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	<title>Monetarisierung</title>
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	<description>Ihre Entwickler arbeiten in unserer Niederlassung in Indien</description>
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		<title>Welche Arten von Mobile Advertising Netzwerken gibt es?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Thattil]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2014 05:58:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Advertising Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Monetarisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Arten von Mobile Advertising Netzwerken gibt es? &#160; Mobile Advertising Netzwerke (im Englischen auch „Mobile Ad Network“ genannt) helfen App-Verlagen ihre mobilen Anwendungen durch Werbeanzeigen zu monetarisieren. Um diese Form der mobilen Werbung besser zu erklären, zeigen wir die verschiedenen Arten in diesem Artikel auf. Hauptsächlich</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-heading">Welche Arten von Mobile Advertising Netzwerken gibt es?</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/06/Die-verschiedenen-Mobile-Advertising-Netzwerke.png" rel="wp-prettyPhoto[5173]"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="399" height="288" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/06/Die-verschiedenen-Mobile-Advertising-Netzwerke.png" alt="Die verschiedenen Mobile Advertising Netzwerke" class="wp-image-5174" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/06/Die-verschiedenen-Mobile-Advertising-Netzwerke.png 399w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/06/Die-verschiedenen-Mobile-Advertising-Netzwerke-300x216.png 300w" sizes="(max-width: 399px) 100vw, 399px" /></a></figure></div>



<div style="clear: left;">&nbsp;</div>



<p>Mobile Advertising Netzwerke (im Englischen auch „Mobile Ad Network“ genannt) helfen App-Verlagen ihre mobilen Anwendungen durch Werbeanzeigen zu monetarisieren. Um diese Form der mobilen Werbung besser zu erklären, zeigen wir die verschiedenen Arten in diesem Artikel auf.</p>



<p>Hauptsächlich kann man diese Netzwerke in fünf Kategorien einteilen: 1) Blind Netzwerke, 2) Premium Blind Netzwerke 3) Premium Netzwerke 4) Lokale Mobile Advertising Netzwerke 5) Cost-Per-Action (CPA)/ Affiliate Netzwerke.</p>



<p>Im Folgenden werden diese verschiedenen Ad Networks beschrieben und geben dem Einsteiger einen ersten Einblick in das, doch manchmal komplexe, Fachjargon.</p>



<p>1) <strong>Blind Netzwerke</strong>: Diese sind die Grössten wenn es nach der Anzahl an App-Verlagen (auch Publisher genannt: Entwickler oder Unternehmen die Apps veröffentlichen), Werbung-Schaltenden und Impressionen geht. Diese verbreiten ein hohes Volumen an Werbeanzeigen von unabhängigen Mobile App Verlagen.</p>



<p>Diese bieten eine grosse Anzahl von verschiedenen Möglichkeiten, gezielte Werbekampagnen zu schalten, sei es nach Land oder Inhalten (Nachrichten, Sport, etc.). Jedoch gibt es (üblicherweise) dem Werbenden keine Möglichkeit eine spezifische Webseite auszuwählen.</p>



<p>In dieser Form von Netzwerk wird üblicherweise nach Performance ausgezahlt. Das heisst, in diesem Fall, dass per Cost-Per-Click (CPC) bezahlt wird. Klickt ein Nutzer zum Beispiel auf eine Werbung, dann verdient der Blind Netzwerk Anbieter und der Publisher an diesem Klick Geld.</p>



<p>Ähnlich wie bei Google AdWords richtet sich der Preis pro Klick nach einer internen Auktions-Maschine, welche durch Nachfrage und Angebot gesteuert wird.</p>



<p>Die billigste Version der Anzeigenschaltung durch den Werbenden ist die sogenannte „Run of Network“ Werbung, d.h. es gibt kein spezielles Targeting von Zielgruppen, sondern die Werbung wird der Allgemeinheit gezeigt.</p>



<p>Manche Blind Netzwerke bieten auch die Möglichkeit, per Tausend Impressionen zu zahlen – Cost-Per-Thousand Impressions (CPM). Diese Art von Bewerbung ist für Marketer gedacht welche, zum Beispiel, ein Produkt bekannt machen wollen. Daher macht es in diesem Fall natürlich Sinn, so viele Menschen wie möglich zu erreichen. Vorausgesetzt das auch jeder zur Zielgruppe gehört.</p>



