento Shopsystem bringt auf einem großen E- Commerce-Event internationale Fachexperten nach Deutschland. Hier bietet sich die Gelegenheit sich ĂŒber E-Commerce und natĂŒrlich Magento ausfĂŒhrlich auszutauschen.

Das Konzept bringt internationale Entscheider, Entwickler und Agenturen der Szene zusammen. Das Event findet dieses Jahr am 18.-19. Juni 2018 in Leipzig statt.

Nach der Veranstaltung erwartet die Besucher noch eine große After Show Party. Weitere Details finden Sie unter www.meet-magento.com

6) CEBIT

CEBIT ist einer der grĂ¶ĂŸten Festivals zum Thema Digitalisierung und Innovation. Hier finden Konferenzen, die Messe und das Networking Event statt. Mit einem Rund-um-Blick erhalten Besucher alle Informationen in Sachen Business und Leads.

Auf vier verschiedenen Plattformen – d!conomy, d!tec, d!talk und d!campus – wird digitale Transformation bis ins Detail inszeniert. Massenweise Veranstaltungen, Workshops und Festivals bringen die digitale Welt mit dem GeschĂ€ft zusammen.

Das Event findet dieses Jahr am 11.-15.Juni 2018 in Hannover statt. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.cebit.de

7) re:publica

Die re:publica ist eine der grĂ¶ĂŸten Events zu den Themen Gesellschaft und Digitalisierung in Europa. Das außergewöhnliche Festival bietet viel Raum fĂŒr die digitale Kultur. Internationale BloggerInnen kommen jĂ€hrlich zu dieser Veranstaltung. BreitgefĂ€chert werden die Vorteile der Digitalisierung vorgestellt und gleichzeitig hinter den Kulissen beleuchtet.

Innovative Entwicklungen und zukĂŒnftige Projekte werden vorgestellt und Wissen wird ausgetauscht. Das bunte Event ermöglicht die Vernetzung zwischen Experten, kreativen Menschen der Szene und der Anwender.

Teilnehmer sind Aktivisten, KĂŒnstler, Blogger, Internetagenturen als auch Vertreter der Unternehmen, Politik oder auch Medien.

Das Event findet in Berlin vom 6. bis zum 8. Mai 2019 statt. NĂ€here Informationen finden Sie unter www.re-publica.com

8) E-Commerce Berlin Expo

Diese Messe ist fĂŒr B2B E-Commerce Unternehmen ein Muss. Mit mehr als 5000 Besuchern und 40 fĂŒhrenden Keynote Speakern wurde auf einer großen FlĂ€che Themen rund um E-Commerce und Neuheiten in der digitalen Welt diskutiert. Viel Raum fĂŒr Networking und die Teilnahme an inspirierenden Konferenzen ist auf dieser Messe gegeben.

Als Unternehmen haben Sie natĂŒrlich auch die Möglichkeit selbst als Aussteller an dem Event teilzunehmen.

NĂ€chster Termin fĂŒr die E-Commerce Berlin Expo ist fĂŒr den 20. Februar 2019 in Berlin geplant. Genauere Informationen erhalten Sie auf dieser Webseite www.ecommerceberlin.com

9) Internet World Expo

Einer der grĂ¶ĂŸten E-Commerce Veranstaltungen in Europa ist die Internet World Expo. Nur dieses Jahr hatte sie eine gigantische Besucherzahl von 17.000. Hier treffen sich die stĂ€rksten Ausstellergruppen der E-Commerce Szene.

Dazu gehören Shopsoftware-Anbieter, Marketing-Agenturen, Payment-Dienstleister und Logistik-Anbieter. Auch Bereiche wie Content-Marketing, Digitalisierung und Amazon World Convention sind hier vertreten. NĂ€chstes Jahr am 12. Bis 13. MĂ€rz 2019 geht es wieder in MĂŒnchen los.

Weitere Informationen können Sie hier aufrufen: www.internetworld-expo.de

10) d3con

Bei d3con dreht sich alles um digitale Werbung. Auf der grĂ¶ĂŸten Fachkonferenz werden moderne digitale Marketingstrategien fĂŒr das E-Commerce Business behandelt.

Effektive Werbemaßnahmen mit Zukunft sind ungebrochen notwendig fĂŒr ein erfolgreiches E-Commerce Unternehmen. Die Zukunft der digitalen Werbung und Trends werden zusammen mit Experten und Dienstleistern vorgestellt. Interessantes Networking mit Agenturen, Publishern als auch mit Experten sind auf der d3con möglich.

Der nĂ€chste Termin fĂŒr das Event ist am 2.bis 3. April 2019 in Hamburg geplant. Hier finden Sie weitere Details fĂŒr das Event: www.d3con.de

Fazit

Solche Events sind eine gute Möglichkeit ĂŒber die neuesten Innovationen zu erfahren, sich mit Gleichgesinnten zu treffen und dabei auch neue Kundenbeziehungen aufzubauen oder bestehende auszubauen.

Welche Events besuchen Sie?

Bilder: Canva


Der Autor: Sascha Thattil arbeitet bei YUHIRO und hilft Unternehmern und Unternehmen beim einfachen Aufbau von Programmier-Teams in Indien. YUHIRO ist ein deutsch-indisches Unternehmen welches IT Firmen, Agenturen und IT Abteilungen Softwareentwickler bereitstellt.

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Nearshore Outsourcing oder Offshore Outsourcing: Was ist besser? https://www.yuhiro.de/nearshore-outsourcing-oder-offshore-outsourcing-was-ist-besser/ https://www.yuhiro.de/nearshore-outsourcing-oder-offshore-outsourcing-was-ist-besser/#respond Mon, 11 Jun 2018 05:57:34 +0000 https://www.yuhiro.de/?p=8473 Nearshore Outsourcing oder Offshore Outsourcing: Was ist besser?

In diesem Beitrag geht es um Nearshore Outsourcing und Offshore Outsourcing.

Es richtet sich an Personen die eine Entscheidung treffen wollen, wohin man Outsourcen sollte.

Mit Nearshore Outsourcing ist gemeint, dass man in LĂ€nder Outsourced, welche in der NĂ€he liegen. FĂŒr Deutschland wĂ€re das zum Beispiel Polen, RumĂ€nien oder die Ukraine.

Mit Offshore Outsourcing ist das Outsourcing von IT Aufgaben in etwas weiter entfernte LĂ€nder gemeint.

Was ist jedoch wann besser? Und was sind die Vorteile und Nachteile?

Schauen wir uns einfach mal die unterschiedlichen Punkte an, welche es zu berĂŒcksichtigen gibt:

1) Wie sieht die VerfĂŒgbarkeit von Entwicklern aus?

