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	<description>Ihre Entwickler arbeiten in unserer Niederlassung in Indien</description>
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		<title>Progressive Web Apps &#8211; so funktionieren Webanwendungen im Browser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Autor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2019 04:15:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Progressive Web Apps &#8211; so funktionieren Webanwendungen im Browser Der Ausspruch &#8222;Dafür gibt es eine App!&#8220; ist mittlerweile zum Volksgut geworden und kaum ein Anbieter von Online-Services &#8211; insbesondere im Bereich E-Commerce &#8211; kann es sich noch leisten, seine Angebote nicht in Form einer App für Smartphones</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-heading">Progressive Web Apps &#8211; so funktionieren Webanwendungen im Browser</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2019/01/Applikation.jpg" rel="wp-prettyPhoto[9245]"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="575" height="150" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2019/01/Applikation.jpg" alt="" class="wp-image-9246" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2019/01/Applikation.jpg 575w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2019/01/Applikation-300x78.jpg 300w" sizes="(max-width: 575px) 100vw, 575px" /></a></figure></div>


<p>Der Ausspruch &#8222;Dafür gibt es eine App!&#8220; ist mittlerweile zum Volksgut geworden und kaum ein Anbieter von Online-Services &#8211; insbesondere im Bereich E-Commerce &#8211; kann es sich noch leisten, seine Angebote <i>nicht</i> in Form einer App für Smartphones oder Tablet-PCs bereitzustellen. Aber ist das überhaupt notwendig?</p>



<p>Der Entwicklungs- und Pflegeaufwand für eine native App (womöglich für mehrere Plattformen) PLUS mobile Website ist nicht gerade gering. Die Technik des responsiven Webdesigns ermöglicht es, Webangebote auf mobilen Browsern mit sehr guter Usability bereitzustellen. Diese Webseiten funktionieren jedoch naturgemäß nur solange, wie eine Online-Verbindung besteht.</p>



<p>An dieser Schwachstelle setzen Progressive Web Apps (kurz: PWAs) an, die Caching-Funktionen in modernen Browsern nutzen und somit den Offline-first-Ansatz erfüllen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Funktionsweise einer Progressive Web App</strong></h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2019/01/Mobile.jpg" rel="wp-prettyPhoto[9245]"><img decoding="async" width="575" height="150" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2019/01/Mobile.jpg" alt="" class="wp-image-9247" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2019/01/Mobile.jpg 575w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2019/01/Mobile-300x78.jpg 300w" sizes="(max-width: 575px) 100vw, 575px" /></a></figure></div>


<p>Eine Progressive Web App ist optisch nicht von einer &#8222;normalen&#8220; responsiven Webseite zu unterscheiden und ist in der Lage, die Vorteile von nativen Apps und webbasierten Apps zu vereinen. Eine PWA passt sich dem jeweiligen Endgerät an, und dies nicht nur in der Darstellung im Browser.</p>



<p>Durch die Nutzung des Browsers in Endgeräten wie Smartphones, Tablet-PCs und auch in aktuellen Versionen mehrerer Desktop-Browser agiert eine Progressive Web App plattformunabhängig. Ganz gleich, ob es sich beim OS des Endgerätes um Android, Windows 10 oder iOS handelt &#8211; die Funktionen und Darstellungen sind immer gleich.</p>



<p>Aktuelle Browser-Updates stellen zusätzliche Schnittstellen bereit, die den Zugriff auf die Kamera, den GPS-Koordinaten oder den Neigungssensor erlauben und somit Nutzererfahrungen ermöglichen, wie man sie bislang nur von &#8222;echten&#8220; Apps kennt.</p>