<p>App Verlage bekommen eine Menge an Werkzeugen für die Analyse und die Optimierung auf diesen Plattformen zur Verfügung gestellt. Das ist ein Vorteil, da man somit effizienter arbeiten kann.</p>



<p>Üblicherweise bekommt der App-Verlag etwa 50 bis 60 Prozent von dem, was der Werbung-Schaltende zahlt.</p>



<p>2) <strong>Premium Blind Netzwerke</strong>: Diese tendieren von mittlerer Grösse zu sein, mit einem höheren Anteil an Premium App Verlagen (d.h. Mobile Webseiten von sehr bekannten Marken mit einem hohen Traffic. Das können zum Beispiel Online Zeitungen, Fernsehstationen oder grosse Portale sein). Manche von diesen haben exklusive Verträge mit diesen Webseiten und Portalen um Werbung zu schalten. Diese Netzwerke sind attraktiv für Marken, welche auf Cost-Per-Thousand Impression Basis werben wollen.</p>



<p>Die meiste Werbung auf diesen Plattformen ist Blind oder Semi-Blind, was soviel bedeutet das man entweder keine Zielgruppen-Einschränkung machen, oder eben nur bestimmte Kanäle ansteuern kann. Zum Beispiel bieten manche Plattformen an, auf bestimmten Seiten einen spezifischen Werbeplatz einzunehmen. Die Kosten hierfür sind unterschiedlich und können bis zu 20 Euro pro CPM hoch sein.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img decoding="async" width="554" height="450" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/06/So-arbeiten-Mobile-Ad-Networks1.png" alt="" class="wp-image-5182" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/06/So-arbeiten-Mobile-Ad-Networks1.png 554w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/06/So-arbeiten-Mobile-Ad-Networks1-300x243.png 300w" sizes="(max-width: 554px) 100vw, 554px" /></figure></div>



<p>Auch hier gibt es das sogenannte Performance basierte Advertising. Meistens handelt es sich um Cost-Per-Click. Manchmal wird jedoch auch die Cost-Per-Action (CPA) Variante angeboten. Hierbei zahlt der Werbende nur, wenn ein Nutzer auf den „Kaufen“ – Button klickt oder sich für die App registriert etc.<br><br>3) <strong>Premium Netzwerke</strong>: Diese haben einen Fokus auf eine ausgewählte Anzahl an Premium App-Verlagen, d.h. grosse Mobile-App Ersteller und Marken– für welche das Netzwerk als Erweiterung des In-House Vertriebsteams arbeitet.</p>



<p>Das überwiegende Preis-Modell welches hier angeboten wird ist CPM, da es bei den meisten Kampagnen um die Markenbekanntheit geht.</p>



<p>Premium Netzwerke ziehen meistens sehr grosse Marken an, welche bereit sind einen höheren Preis zu zahlen, um dann wiederum auf sehr guten Orten für Werbung angezeigt zu werden.</p>



<p>Daher sind hier auch die CPM Preise so hoch und bewegen sich zwischen 5 und 80 Euro.</p>



<p>Die App Verlage können auf einen Teil der Umsätze hoffen, normalerweise liegen diese bei 50 bis 70 Prozent der Einnahmen.</p>



<p>4) <strong>Lokale Mobile Advertising Netzwerke</strong>: Diese Art von Plattform fokussiert sich auf App Verlage welche davon ausgehen, dass ihre Nutzer nach lokalen Informationen suchen, zum Beispiel, wo man essen kann, wo es einen Schuhladen in der Nähe hat, wie das Wetter ist etc. App Verlage auf diesen Netzwerken sind üblicherweise solche die Business-Verzeichnisse, Karten-Dienste, Wetter-Apps etc. anbieten. Das heisst, Seiten auf welchen der Nutzer seinen eigenen Standort angibt.</p>



<p>Da die Schaltung von Werbung auf lokale Zielgruppen viel genauer ist, kostet die Bewerbung auf diesen Kanälen auch mehr. Gleichzeitig liefern diese Netzwerke aber auch bessere Resultate. Manche Mobile Advertiser werben damit, das diese Art von Bewerbung zwei bis viermal so gute Resultate Ergebnisse erzielt als normale Mobile Werbung.</p>



<p>Cost-Per-Click wird hier am meisten angewendet, wobei man ab und zu auch die Möglichkeit hat per Cost-Per-Action abzurechnen, zum Beispiel bei Bezahlung per Download, per Anruf im Call Center oder Aufruf des jeweiligen App Stores.</p>