Eine Hauptherausforderung in Deutschland ist es, Entwickler zu finden, die an unterschiedlichen Projekten arbeiten.

Meistens ist es nur fĂŒr sehr grosse Unternehmen wie SAP oder Microsoft möglich gute Entwickler zu finden. Weil diese meistens gute Konditionen bieten oder an attraktiven Standorten in Deutschland, wie MĂŒnchen oder Berlin vertreten sind.

Wenn man bereits abseits der Metropolen seine Firma oder Agentur hat, dann wird es bereits meistens schwer.

Und solche Firmen suchen dann lange, bis dann die Entscheidung fÀllt auch im Ausland zu schauen, um dort zusÀtzliche KapazitÀten zu schaffen.

Wenn man outsourced möchte man daher Zugriff auf Entwickler bekommen, die man ansonsten nicht hÀtte.

Wenn man sich die klassischen Nearshore Standorte anschaut, dann sieht man, dass es dort grössere Mengen von Entwicklern hat.

  • Beispielsweise gibt es in der Ukraine zirka 100’000 IT FachkrĂ€fte
  • Auch in RumĂ€nien sind es zirka 100’000 Programmierer
  • In Polen sind etwas etwas mehr mit 140’000 Programmierern

Innerhalb dieser LÀnder gibt es dann nochmal Zentren, wo es viele Programmierer gibt. In der Ukraine ist das zum Beispiel die Stadt Lviv, und in RumÀnien ist das Cluj Napoca.

Was man jedoch merkt ist auch folgendes. Grosse Firmen wie Amazon, Google, Microsoft sind auch bereits dort vorhanden und stellen massiv ein. Daher gibt es auch einen Druck auf den Arbeitsmarkt.

Nun ein Vergleich mit einem Offshore Standort wie Indien. Dort hat IBM alleine bereits eine Belegschaft von mehr als 120’000 Mitarbeitern, die meisten sind davon Softwareentwickler.

Dass heisst, dass die indische Niederlassung von IBM alleine schon bereits mehr Mitarbeiter beschÀftigt, als es zum Beispiel in der ganzen Ukraine IT Experten gibt.

Nicht nur IBM und Microsoft haben in Indien grosse Standorte auch indische IT Unternehmen beschĂ€ftigen viele Mitarbeiter. Es gibt beispielsweise eine Firma namens Tata Consultancy Services (kurz TCS). Diese beschĂ€ftigt insgesamt sage und schreibe mehr als 390’000 Mitarbeiter. Das alleine ist fast schon doppelt soviel wie in der kompletten Ukraine und RumĂ€nien zusammen genommen.

Auch die zweitgrösste IT Firma in Indien, Infosys beschĂ€ftigt noch 200’000 Mitarbeiter. Wipro eine andere Firma dort beschĂ€ftigt mehr als 100’000 Mitarbeiter. Die Liste lĂ€sst sich eigentlich beliebig fortsetzen.

Worauf ich hinaus will ist folgendes: Es gibt in Indien einen riesigen Markt an Entwicklern. Sehr viel grösser als das in Europa möglich ist.

2) Wie sieht es mit der QualitÀt aus in Nearshore und Offshore Standorten?

Besonders in der Softwareentwicklung ist das Thema QualitĂ€t ganz wichtig. Viele IT Projekte, auch in Deutschland scheitern. Das liegt an schlechtem Code, an fehleingeschĂ€tzten ZeitrĂ€umen fĂŒr die Entwicklung, zu niedrig eingeschĂ€tzte Budgets undsoweiter und so fort.

Das bedeutet daher auch, dass man gute Programmierer braucht, die ihr Handwerk verstehen.

Diese findet man definitiv in Nearshore Standorten.

In einigen Umfragen werden polnische und ukrainische Entwickler weit oben in den Rankings gefĂŒhrt.

Das ist auch der Grund warum soviele europÀische und amerikanische Firmen dort nach Entwicklern suchen.

Wie unterscheidet sich die QualitÀt jedoch zu den Offshore Standorten wie Indien?

Es stimmt: Die QualitÀt ist im Durchschnitt höher in Nearshore Standorten.

In der Ukraine wird man Entwickler, höchstwahrscheinlich weil man ein Interesse an der Softwareentwicklung gefunden hat.

In Indien ist das jedoch ein wenig anders. Viele gehen einfach in diesen Bereich, weil es gute GehÀlter und viele Arbeitsstellen gibt und der Druck in der Familie besteht, unter anderem Computer Science zu lernen.

Das bedeutet auch, dass viele gar kein so grosses Interesse an diesem Fach haben, sondern eher dort sind wegen des Geldes und der Möglichkeiten wegen, was nicht immer die beste Motivation ist.

Wenn man also in der Ukraine nach Softwareentwicklern sucht, dann kann man davon ausgehen, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass man gute IT Experten findet.

Aber jetzt kommt das Besondere: Die Absolute Zahl an guten Entwicklern in Indien ist viel höher als in den Nearshore Standorten. Nur in der prozentuellen Zahl an guten Programmierern sind die Nearshore Standorte besser.

Hier ein Beispiel das dies veranschaulicht:

Es gibt 5 Millionen IT FachkrĂ€fte in Indien. In der Ukraine sind es 100’000.

Sagen wir, dass in der Ukraine 80 Prozent der Entwickler sehr gut sind. Und in Indien sind es nur 35 Prozent.

Bei 100’000 Ukrainischen IT Experten macht das bei 80 Prozent, zirka 80’000 sehr gute Entwickler. Das ist bereits sehr viel!

Schauen wir uns die Rechnung fĂŒr Indien an:

Es gibt 5 Millionen IT FachkrĂ€fte. Davon sind 35 Prozent sehr gut. Das macht 1’750’000 sehr gute Entwickler. Das sind sage und schreibe 21 mal mehr gute Entwickler als in der Ukraine.

Das bedeutet also: Die prozentuale Anzahl an guten Entwicklern mag wohl in der Ukraine höher sein. Die absolute Zahl an guten Entwicklern ist jedoch in Indien um ein vielfaches höher.

Was heisst das in der Praxis? Wenn man gute Programmierer auf dem Subkontinent sucht, dann muss man eben darauf achten, diese 35 Prozent guten IT Experten zu bekommen. Dass heisst auch, dass der Auswahlprozess dementsprechend angepasst werden muss. WÀhrend man in der Ukraine oder in RumÀnien mit hoher Wahrscheinlichkeit einen guten Mann oder Frau findet. Muss man in Indien genauer hinschauen.

3) Wie hoch sind die Kosten?

Die Herausforderung ist auch folgende: Die begehrten Entwickler sind umkÀmpft und daher steigen auch die GehÀlter und damit auch die Preise stark an.

Es ist nicht unĂŒblich, dass eine Firma aus Deutschland fĂŒr einen Entwickler aus der Ukraine zwischen 6000 und 8000 US Dollar im Monat zahlt.

Das ist jedoch oftmals möglich, da entweder grosse Firmen wie BMW oder andere grosse Unternehmen aus Deutschland einkaufen, oder IT Dienstleister, die fĂŒr diese grossen Konzerne arbeiten.

Dann sind diese hohen Preise auch keine Herausforderung.

Bei kleineren IT Dienstleistern und Agenturen sieht das anders aus. Diese mĂŒssen auf die Kosten achten und können nicht diese Preise bezahlen. Die Frage ist auch, warum man, sagen wir mal 7000 US Dollar, was in etwa 6000 Euro entspricht, zahlt? Denn ein Entwickler kostet mit allen Unkosten mit Gehalt und BĂŒrokosten, eventuell nur genau diese 6000 Euro im Monat vor Ort.

Wenn es lediglich darum geht, Entwickler zu finden, dann macht diese Strategie Sinn. Denn dann sucht man vor Ort nach fehlenden Entwicklern.

Bei kleineren IT Dienstleistern ist es jedoch auch wichtig die Kosten im Überblick zu haben.

In Indien ist der Preis niedriger. Das ist ein Fakt. Einfach weil auch so viele Entwickler verfĂŒgbar sind. Man ist zwar lange Zeit davon ausgegangen, dass die Preise stark steigen. Diese haben sich jedoch auf einem mittleren Niveau eingependelt. Man erhĂ€lt also fĂŒr zwischen 2000 und 4000 Euro gute Entwickler auf dem indischen Markt. Das ist zirka die HĂ€lfte was man in Nearshore Standorten wie Ukraine oder RumĂ€nien bezahlt.

4) Wie wichtig ist der Zeitunterschied?


Wenn man an Asien oder Osteuropa denkt, dann geht man davon aus, dass Asien viele viele Stunden entfernt ist, wÀhrend Osteuropa eher in der NÀhe liegt. Das stimmt auch.

Dennoch: Die Unterschiede sind gar nicht mal so gross.

Der Zeitunterschied zum Beispiel zwischen der Ukraine und Deutschland liegt bei einer Stunde. Das ist sehr wenig.

Schauen wir uns mal Indien an: Hier liegt der Zeitunterschied bei 3.5 Stunden. Das ist gar nicht mal soviel. Zudem fangen die Arbeitszeiten in Indien zirka um 10:00 Uhr morgens an. WĂ€hrend es in Deutschland oftmals 08:30 Uhr am morgen ist. Daher ist die Überschneidung relativ hoch und man ĂŒberschneidet sich von der Zeit her, zirka 4 bis 5 Stunden pro Tag, welches definitiv gut genug ist, sich abzustimmen.

Nur wenn man wirklich zeitgleich arbeiten möchte, dann ist Osteuropa besser. Aber das sollte wirklich selten der Fall sein.

Hier noch ein Fazit: Was sollte man nutzen?

Man muss abwÀgen: Was braucht man?

Geht es darum 1) hochqualitative Dienstleistungen zu erbringen, wobei man 2) wenig Zeit hat, nach passenden Entwicklern zu suchen, bei gleichzeitig 3)  hohem Budget? Dann ist Nearshore Outsourcing definitiv die bessere Wahl.

Denn die Wahrscheinlichkeit, dass man auch bei einer kurzen Suche einen passenden Entwickler in der Ukraine oder in RumÀnien findet. Nur muss man wie schon gesagt, mit einer höheren Rechnung kalkulieren.

Braucht man ein etwas 1) grösseres Team? Hat 2) Zeit passende Entwickler zu finden? Und 3) muss auch auf die Kosten schauen? Dann ist Offshore Outsourcing der bessere Ansatz.

Es gibt zwar, wie schon erwÀhnt, viele Entwickler in Indien. Passende Leute zu finden, dauert halt ein wenig, da die Prozentzahl an guten Programmierern geringer ist.

Was ist Eure Erfahrung. Ich wĂŒrde mich freuen davon zu erfahren.

Interessante BeitrÀge:
Eine Definition zu Offshoring
Ein Vergleich auf intechcore zu den unterschiedlen Möglichkeiten des IT Outsourcing

Bilder: Canva


Der Autor: Sascha Thattil arbeitet bei YUHIRO und hilft Unternehmern und Unternehmen beim einfachen Aufbau von Programmier-Teams in Indien. YUHIRO ist ein deutsch-indisches Unternehmen welches IT Firmen, Agenturen und IT Abteilungen Softwareentwickler bereitstellt.

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Shopware Entwickler aus Indien https://www.yuhiro.de/shopware-entwickler-aus-indien/ https://www.yuhiro.de/shopware-entwickler-aus-indien/#respond Tue, 05 Jun 2018 10:44:02 +0000 https://www.yuhiro.de/?p=8467 Shopware Entwickler aus Indien

Shopware (im Beitrag auch mit SW abgekĂŒrzt) wird zunehmend beliebt im deutschsprachigen Raum und weltweit. Neben Magento, OXID, osCommerce und weiteren e-Commerce Shopsystemen hat es seinen Platz gefunden.

In Deutschland hat es schnell AnhĂ€nger gefunden, besonders auch weil es den hiesigen Bestimmungen angepasst ist. Das ist beispielsweise bei Magento (im Beitrag mit Mg abgekĂŒrzt) jeweils eine Herausforderung. Möchte man ein Theme oder ein Plugin von Magento einbauen, dann muss man unter UmstĂ€nden aufwendige Programmierungen fĂŒr die Anpassungen vornehmen.

Bei Shopware kann man sich sicher sein, dass es diese Bestimmungen bereits “Out-Of-The-Box” beherrscht.

Im Beitrag ein paar Informationen zu Shopware und welche es Möglichkeiten es gibt an solche Entwickler zu kommen.

EinfĂŒhrung

Das Shopsystem wurde im Jahr 2000 in das Leben gerufen. Seitdem ist die AnhÀngerschaft langsam aber stetig gewachsen.

Heutzutage nutzen bereits mehr als 80’000 Kunden diese Shoplösung. Es gibt mehr als 1200 Implementierungspartner und die Firma hat zirka 150 Mitarbeiter die dediziert an der Lösung arbeiten.

Man kann also bereits von einem sehr vebreiteten Shopsystem sprechen.

Technologie auf welchem diese Software beruht: PHP, MySQL, Framework “enlight” (Abwandlung des Zend Frameworks), Smarty, JavaScript (jQuery, Ext JS).