<p>5) <strong>Cost-Per-Action Netzwerke</strong>: Diese erlauben es dem Werbenden, die Aktion zu definieren, welche das Ziel der Mobile Advertising Kampagne sein soll und kann auch den Preis festlegen, welche der Werbende bereit ist für diese Aktion und jeden Nutzer der diese ausführt, an den App Verlag (und an das Advertising Netzwerk), zu zahlen.</p>



<p>Der Werbende zahlt also nur, wenn diese spezifische Aktion ausgeführt wurde.</p>



<p>Der Werbende kann spezifizieren auf welchen Seiten/ Apps die Werbung gezeigt wird, kann sich jedoch nicht die App-Verlage selbst aussuchen.</p>



<p>Werbende haben auch die Möglichkeit die Kampagne nach geographischer Ausrichtung, Netzbetreiber, Endgerät und Demographie zu lenken.</p>



<p><strong>Fazit</strong>:</p>



<p>Wer sich ein oder mehrere Mobile Ad Networks aussucht, der sollte diese fünf Kategorien berücksichtigen. Je nachdem welche Ausrichtung die eigene App hat, zum Beispiel lokale oder globale Ausrichtung, sollte man sich die passenden Netzwerke aussuchen. In einem weiteren Artikel in unserem Blog, werden wir beschreiben, wie Sie einen passenden oder passende Anbieter für sich finden.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft"><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-229" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed-150x150.jpg 150w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed.jpg 227w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></figure></div>



<p>Der Autor: Sascha Thattil unterstützt Unternehmen bei der Erstellung von Mobile Apps basierend auf iOS und Android. Er arbeitet bei YUHIRO, einem IT Unternehmen das sich auf die Konzeption, Programmierung und Implementierung von Web Applikationen und Mobile Apps spezialisiert hat.</p>The post <a href="https://www.yuhiro.de/welche-arten-von-mobile-advertising-netzwerken-gibt-es/">Welche Arten von Mobile Advertising Netzwerken gibt es?</a> first appeared on <a href="https://www.yuhiro.de">Yuhiro</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Warum Sie Spiele Apps entwickeln lassen sollten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Thattil]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Apr 2014 17:47:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile App]]></category>
		<category><![CDATA[Monetarisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es um das Thema Monetarisierung von Apps geht, dann sind vorrangig Spiele Apps zu erwähnen. Denn diese bringen derzeit die Haupteinnahmen, im Vergleich zu anderen Kategorien, ein. In diesem Artikel beschreiben wir warum Sie Spiele Apps entwickeln sollten, wie man diese monetarisieren kann, die Verdienstmöglichkeiten versus</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/04/Warum-Spiele-entwickeln-lassen.png" rel="wp-prettyPhoto[4689]"><img loading="lazy" decoding="async" width="540" height="384" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/04/Warum-Spiele-entwickeln-lassen.png" alt="" class="wp-image-4692" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/04/Warum-Spiele-entwickeln-lassen.png 540w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/04/Warum-Spiele-entwickeln-lassen-300x213.png 300w" sizes="auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px" /></a></figure></div>



<p><br>Wenn es um das Thema Monetarisierung von Apps geht, dann sind vorrangig Spiele Apps zu erwähnen. Denn diese bringen derzeit die Haupteinnahmen, im Vergleich zu anderen Kategorien, ein. In diesem Artikel beschreiben wir warum Sie <strong>Spiele Apps</strong> entwickeln sollten, wie man diese monetarisieren kann, die Verdienstmöglichkeiten versus dem Aufwand und Trends in dieser Kategorie.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Warum Spiele Apps?</strong></h4>



<p>Im Gegensatz zu anderen Arten von Apps, werden Spiele Apps meistens für einen grösseren Zeitraum und das auch in einer hohen Frequenz (manchmal mehrere male am Tag) genutzt. Dies erhöht die Chance das der Nutzer das Werbebanner anklickt oder einen In-App Kauf tätigt. Spiele wie Flappy Bird haben Einnahmen von über 50000 Euro am Tag. Bei Flappy Bird wurden die Umsätze mit sogenannten In-App Käufen erzielt, wobei der Nutzer zusätzliche Funktionen erwerben kann, in dem er einen kleinen Beitrag zahlt. Zum Beispiel können zusätzliche Levels gekauft werden etc.</p>