Hier noch ein paar weitere wichtige Punkte:

QualitÀt statt Masse

Wenn man von e-Commerce Shopsystemen spricht, dann kommt den meisten Magento in den Sinn. Das liegt auch daran, dass es die am meisten genutzte Technologie in diesem Bereich ist. Es gibt kaum ein anderes Shopsystem, dass die Anforderungen eines OnlinehÀndlers so gut abdeckt.

Bei Mg gibt es sehr viele Extensions, die es teilweise kostenfrei gibt. Das ist auf der einen Seite eine tolle Sache, denn es erleichert die Arbeit im Aufbau eines guten Onlineshops. Die Herausforderung ist jedoch, dass der Code oftmals nicht immer gut ist. Das fĂŒhrt dann dazu, dass es zu Problemen mit anderen Extensions kommt.

Diese Problematik ist bei Shopware gelöst.

Es gibt zwar definitiv nicht soviele Extensions wie bei Mg, dafĂŒr ist die QualitĂ€t des Codes und der Implementierung bei SW höher.

So stellt man von Anfang an sicher, dass man eine Implementierung hat, die zu 100 Prozent qualitativ hochwertig ist. Besonders bei grösseren Projekten wird man feststellen, dass dieser Ansatz besser ist.

Besonders geeignet fĂŒr mittelgrosse Shops

Wenn man sich das Lösungspektrum anschaut, dann kann man behaupten, dass SW besonders gut fĂŒr mittlegrosse Shops geeignet ist.

Hier eine Übersicht:

  • WooCommerce (fĂŒr kleine Systeme): Hierbei handelt es sich um ein Plugin fĂŒr das bekannte Content Management System (CMS) WordPress. Es erweitert WordPress, um e-Commerce FunktionalitĂ€ten. Damit lassen sich kleine Shops umsetzen.
  • Shopware (fĂŒr mittelgrosse Systeme)
  • OXID (fĂŒr grosse Systeme): OXID hat, wie SW auch, seinen Ursprung in Deutschland. Es wirkt weniger bekannt als Shopware, denn es wird hauptsĂ€chlich von wenigen, aber grossen Unternehmen genutzt, um in den Onlinehandel einzusteigen. Es hat beispielsweise nur zirka 125 zertifizierte Partner fĂŒr OXID, welches wesentlich weniger ist als bei SW.
  • Magento (fĂŒr mittelgrosse und grosse Systeme): Mg wirkt etwas vielseitiger. Denn durch dessen Bekanntheitsgrad wird es fĂŒr Projekte unterschiedlichster Grösse eingesetzt. Wenn beispielsweise ein Entscheider (GrĂŒnder, Manager oder Unternehmer) ein Shopsystem plant, dann ist wie bereits erwĂ€hnt Mg die erste Wahl. Was jedoch nicht unbedingt bedeutet, dass dies auch wirklich der beste Ansatz fĂŒr das jeweilige Projekt ist. Dennoch: Allgemein kann man sagen, dass es sich besonders dann lohnt wenn man einen grossen Shop fĂŒr den globalen Einsatz plant. Wie bei OXID auch, benötigt es bei Mg mehr Invidividualprogrammierung, um den Shop an die Anforderungen anzupassen.
  • Hybris (fĂŒr Konzernlösungen): Konzerne die SAP oder andere grosse ERP Systeme im Einsatz haben, nutzen oftmals auch Hybris fĂŒr die Umsetzung des Onlinehandels.

SW Konferenz

Eine wichtige Anlaufstelle, um sich ĂŒber Neuigkeiten zu SW zu informieren ist der Shopware Community Day. Sehr viele Entwickler, Spezialisten, Freelancer, Agenturen, IT Dienstleister, Partner und HĂ€ndler (mehr als 2000) treffen sich dort, um sich zu Themen wie Web- und Softwareentwicklung und vielem mehr auszutauschen.

Wer mit den Entwicklungen Up-To-Date bleiben will, sollte dort definitiv teilnehmen.

Neben interessanten Vortragenden und Ausstellern gibt es auch eine Aftershow Party 😊

Nachfrage und Angebot

In den letzten Jahren hat es gerade zu einen Boom gegeben. Immer mehr möchten Lösungen wie OXID oder Shopware nutzen. Das liegt sicherlich auch an den fehlenden Alternativen.

osCommerce, xt:Commerce, modified eCommerce, PrestaShop, Gambio, zen cart oder OpenCart sind einfach nicht professionell genug, wenn sich zum Beispiel ein MittelstÀndler entscheidet, einen Onlineshop umzusetzen.

Auch anstatt Magento wird heutzutage, speziell im deutschsprachigen Raum, oftmals SW oder OXID eingesetzt.

Das hat dazu gefĂŒhrt das die Nachfrage nach Dienstleistungen aus dem Bereich SW und hier besonders Shopware Entwickler, stark gestiegen ist.

Der Bedarf kann durch die wenigen spezialisierten Agenturen nicht wirklich gedeckt werden. Auch weil die notwendigen Programmierer fehlen.

Programmierer im Ausland eine Alternative?

In vielen Bereichen wie Magento oder WordPress kann man auf Entwickler aus dem Ausland (beispielsweise Russland, Bulgarien, RumĂ€nien, Pakistan, Ukraine, China, Vietnam, Serbien, Polen, Weissrussland, etc.) im Nearshore oder Offshore Outsourcing Modell zurĂŒckgreifen.

Bei speziellen Lösungen wie Shopware wird es dagegen bereits etwas schwieriger. Durch den Fokus auf den deutschsprachigen Raum (SW versucht das gerade zu Àndern), gibt es wenige Ressourcen im Ausland, welche sich auf diese Shoplösung konzentrieren.

Zudem werden viele Fragen in Foren auf Deutsch beantwortet und die Dokumentation ist zum Teil auch nur auf Deutsch verfĂŒgbar.

Daher ist es oftmals nicht möglich auf Entwickler aus anderen LĂ€ndern zuzugreifen, um so alle Anfragen ausfĂŒhren zu können.

Eine andere Lösung?

Die beste Lösung ist es auf PHP Entwickler zu setzen, welche sich im e-Commerce auskennen und welche bereit sind, sich in Shopware einzuarbeiten. Diese PHP Entwickler kann man auch im Ausland finden. Beispielsweise in Indien.

Es braucht zwar ein wenig Zeit, bis sich ein Mitarbeiter aus Indien in die Materie eingearbeitet hat. Dann jedoch, ist der Vorteil umso grösser und man kann anfangen, weitere IT Experten anzustellen, welche sich darin einarbeiten.

Ein kleines Team von 2 bis 3 Shopware Experten im Ausland können das Team aus Deutschland unterstĂŒtzen.

Fazit

Shopware wird immer beliebter und der Trend scheint nur stÀrker zu werden. Denn eine wirkliche Alternative gibt es im deutschsprachigen Raum nicht wirklich.

Auf der anderen Seite sollte man innovative und gute Wege finden, um den Bedarf an SW Dienstleistungen bedienen zu können.

Eine Möglichkeit ist der Aufbau eines kleinen aber spezialisierten Shopware Teams, zum Beispiel auf dem Subkontinent. Man kann jedoch davon ausgehen, dass man den neuen Kollegen von dort die Zeit geben sollte, sich in die Materie einzuarbeiten, denn “Ready-To-Code” Entwickler wird es dort, besonders im Bereich SW nicht geben. DafĂŒr gibt es jedoch sehr viele erfahrene IT Experten, welche sich mit PHP und e-Commerce auskennen.

Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

Interessante Links:
Shopware selbst sucht IT Experten
Marco Hagemann von shopfreelancer.com

Bilder: Canva


Der Autor: Sascha Thattil arbeitet bei YUHIRO und hilft Unternehmern und Unternehmen beim einfachen Aufbau von Programmier-Teams in Indien. YUHIRO ist ein deutsch-indisches Unternehmen welches IT Firmen, Agenturen und IT Abteilungen Softwareentwickler bereitstellt.

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Agentur Positionierung: 10 Schritte zur klaren Positionierung https://www.yuhiro.de/agentur-positionierung-10-schritte-zur-klaren-positionierung/ https://www.yuhiro.de/agentur-positionierung-10-schritte-zur-klaren-positionierung/#respond Fri, 01 Jun 2018 04:36:04 +0000 https://www.yuhiro.de/?p=8456 Agentur Positionierung: 10 Schritte zur klaren Positionierung

In einer Umfrage der GWA (Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA e.V.) welche die fĂŒhrenden Agenturen (im Beitrag auch mit Ag abgekĂŒrzt) im deutschsprachigen Raum vereint, wurden mehr als 100 Marketingverantwortliche befragt.

Eine Hauptaussage aus dieser Umfrage war, dass die Teilnehmer eine klare Positionierung bei Agenturen vermissen. 38 Prozent sagten, dass diese bei Ag’s fehlt.

Es stimmt zwar auch, dass kreative Kompetenzen (97 Prozent) oder GlaubwĂŒrdigkeit (96 Prozent) jeweils sehr wichtig sind. Jedoch kann eine klare Positionierung bei der Auswahl durch die Unternehmern unterstĂŒtzen.

Im Beitrag ein paar Punkte die man bei der Positionierung beachten sollte.

1) Spezialisierung auf wenige Bereiche

Eine moderne Ag ist heutzutage breit aufgestellt. Das liegt auch daran, dass immer mehr Kompetenzen nachgefragt werden, wie zum Beispiel Digitales Wissen (konkret Google AdWords, Webseiten Erstellung, Online Marketing Kampagnen, Suchmaschinenoptimierung, Webapplikationsentwicklung, Webvideos und viele mehr).

Die Herausforderung ist jedoch: Kann man wirklich in allen Bereichen eine hohe QualitĂ€t liefern? Besonders Bereiche wie Webapplikationsentwicklung sind komplex (die Anwendungen mĂŒssen performant, skalierbar sein und ein grossartiges User Interface Design/ NutzeroberflĂ€che haben). Oder aber auch Bereiche wie Suchmaschinenmarketing benötigen Spezialwissen.

Besser ist es also sich auf wenige Bereiche zu konzentrieren und im Markt dafĂŒr als Experte wahrgenommen zu werden.

Ein gutes Beispiel ist die Web Arts GmbH, welche sich auf die Conversion Rate Optimierung (CRO) spezialisiert hat. Wenn man an CRO denkt, dann kommt man kaum an dieser Agentur vorbei.

2) Involvierung eines Positionierungs-Beraters

Eine Positionierung herauszuarbeiten kann eine Herausforderung sein. Besonders wenn man derzeit ein sehr breites Spektrum an Dienstleistungen abdeckt.

Ein Berater aus diesem Bereich kann hier die notwendige UnterstĂŒtzung bieten. Oliver Kissner von http://erfolgreiche-positionierung.de/ kann hier zum Beispiel aushelfen.

  • Wo liegen die StĂ€rken?
  • Wie kann man seine Spezialisierung herauskristallisieren und diese auch dem Markt gegenĂŒber wiedergeben?
  • Auf welche Bereiche kann man verzichten oder auf Netzwerkpartner zurĂŒckgreifen?

Diese und weitere Fragen können beantwortet werden.

3) Pricingstrategie anpassen

Pricing ist etwas was nicht so einfach ist. Besonders wenn man unterschiedlichste Dienstleistungen anbietet, dann wird es umso schwerer.

Jedoch gewinnt heutzutage sicherlich nicht das gĂŒnstigste Angebot, sondern dass, welches die Anforderungen der Kunden am besten widerspiegelt.

Trotzdem macht es Sinn, sich intensiv mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Berater wie Markus Hartmann von https://www.pricingfueragenturen.de/ können dabei unterstĂŒtzen.

4) Eigenes Tab auf der Website welches die Spezialisierung aufzeigt

Es gibt viele Orte an denen man seine Spezialisierung aufzeigen kann. Eine Möglichkeit ist es, einen eigenen Reiter auf der Website zu haben, welche darauf hinweist.

Ein gutes Beispiel ist auf delliwood zu sehen https://www.delliwood.de/agentur/positionierung-der-agentur/ Dort reisst die B2B Agentur an, auf was der Fokus liegt.

5) Expertenstatus aufbauen (schreiben, bloggen, vloggen, Gruppen aufbauen)

Es ist sinnvoll in dem Bereich in dem man sich positioniert einen Expertenstatus aufbaut.

konversionsKRAFT, Oliver Kissner oder Markus Hartmann sind nur einige gute Beispiele dafĂŒr.