<p>Hier die täglichen Umsätze der 10 erfolgreichsten Spiele Apps für iOS:</p>



<p>1. Clash of Clans — 984,646 Euro<br>2. Candy Crush Saga — 778,834 Euro<br>3. Game of Ware — Fire Age — 504,005 Euro<br>4. Modern War — 188,543 Euro<br>5. Hay Day — 238,911 Euro<br>6. Pet Rescue Saga — 158,543 Euro<br>7. Farm Heroes Saga — 132,607 Euro<br>8. The Simpsons: Tapped Out — 111,852 Euro<br>9. MARVEL War of Heroes — 95,905 Euro<br>10. The Hobbit: Kingdoms of Middle-earth — 73,802 Euro</p>



<p>Aber nicht nur die Grossen der Branche machen gutes Geld mit Spiele Apps. Es gibt auch sehr viele kleine Entwicklungsstudios und einzelne Entwickler die mit Spielen verdienen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/04/Nutzung-von-Gaming-Apps-am-häufigsten.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="572" height="453" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/04/Nutzung-von-Gaming-Apps-am-häufigsten.png" alt="" class="wp-image-4690" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/04/Nutzung-von-Gaming-Apps-am-häufigsten.png 572w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/04/Nutzung-von-Gaming-Apps-am-häufigsten-300x237.png 300w" sizes="auto, (max-width: 572px) 100vw, 572px" /></a></figure></div>



<p>Die folgende Grafik zeigt die Bedeutung von Gaming Apps für die Nutzer auf:<br></p>



<p>Am meisten Zeit wird mit Spiele Apps verbracht. Auch die Top 10 der heruntergeladenen App, auf allen Stores, zeigen das Spiele dominieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Wie monetarisieren?</strong></h4>



<h4 class="wp-block-heading"><span style="color: #888888;"><strong>Premium versus Kostenfrei</strong></span></h4>



<p>Im Gegensatz zu anderen Plattformen, wie Spiele Konsolen, erwarten die Nutzer von Smartphones das diese in der ersten Version kostenfrei bereitgestellt werden. Man kann also davon abraten, bereits beim erstmaligen herunterladen einen Betrag, wenn auch nur ein kleiner, zu verlangen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><span style="color: #888888;"><strong>Android, iOS, Windows Phone</strong></span></h4>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/04/Android-App-Betriebssystem-mit-geringeren-Umsätzen.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="571" height="349" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/04/Android-App-Betriebssystem-mit-geringeren-Umsätzen.png" alt="" class="wp-image-4595" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/04/Android-App-Betriebssystem-mit-geringeren-Umsätzen.png 571w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/04/Android-App-Betriebssystem-mit-geringeren-Umsätzen-300x183.png 300w" sizes="auto, (max-width: 571px) 100vw, 571px" /></a></figure></div>



<p>Im Vergleich zueinander ist iOS die Plattform welche am meisten Umsatz generiert, da deren Nutzer bereitwilliger sind, Geld für Dienstleistungen auszugeben.<br></p>



<p>Grundsätzlich lässt sich sagen, dass man mit iOS einen grösseren Umsatz erzielt, jedoch mit Android eine grössere Nutzerbasis ansprechen kann.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><span style="color: #888888;"><strong>In-App Kauf und Werbung</strong></span></h4>



<p>Die beste Möglichkeit um Spiele Apps zu monetarisieren sind In-App Kaufmöglichkeiten und Werbung. Durch Service von verschiedenen Dienstleistern, wie zum Beispiel Google&#8217;s AdMob, kann man Banner und andere Werbung einfach in Gaming Apps integrieren. Zudem sollte man definitiv immer In-App Kaufmöglichkeiten anbieten. Man sollte darüber nachdenken verschiedene Preisstufen für diese zusätzlichen Features einzubauen. Es werden zwar nicht alle von der Möglichkeit des Kaufs gebrauch machen. Die Idee ist jedoch, dass diese 1 Prozent oder weniger, welche Geld zahlen, die anderen Nutzer mitfinanzieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Aufwand der Entwicklung versus Verdienstmöglichkeiten</strong></h4>