Hier einige Möglichkeiten diesen Expertenstatus aufzubauen:

  • a) RegelmĂ€ssig zum Thema bloggen: Ein gutes Beispiel ist Rene Dasbeck von https://www.netz-gaenger.de/ Er bloggt regelmĂ€ssig zum Thema WordPress und hat sich damit zum Experten in diesem Bereich hervorgetan.
  • b) Gruppen auf XING und LinkedIn aufbauen: Wir von YUHIRO sind zum Beispiel auf die Bereitstellung von Webentwicklern fĂŒr Agenturen spezialisiert. In diesem Zusammenhang haben wir unterschiedliche Gruppen auf XING gegrĂŒndet und aufgebaut. Beispielsweise Webdesign mit CSS  oder die TYPO3 Gruppe welche jeweils mehrere Tausend Mitglieder haben, welche hauptsĂ€chlich aus unserer Zielgruppe stammen. Insgesamt haben wir bereits fast 20’000 Mitglieder in unseren unterschiedlichen XING Gruppen. Auch Sie können zu Ihrem speziellen Thema Gruppen auf XING oder LinkedIn aufbauen.
  • c) Vloggen: Neben dem Bloggen liegt auch immer mehr das Vloggen im Trend. Auf Youtube lassen sich einfach Videos hochladen. Ich betreibe zum Beispiel einen Kanal zur Softwareentwicklung in Indien auf Youtube.
  • d) Aufbau von Foren: Auch Foren bieten eine gute Möglichkeit aus der Masse herauszustechen. Ein gutes Beispiel hierfĂŒr ist das Abakus Internet Marketing Forum. Die Firma Abakus Internet Marketing, welche dahinter steht, kann somit indirekt Aufmerksamkeit fĂŒr sich machen.

Auf Youtube konnte ich mehr als 4000 Menschen mit diesem einen Video erreichen. Eine Agentur mit Nischenthema kann wesentlich mehr Personen erreichen.

6) Nur passende Projekte annehmen

Wenn man sich denn nun positioniert hat, sollte man sich daran gewöhnen Projekte abzulehnen, welche nicht zur Positionierung passen.

Das kann in einigen FĂ€llen schwer sein. Die Gruppe die zu Kunden werden, werden jedoch umso zufriedener mit der erbrachten Dienstleistung sein.

7) Experten einstellen

Sobald man eine klare Fokussierung hat, kann man auch damit anfangen, speziell nach Experten/ Mitarbeitern zu suchen, welche genau in dieser Nische ihr Wissen aufgebaut haben.

Das schÀrft das Profil der Ag zusÀtzlich.

Alle Kommunikationsagenturen bieten Ă€hnliche Leistungen. Spezialisierung ist der Weg, um im Konzert der Agenturen von Unternehmen gehört zu werden – und um ein adĂ€quates Honorar zu erhalten.

Zitat von Göran Göhring, geschĂ€ftsfĂŒhrender Partner bei Stagg & Friends, DĂŒsseldorf

Fazit

Eine Spezialisierung auf wenige Themen kann dazu fĂŒhren, dass man einer unter wenigen Anbietern wird, die einen solchen Expertenstatus vorzeigen.

Dies wird in Zeiten von unbezahlten Pitches immer wichtiger eine passende Spezialisierung zu haben.

Hier ein witziges Video, welches die heutige Herausforderung passend aufzeigt:

Was sind Ihre Erfahrungen?

Bilder: Canva


Der Autor: Sascha Thattil arbeitet bei YUHIRO und hilft Unternehmern und Unternehmen beim einfachen Aufbau von Programmier-Teams in Indien. YUHIRO ist ein deutsch-indisches Unternehmen welches IT Firmen, Agenturen und IT Abteilungen Softwareentwickler bereitstellt.

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Was sind die grössten Herausforderungen in der IT? https://www.yuhiro.de/was-sind-die-groessten-herausforderungen-in-der-it/ https://www.yuhiro.de/was-sind-die-groessten-herausforderungen-in-der-it/#respond Tue, 29 May 2018 06:11:39 +0000 https://www.yuhiro.de/?p=8442 Was sind die grössten Herausforderungen in der IT?

Wir von YUHIRO haben einige der einflussreichsten Köpfe im Bereich IT und Digitalisierung gefragt “Was sind Ihrer Meinung nach die grössten Herausforderungen in der IT?”

Hier die Antworten:

Thorsten Barth, Inhaber konversionsKRAFT (Web Arts GmbH)

Unternehmen mĂŒssen in enormem Tempo gleichzeitig agil, customer centric und data driven / fact driven werden. Das ĂŒberfordert Organisationen, da viele strukturelle Probleme erkannt und beherzt angegangen werden mĂŒssen, wĂ€hrend gleichzeitig die technologischen Herausforderungen zu bewĂ€ltigen sind, und im „war for talents“ gerade Leute, die gleichzeitig Tech Skills und strategischen Blick haben sehr rar sind.


Bodo Bimboese, Advisory Board Member Markenzeichengruppe

Danke, dass sie mich fragen. Kurz aus meiner subjektiven Sicht: Vollkommene VerĂ€nderung des Kaufverhaltens und der dazu gehörenden Infrastruktur. VerĂ€nderungen in den Bereichen Kunst Medien, Aber auch Vollkommene VerĂ€nderung des Kommunikationsverhaltens: Wissen ist kein Herrschaftsinstrument mehr. Das heißt her werden sich die hierarchischen Gegebenheiten auch vollkommen verĂ€ndern.

Diese Phase hat ungefÀhr die historische Dimension wie der Wechsel vom Mittelalter in die Neuzeit. Es ist eine ungeheuer spannende Zeit. Ansonsten hat gerade mal wieder Horizont einen guten Aufsatz dazu geschrieben.


Ralf Schwoebel, CEO orga.zone AG

So: Die grĂ¶ĂŸten Herausforderungen der Digitalisierung fĂŒr Unternehmen finden wir bei kleineren und kleinen mittelstĂ€ndischen Unternehmen. WĂ€hrend die großen Firmen sich Tests und Versuche erlauben, ist fĂŒr kleinere Unternehmen eine treffsichere Digitalisierung ĂŒberlebenswichtig.

Daher ist bei kleineren Projekten regelmĂ€ssig die Sinnfrage ernsthaft zu prĂŒfen, die Datenmenge und -wege genau zu definieren und Prozesse sehr penibel abzugrenzen. Die Digitalisierung muß Produktionskosten senken. Das ist kalkulierbar – aber nur wenn das Unternehmen selbst sehr genau weiß, wo Einsparpotential zu finden ist.

Dann kann eine digitale Verzahnung von Prozessen und saubere Datenverarbeitung Kosten senken. Als https://orga.zone haben wir zahlreiche Unternehmen „digitalisiert“ und unser erster Ansatz ist fast immer der Blick auf „manuelle“ DatenĂŒbertragung (Formulare, manueller Umbau von Daten, etc.), die immer wieder Stolpersteine birgt. Dabei können Unternehmen nur digitalisieren, wenn die Mitarbeiter mitmachen – oft ein anstrengender Change-Prozess fĂŒr alle Beteiligten.


Sören Rosenmeier, GeschĂ€ftsfĂŒhrer und GrĂŒnder der Right People Group Digital GmbH

Die rasante Entwicklung der technologischen Möglichkeiten stellen fĂŒr Unternehmen sowohl neue Alternativen als auch große Herausforderungen dar. Wer die Möglichkeiten nicht nutzt, wird schnell von der Konkurrenz ĂŒberholt, da neue IT-Systeme und digitale Konzepte dazu beitragen effizienter arbeiten zu können und attraktivere GeschĂ€ftsmodelle und Leistungen zu entwickeln.

Wer die vielen neuen Möglichkeiten greifen möchte, benötigt allerdings auch Mitarbeiter mit hoher Spezialisierung und konkretem Know-how. Dieses spezifische Wissen in bestimmten Fachgebieten zusammen mit der stĂ€ndigen Umstellung an neue Anforderungen, ist jedoch bei Festangestellten schwer zu erreichen. Deshalb steigt der Bedarf an externer Experten-UnterstĂŒtzung und freien Mitarbeitern, die je nach Bedarf von Unternehmen angestellt werden. Wir vermitteln IT-Experten schon seit ĂŒber 10 Jahren und ich sehe deutlich, dass der Kampf um die besten IT-Freiberufler immer hĂ€rter wird, weil die Bedeutung und die KomplexitĂ€t der IT zunehmen.


Weitere Antworten folgen!


Was ist Ihre Meinung? Was sind die Hauptherausforderungen in der IT?

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Seva India Festival – Indien Event in Wien – Tickets zu verschenken https://www.yuhiro.de/seva-india-festival-indien-event-in-wien-tickets-zu-verschenken/ https://www.yuhiro.de/seva-india-festival-indien-event-in-wien-tickets-zu-verschenken/#respond Thu, 24 May 2018 07:39:06 +0000 https://www.yuhiro.de/?p=8434 Seva India Festival

Am Samstag und Sonntag, den 22. und 23. September 2018 findet ein Indienfestival in Wien statt.

Dort wird es unterschiedlichste Programme, rund um das Thema Indien geben. Zum Beispiel:

  • mehr als 60 VortrĂ€ge
  • mehr als 40 interaktive Workshops
  • Networking im Club Chai
  • verschiedene kulturelle Programme fĂŒr Kinder
  • und vieles mehr

Mehr Informationen auf www.indiafestival.live

Man kann das Projekt auch unterstĂŒtzen in einem – Crowdfunding, einfach hier klicken

Das Seva India Festival ist fĂŒr alle interessant, die sich mit dem Subkontinent in der einen oder anderen Art beschĂ€ftigen.

Tickets zu verschenken

Wir von YUHIRO haben zwei Tickets, welche wir verschenken.

Sendet uns einfach eine Email an sascha.thattil@yuhiro.de
Solange die Tickets verfĂŒgbar sind, senden wir Euch die Tickets zu.

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WordPress vs Contao: Was ist beliebter? https://www.yuhiro.de/wordpress-vs-contao-was-ist-beliebter/ https://www.yuhiro.de/wordpress-vs-contao-was-ist-beliebter/#respond Thu, 24 May 2018 03:02:10 +0000 https://www.yuhiro.de/?p=8422 WordPress vs Contao: Was ist beliebter?

WordPress (im Beitrag mit WP abgbeekĂŒrzt) und Contao (kurz CO) sind spannende Content Management Systeme (CMS).

Hier ein Einblick wann Contao die bessere Lösung sein kann und wann WP.

EinfĂŒhrung

Contao ist ein weltweit zwar relativ unbekanntes CMS, dafĂŒr ist es im deutschsprachigen Raum stark verbreitet.

Besonders von Agenturen und Entwicklern wird es gerne als Alternative zu WordPress genommen.

CO wurde von Leo Feyer im Jahr 2006 in das Leben gerufen und ist damit bereits ein alter Hase unter den bestehenden CMS.

WP ist beispielsweise Àhnlich alt und wurde im Jahr 2003 gestartet.

Beide basieren auf den Technologien PHP und MySQL, fast schon ein Standard unter den Content Management Systemen. Auch andere Plattformen wie Drupal oder TYPO3 (T3) laufen damit.

WP hat jedoch, im Gegensatz zu CO, rasant an Beliebtheit zugenommen. Heutzutage laufen zirka ein viertel aller Webseiten auf WP und wenn man sich auf CMS alleine bezieht, dann lÀuft ein Grossteil dieser auf WordPress.

Der Anteil von Contao liegt dagegen im deutschsprachigen Raum bei zirka 3 Prozent aller Implementierungen.

Dennoch Contao ist, trotz der Zahlen, beliebt bis sehr beliebt. Im Folgenden mehr dazu.

Vorteile von CO im Überblick

Contao scheint auf den ersten Blick einmal wie ein “zweitrangiges CMS”. Wenn man jedoch genau hinschaut merkt man, die Beliebtheit ist relativ hoch. Hier einige GrĂŒnde dafĂŒr.

1) CMS fĂŒr Technikverliebte

Die Bedienbarkeit ist definitiv nicht so einfach wie bei WP. Der Vorteil ist jedoch, dass auch viele technische VerĂ€nderungen möglich sind, welche eventuell fĂŒr einen WP Einsteiger nicht interessant sind. WP ist im Allgemeinen eher fĂŒr Einsteiger gedacht, wĂ€hrend CO sich eher an Techniker wendet.

2) Sicherheitsaspekte

Besonders im deutschsprachigen Raum ist Sicherheit ein Top Thema. Auch wenn sich WordPress bemĂŒht, so wirklich mithalten wollen oder können diese oftmals nicht.

Bei einem aus Deutschland stammenden CMS kann man sich hierbei jedoch viel sicherer sein, dass diese Aspekte, auch im Zusammenhang mit Datenschutz schneller umgesetzt werden.

Auch bei der QualitĂ€tssicherung kann damit rechnen, dass zum Beispiel Plugins besser ĂŒberprĂŒft werden, als zum Beispiel bei WP.

3) Besser geeignet fĂŒr Online Redakteure

Der Grund warum Leo Feyer Contao entwickelt hat, ist weil er gesehen hat, dass es bestimmte FunktionalitÀten, welche Online Redakteure brauchen, in WP und anderen Systemen wie Sophora CMS nicht gab.

Um diese LĂŒcke zu schliessen wurde dann CO entwickelt, mit Hinblick auf die Arbeit von Online Redakteuren.

Es wĂ€re daher richtig zu behaupten, dass es speziell fĂŒr diese Gruppe eine gute Lösung ist.

Man braucht zwar lÀnger als bei WP sich einzuarbeiten, wenn man es dann kann, ist CO jedoch viel umfangreicher und zweckmÀssiger.

4) Aus Deutschland

Heutzutage sind bereits kleine Unternehmen gezwungen hohe Anforderungen an den Datenschutz zu erfĂŒllen. Bei Systemen aus den USA weiss man nie wirklich, ob jetzt bei jeder Datenversendung, die Hersteller-Firma, oder ein Drittanbieter, mithören.