<p>Spiele entwickeln zu lassen ist sehr teuer. Egal ob man das nun in Indien oder in Deutschland entwickeln lässt (im ersteren Fall kann man jedoch zirka 70 % der Kosten einsparen). Eine Spiele App kostet in der Entwicklung so etwa zwischen 30 000 und 250 000 Euro. Daher sollte man sich sehr stark, über die Vermarktung und die Umsatzchancen, im vornherein Gedanken machen. Eine Möglichkeit die Kosten zu senken, ausser der Entwicklung im Ausland, ist es fertige Module zu benutzen, die man in die App integriert. Hierbei müsste man jedoch vorher prüfen, ob es solche fertigen Module bereits gibt.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Trends die es zu beachten gilt</strong></h4>



<p>Von Zeit zu Zeit gibt es besondere Kategorien von Spielen, die besonders viel Aufmerksamkeit von Nutzern und der Presse erhalten. Die letzten beiden Trends, waren zum Beispiel Flappy Bird oder Temple Run. Diese haben dazu geführt das viele ähnliche App erstellt wurden. Es macht oftmals Sinn ähnliche Spiele zu entwickeln, da man von der Presse zu dieser Kategorie von Spielen profitiert.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h4>



<p>Wer plant mit Apps Geld zu verdienen, der sollte sich Gedanken über die Entwicklung von kostenfreien Spiele Apps, mit In-App Kaufmöglichkeiten und Werbung, machen. Einen besonderen Fokus sollte man derzeit auf die Programmierung für die Plattform iOS legen und die Trends in diesem Bereich beobachten.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-229" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed-150x150.jpg 150w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed.jpg 227w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></figure></div>



<p>Der Autor: Sascha Thattil arbeitet bei YUHIRO und hilft Unternehmern und Unternehmen bei der Erstellung von einfachen und komplexen Mobile Apps. YUHIRO ist ein deutsch-indisches Unternehmen das unter anderem Mobile Apps auf Basis von Android und iOS erstellt.</p>The post <a href="https://www.yuhiro.de/spiele-apps-entwickeln-lassen/">Warum Sie Spiele Apps entwickeln lassen sollten</a> first appeared on <a href="https://www.yuhiro.de">Yuhiro</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>App Monetarisierung: Wie sie mit Apps verdienen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Thattil]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Mar 2014 09:54:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile App]]></category>
		<category><![CDATA[Monetarisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nutzerzahlen von Apps sind in den letzten Jahren enorm gestiegen und mit diesen auch sehr stark die Umsätze welche mit diesen gemacht werden. Jedoch gibt es einige Apps die sehr viel Umsatz machen und viele andere die wenig Geld generieren. Die Gründe dafür sind oftmals vielfältig,</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/03/App-Monetarisierung.png" rel="wp-prettyPhoto[4454]"><img loading="lazy" decoding="async" width="297" height="313" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/03/App-Monetarisierung.png" alt="" class="wp-image-4457" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/03/App-Monetarisierung.png 297w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/03/App-Monetarisierung-284x300.png 284w" sizes="auto, (max-width: 297px) 100vw, 297px" /></a></figure></div>


<p><br>Die Nutzerzahlen von Apps sind in den letzten Jahren enorm gestiegen und mit diesen auch sehr stark die Umsätze welche mit diesen gemacht werden. Jedoch gibt es einige Apps die sehr viel Umsatz machen und viele andere die wenig Geld generieren. Die Gründe dafür sind oftmals vielfältig, jedoch gibt es einen erkennbaren Unterschied zwischen den Umsatzstarken und den weniger starken Apps: Die erfolgreichen haben nicht nur eine tolle <strong>App</strong>, sondern auch eine gute Strategie. In diesem Artikel lesen Sie über die Grunddaten des Geldverdienens mit Apps, Voraussetzungen für die App <strong>Monetarisierung</strong> und die verschiedenen Wege der Einnahmengenerierung.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Warum Sie eine Strategie brauchen</strong></h4>



<p>Einige Entwickler setzen darauf eine gute App zu entwickeln, diese in den Store hochzuladen und viele Downloads und Umsatz zu generieren. Hier fängt die Herausforderung bereits an. Hohe Downloadzahlen bedeuten nicht unbedingt einen hohen Umsatz. Es gibt Apps die in hohen Zahlen heruntergeladen werden, jedoch keinen wirklichen Umsatz erzielen. Daher sollte am Anfang der Entwicklung auch die Erstellung einer Strategie stehen, wie man die App im Zeitverlauf monetarisiert.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Eckdaten zu der App Industrie</strong></h4>



<h4 class="wp-block-heading"><span style="color: #888888;"><strong>Ein Grossteil der Umsätze mit Spielen</strong></span></h4>



<p>Spiele machen einen Grossteil der Umsätze mit Apps aus. 80 Prozent der Umsätze auf Google Play<br>und 75 % der Umsätze auf dem iOS Store werden durch Spiele erzielt. Daher macht es Sinn in diese Richtung zu denken wenn es darum geht Geld mit der App zu verdienen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><span style="color: #888888;"><strong>Mit iOS verdient man mehr</strong></span></h4>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/03/App-Monetarisierung-Beispiel-13.png" rel="wp-prettyPhoto[4454]"><img loading="lazy" decoding="async" width="542" height="223" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/03/App-Monetarisierung-Beispiel-13.png" alt="App Monetarisierung Beispiel 1" class="wp-image-4464" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/03/App-Monetarisierung-Beispiel-13.png 542w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/03/App-Monetarisierung-Beispiel-13-300x123.png 300w" sizes="auto, (max-width: 542px) 100vw, 542px" /></a></figure></div>


<p><br>Die Anzahl der Downloads hat sich in den letzten Monaten zwischen Android und iOS angeglichen. Wobei sich die Android Download-Zahlen um einiges stärker und dynamischer entwickeln. Jedoch ist der Gesamtumsatz von iOS Apps 2.6 mal (Quelle App Annie Intelligence, Q2, 2013) höher als der von Android Apps.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><span style="color: #888888;"><strong>Grossteil der Downloads in den USA und China</strong></span></h4>



<p>40 % der weltweiten Downloads werden in den USA und in China getätigt. Besonders China ist mit den Stores von Tencents und Baidu an dritte und vierte Stelle der App Publisher, gleich hinter Android und Google, vorgestossen. Eventuell ist es auch sinnvoll die Apps in die dortigen Stores zu stellen um mehr Downloads zu erzielen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><span style="color: #888888;"><strong>Anteile der Umsätze der verschiedenen Monetarisierungsmodelle</strong></span></h4>



<p>Ein Grossteil des Geldes wird heutzutage mit sogenannten In-App Kaufmöglichkeiten (weiter unten im Artikel beschrieben) erzielt. Bereits 2013 kamen 71 % der Umsätze aus diesem Bereich.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Voraussetzungen für eine erfolgreiche Monetarisierung</strong></h4>



<h4 class="wp-block-heading"><span style="color: #888888;"><strong>Lange Nutzerzeiten</strong></span></h4>



<p>Falls man sein Programm per Werbung finanzieren will, dann sollte man dafür sorgen das die Nutzer das System für eine lange Zeit nutzen. Besonders für Spiele ist das der Fall, da der Nutzer während der ganzen Zeit auf den Bildschirm fixiert ist.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><span style="color: #888888;"><strong>Werbung nicht zu aufdringlich</strong></span></h4>



<p>Werbung sollte so geschaltet werden, so dass der Nutzer davon nicht abgeschreckt wird oder die Bedienbarkeit darunter leidet. Das würde ansonsten dazu führen das man Ihre App im Zeitverlauf weniger stark verwendet und die Nutzer zur Konkurrenz abwandern.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><span style="color: #888888;"><strong>Analytics/ Reporting</strong></span></h4>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/03/App-Monetarisierung-Beispiel-2.png" rel="wp-prettyPhoto[4454]"><img loading="lazy" decoding="async" width="87" height="130" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/03/App-Monetarisierung-Beispiel-2.png" alt="App Monetarisierung Beispiel 2" class="wp-image-4466"/></a></figure></div>


<p>Der grosse Vorteil von Apps ist es das man die Resultate, wie zum Beispiel Anzahl der Downloads, Besucher der App-Seite im Store ohne Download, Anzahl der Leser der Beschreibung, etc. leicht nachvollziehen und analysieren kann. Eine erfolgreiche Monetarisierungsstrategie enthält also auch eine gute &#8222;Auswertung&#8220; der erhaltenen Daten. So kann man seine Monetarisierungsstrategie Schritt für Schritt verbessern.</p>



<div style="clear: left;">&nbsp;</div>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die verschiedenen Wege wie Sie mit einer App Geld verdienen</strong></h4>