Bei CO kann man zumindest sicher sein, dass die Daten nicht irgendwo anders hingehen.

CO ist bekannt als System aus Deutschland und erhÀlt somit einen Vertrauensvorschuss.

Die Nachteile von CO

Nachdem die positiven Seiten beleuchtet wurden, hier auch ein paar negative Seiten.

1) Weniger umfangreich

Es wird zwar damit geworben, dass auch komplexe Portale programmiert werden können, dennoch macht es eher Sinn, wenn man kleinere CMS Anforderungen hat und WordPress zum Beispiel zu unsicher oder zu aufgeblasen ist. Bei grösseren Projekten machen dann schon eher Drupal oder TYPO3 Sinn.

Auch gibt es nicht die vielen FunktionalitÀten die WP (Plugins, Themes) oder TYPO3 bieten.

Der kleinere Umfang ist sicherlich auch der geringeren Verbreitung geschuldet. Auf der anderen Seite macht dieser kleinere Umfang das CMS Contao gerade so beliebt. Man muss nicht immer mit Kanonen auf Spatzen schiessen.

2) Fehlende Plugins

Bei anderen CMS lassen sich oftmals hilfreiche Plugins finden, welche kostenfrei installiert werden können.

Bei Contao muss man oftmals selbst Hand anlegen. Das ist sicherlich interessant fĂŒr Programmierer und Technikverliebte, jedoch eher eine Herausforderung fĂŒr Laien.

Wenn man also Out-Of-The-Box bereits viele FunktionalitÀten braucht, dann ist man mit WP besser aufgehoben.

3) Anleitungen

T3, WP oder Drupal sind bekannt dafĂŒr, dass man dafĂŒr sehr gut Anleitungen online finden kann. Gibt man beispielsweise fĂŒr T3 oder WP Suchanfragen in Youtube ein, findet man schnell Hilfestellungen. Das gleiche gilt fĂŒr Forensupport und Ă€hnliche.

Bei Contao gestaltet sich das bereits schwieriger.

Wie gut ist WP wirklich?

Schauen wir nun auf WordPress und wie sich das CMS zu Contao schlÀgt.

Im Folgenden einige StÀrken:

1) Sehr viele Plugins

Das ist wohl eines der Hauptargumente das fĂŒr WP spricht.

Möchte man viele FunktionalitÀten mit einem Minimalaufwand erzeugen, dann ist WP sehr geeignet.

Besonders bei Webseiten, kleineren Portalen und Projekten Àhnlicher Grösse, zeigt WP seine StÀrken.

Die Community ist riesengross und es lassen sich mehr als 55’000 Erweiterungen auf wordpress.org finden. Hierzu sind noch nicht die vielen Premium Erweiterungen (Premium = gegen Bezahlung) aufgezĂ€hlt, welche sich ausserhalb der Plattform befinden.

2) Suchmaschinenoptimiert

Besonders Blogger möchten mit ihren BlogbeitrÀgen weit oben in den Suchmaschinen gefunden werden. WP hilft dabei, da es dahingehend optimiert ist.

CO ist sicherlich auch nicht viel schlechter in diesem Bereich. Der Fokus liegt aber bei Contao eher beim Content Management.

3) Weit verbreitet

Das CMS ist weltweit sehr stark verbreitet. Nicht nur in Deutschland hat es eine hohe Gefolgschaft.

Das bedeutet auch, dass man in diesem Bereich UnterstĂŒtzung und WP Enthusiasten weltweit findet.

Bei CO muss man sich dagegen eher immer im deutschsprachigen Raum umsehen.

4) Ohne grossartige Schulung nutzbar

Wer WP einmal eingesetzt hat weiss: Es lĂ€sst sich einfach implementieren und auch nutzen. Das Admin-Backend ist einfach und Übersichtlich. Bei CO ist das, wie bereits erwĂ€hnt, nicht immer gegeben.

Hier einige SchwÀchen:

1) StabilitÀt bei zu vielen Plugins

Wenn sehr viele Plugins auf eine WordPress Implementierung geschaltet werden, dann merkt man mit der Zeit, dass diese nicht gut miteinander zusammenarbeiten. Das fĂŒhrt dann dazu, dass es die Implementierung “zerschiesst” und auf dem Bildschirm nur noch eine Fehlernachricht angezeigt wird.

Das ist sicherlich auch ein Grund, warum soviele von diesem CMS abraten, wenn es um die Implementierung von grösseren Projekten geht.

Hier sind T3, Drupal oder gar CO die bessere Lösung.

2) Sicherheitsbedenken

Das Thema Sicherheit wurde in diesem Beitrag bereits erwÀhnt. Speziell WP ist durch seine grosse Verbreitung, ein Ziel vieler Hacker.

Sogenannte Brute Force Attacken werden auf solche Implementierungen im Sekundentakt ausgefĂŒhrt. Sogar sehr kleine Webseiten sind davon betroffen, da diese Attacken automatisiert vorgenommen werden.

3) Aus Amerika

Heutzutage sind Unternehmen aus Deutschland skeptisch. Werden nun Daten unrechtmÀssig genutzt, wenn ich ein System von dort nutze? Ist es nicht besser wenn ich auf lokale Produkte setze?

Dies ist kein kleiner Trend. Onlineshopsysteme wie Shopware und OXID (anstatt Magento) und TYPO3 (anstatt Drupal) sind nur einige weitere Àhnliche Beispiele.

4) QualitÀtssicherung?

Es kann praktisch jeder ein Plugin entwickeln und dieses hochladen. Es gibt hier keinen grossartigen PrĂŒfmechanismen. Das kann zwar gut sein, da es eine Einladung zum schnellen hochladen von Codes ist, es kann jedoch auch dazu fĂŒhren, dass unperformante und schlecht geschriebene Plugins in unterschiedlichen Projekten genutzt werden.

Fazit

Contao ist gar nicht mal so unbeliebt, auch wenn das die geringen Nutzer-/ Implementierungszahlen suggerieren möchten.

Fast jede Agentur nutzt CO als eine passende Alternative zu WP.

Es macht zudem einen besseren und kompetenteren Eindruck, als immer auf WP zu setzen.

Was sind Ihre Erfahrungen?
Spannende Abschlussarbeit zum Thema von Lennart Theede
Internetagentur orangescale gibt einen Einblick WP oder Contao

Bilder: Canva


Der Autor: Sascha Thattil arbeitet bei YUHIRO und hilft Unternehmern und Unternehmen beim einfachen Aufbau von Programmier-Teams in Indien. YUHIRO ist ein deutsch-indisches Unternehmen welches IT Firmen, Agenturen und IT Abteilungen Softwareentwickler bereitstellt.

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