<p>Es gibt verschiedene Wege wie man mit Apps Umsätze generieren kann. Wie im Anfang des Artikels schon erwähnt, sind einige Methoden beliebter bei den Nutzern als andere. Derzeit geht der Trend hinzu kostenfreien Apps mit In App Kaufmöglichkeiten oder solche die sich durch Werbung innerhalb der App finanzieren. Im Folgenden die verschiedenen Methoden der Umsatzgenerierung:</p>



<h4 class="wp-block-heading"><span style="color: #888888;"><strong>1) Bezahl-Apps</strong></span></h4>



<p>Diese Art der Einnahmen war, besonders zu Beginn des App Zeitalters, eine beliebte Weise um Umsätze zu generieren. Heutzutage macht dieser Einnahmenzweig, gemessen an den Gesamtzahlen, nur noch etwa 10 Prozent aus.</p>



<p>Hier wird der Nutzer bereits beim Download des Systems nach einer Einmalzahlung oder einem Abonnement (monatlich/ jährlich) gefragt.</p>



<p>Bezahl-Apps machen Sinn wenn sie sich auf eine bestimmte Zielgruppe richten und diese dadurch einen spezifischen Mehrwert haben. Zum Beispiel ein System das einem Mechaniker hilft Fehler schneller zu finden. Dafür wäre dieser dann auch bereit einen Einmalbetrag zu zahlen. Bei Magazinen macht zum Beispiel auch ein Abonnement Sinn, da der Nutzer jeden Tag, Woche oder Monat neue Inhalte dafür erhält.</p>



<p>Auch Apps mit vielen interessanten Funktionalitäten können für einen höheren Einkaufspreis vergeben werden. Besonders Spiele eignen sich hierfür.</p>



<p>Bezahl-Systeme machen oftmals weniger Sinn wenn es darum geht grosse Massen zu erreichen. Denn oftmals gibt es bereits eine Alternative die man kostenlos herunterladen kann. Es ist auch eine simple menschliche Angewohnheit das Kostenlose dem Bezahlten vorzuziehen. Daher sollten Programme die eine grosse Reichweite erzielen sollen, kostenfrei bereitgestellt werden. Hierfür gibt es andere Monetarisierungsmodelle.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><span style="color: #888888;"><strong>2) Kostenfreie Apps (mit Werbung)</strong></span></h4>



<p>Das Ziel der kostenfreien App Bereitstellung ist es, in kurzer Zeit eine hohe Reichweite und grosse Downloadzahlen zu erreichen. Die Nutzer bekommen von Zeit zu Zeit, innerhalb der App, Werbung angezeigt. Zum Beispiel als kleinere Banner während der kompletten Nutzung, als sogenannte &#8222;Intersitials&#8220; &#8211; Vollbild Anzeigen zu bestimmten Zeiten (z.B. während des Anfangs oder des Ende eines Spieles), etc. Wenn ein Nutzer auf die Werbung klickt, dann zahlt der Werbende einen kleinen Betrag an den App Betreiber.</p>



<p>Durch die Entstehung von sogenannten &#8222;Ad Networks&#8220; wie zum Beispiel Google AdMob, Microsoft Advertising oder Apple iAd ist die Integration von Werbung in das System relativ einfach geworden.</p>



<p>Wichtig ist es hierbei die Werbung nicht zu aggressiv zu schalten, da dies dazu führen kann, das Nutzer abwandern.</p>



<p>Laut einem Gartner Report werden im Jahr 2014 mehr als 90 Prozent der Apps in den verschiedenen Stores kostenfrei verfügbar sein.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><span style="color: #888888;"><strong>3) In-App Kauf</strong></span></h4>



<p>Dieser Weg hat sich, in den letzten Jahren, zum König unter den Monetarisierungswegen etabliert. Besonders erfolgreich mit diesem Modell sind die Spielehersteller. In den Top Ten der Umsatzstärksten Systeme finden sich grösstenteils Apps mit diesem Modell wieder.</p>



<p>Hierbei kann der Nutzer nach dem kostenfreien oder bezahlten Download weitere Dinge im System kaufen, zum Beispiel neue Rüstungen, neue Levels, mehr Funktionalitäten etc.</p>



<p>Auch hier ist es wichtig die zusätzlichen Kaufmöglichkeiten nicht zu teuer zu gestalten.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><span style="color: #888888;"><strong>4) Freemium</strong></span></h4>



<p>In diesem Modell bekommt der Nutzer das System kostenfrei bereitgestellt. Entweder wird dann zum Beispiel nach einer Probezeit von 30 Tagen gebeten auf die Premium Version zu wechseln.</p>



<p>Eine weitere beliebte Methode ist es, in diesem Modell, das man die App am Anfang kostenfrei bereitstellt und eine Option ermöglicht weitere Funktionalitäten mit einer Einmalzahlung oder einer monatlichen/ jährlichen Gebühr zu erhalten. Ein Beispiel dafür ist die App von XING, in der kostenfreien Version kann man die Basisfunktionen nutzen. Ist der Nutzer bereit einen monatlichen Betrag zu zahlen, dann bekommt er weitere Suchmöglichkeiten, Kontaktoptionen zu anderen Nutzern etc.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><span style="color: #888888;"><strong>5) Nutzergenerierung (User Base)</strong></span></h4>



<p>Hierbei versucht der Systembereitsteller soviel Nutzer wie möglich für die App zu gewinnen. Oftmals wird ein funktionsreiches System kostenfrei oder gegen einen kleinen Endbetrag (z.B. Whatsapp) bereitgestellt. Das Ziel ist es die Nutzerinformationen an einen Dritten, der an dieser sogenannten User Base, interessiert ist weiterzuverkaufen. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Kauf von Whatsapp durch Facebook. Facebook hat nun die Möglichkeit weitere Monetarisierungsstrategien für die Millionen von Whatsapp Nutzern zu eruieren und auszuführen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Fazit:</strong></h4>



<p>Ginge man nach dem heutigen Trend, dann müsste man ein Spiel auf Basis von iOS entwickeln und dieses im In-App Kaufmodell monetarisieren. Jedoch sollte man auf die spezifischen Wünsche der Zielgruppe eingehen. Stellen Sie sich folgende Fragen und leiten Sie daraus eine passende Strategie für die Umsatzgenerierung ab:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Um was handelt es sich bei meiner App</li>



<li>Was sind die Hauptfunktionalitäten meiner App?</li>



<li>Was sind die Hauptvorteile für den Nutzer meiner App? (Hier immer die Unterscheidung von Funktionalität und wirklichem Nutzen treffen)</li>



<li>Welche Apps die ähnlich wie meine sind, gibt es bereits? (Gibt auch einen Hinweis ob man die App kostenfrei bereitstellen soll)</li>



<li>Welche Preise werden für Apps wie meine verlangt?</li>



<li>Wieviele Downloads erreichen ähnliche Systeme?</li>



<li>In welche Kategorie (z.B. Spiele, Navigation, Sozial etc.) gehört die App?</li>



<li>Welchen Mehrwert erzeuge ich für meine Kunden?</li>



<li>Werden die Nutzer das System täglich nutzen?</li>
</ul>



<p>Wenn Sie die Antworten auf diese Fragen haben, dann werden Sie schon eine etwas genauere Vorstellung haben, mit welchen Umsatzgenerierungsmethoden Sie arbeiten können.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Wie monetarisieren Sie Ihre App?<br>Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Was funktioniert?</strong></h4>



<p>Nutzen Sie die untenstehende Kommentarfunktion. Wir freuen uns auf einen Austausch.</p>



<p>Weitere Links zum Thema:<br><span style="color: #0000ff;"><a href="https://www.heise.de/ratgeber/Moeglichkeiten-der-App-Monetarisierung-1913752.html" title=""><span style="color: #0000ff;">Heise.de zum Thema App Monetarisierung</span></a></span><br><span style="color: #0000ff;"><a href="https://onlinemarketing.de/mobile-marketing/app-monetarisierungs-strategien-fuer-2013" title=""><span style="color: #0000ff;">App Monetarisierungs-Strategien</span></a></span></p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-229" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed-150x150.jpg 150w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed.jpg 227w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></figure></div>


<p>Der Autor: Sascha Thattil arbeitet bei YUHIRO und hilft Unternehmern und Unternehmen bei der Erstellung von einfachen und komplexen Mobile Apps. YUHIRO ist ein deutsch-indisches Unternehmen das unter anderem Mobile Apps auf Basis von Android und iOS erstellt.</p>The post <a href="https://www.yuhiro.de/app-monetarisierung/">App Monetarisierung: Wie sie mit Apps verdienen</a> first appeared on <a href="https://www.yuhiro.de">Yuhiro</a>.]]></content:encoded>
					
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