<p>Eine Schlüsselfunktion einer Progressive Web App stellt der so genannte Service Worker dar. Hierbei handelt es sich um ein JavaScript, welches vom Webbrowser im Hintergrund ausgeführt wird. Der Service Worker innerhalb einer PWA stellt Caching-Funktionen für die Offline-Verwendbarkeit bereit. Sobald eine Progressive Web App im Browser gestartet wird, können deren Inhalte beim nächsten Besuch erneut angezeigt werden &#8211; auch ohne Internetverbindung! Des Weiteren werden Push-Nachrichten, wie sie von nativen Apps bekannt sind, durch die Service-Worker-Technik ermöglicht. Darüber hinaus kann die Startseite einer Progressive Web App wie eine gewöhnliche App auf dem Desktop platziert und von dort aus gestartet werden. Sogar das Einblenden von Zusatzinformationen auf dem Icon (z. B. Anzahl neuer Nachrichten) ist durch den Einsatz von Service Workern möglich.</p>



<p>Service Worker setzen den Einsatz des verschlüsselten HTTPS-Übertragungsprotokolls voraus, was zur zusätzlichen Datensicherheit beiträgt. Zwar müssen Service Worker grundsätzlich eigens programmiert werden, jedoch stellen eine Reihe von Frameworks für die Entwicklung von Web Apps (z. B. Angular und dem darin enthaltenen Mobile Toolkit) Service Worker bereit, so dass diese nicht von Grund auf selbst erstellt werden müssen.</p>



<p>Der Unterschied zwischen einer mobilen Web App und einer PWA ist im Grunde genommen nicht allzu groß. Um aus einer bereits bestehenden mobilen Web App eine Progressive Web App zu machen, bedarf es nur weniger Zusatzfeatures:</p>



<p>&#8211; Einbindung eines SSL-Zertifikates (häufig bereits vorhanden)</p>



<p>&#8211; eine JSON-Manifest-Datei</p>



<p>&#8211; Einbindung eines Service Workers (ggf. durch ein Framework)</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Vorteile von Progressive Web Apps</strong></h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2019/01/Vorteile.jpg" rel="wp-prettyPhoto[9245]"><img decoding="async" width="575" height="150" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2019/01/Vorteile.jpg" alt="" class="wp-image-9248" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2019/01/Vorteile.jpg 575w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2019/01/Vorteile-300x78.jpg 300w" sizes="(max-width: 575px) 100vw, 575px" /></a></figure></div>


<p>Die genannten Möglichkeiten von Progressive Web Apps bieten eine Reihe von Vorteilen gegenüber herkömmlichen Apps:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>PWAs benötigen keine Installations- und Update-Prozeduren. Auf den Webseiten einer Progressive Web App ist meist ein &#8222;Add-to-Homescreen-Button&#8220; enthalten, mit dessen Hilfe die Anwendung auf dem Smartphone-Startdisplay abgelegt werden kann. Hinzu kommt, dass PWAs keinen Speicherplatz auf dem Endgerät belegen. Durch die Tatsache, dass Progressive Web Apps aus mobilen Webseiten bestehen und im Browser arbeiten, aktualisieren sie sich automatisch online, wodurch lästige Updates über den App Store entfallen.</li>



<li>Zum Abrufen einer PWA muss der Nutzer nicht mehr den Umweg über einen App Store gehen. Die Progressive Web Apps sind mit jeder Suchmaschine online auffindbar, somit entfällt für den Anbieter das zusätzliche Marketing in den App Stores. PWAs können durch entsprechende SEO-Maßnahmen bei Google &amp; Co. platziert und beworben werden.</li>



<li>Apropos Suchmaschinen: Da mobile Webseiten, zu denen PWAs naturgemäß gehören, durch kurze Ladezeiten bestechen, werden sie insbesondere in der Google-Suchmaschine höher bewertet. Die gute Performance von Progressive Web Apps wird mit entsprechend hohem Ranking belohnt.</li>



<li>Ein weiterer Aspekt, der dem Ranking in den Suchmaschinen zugute kommt, ist die Teilbarkeit von PWAs durch Verlinkung. Die Web App ist mit einem Fingertipp auf einen Link im WWW leichter zu erreichen als eine klassische App in einem App Store.</li>



<li>Einen unschätzbaren Vorteil bieten die Service Worker, die den &#8222;Offline-First&#8220;-Gedanken möglich machen. JavaScripts, die wenig Ressourcen benötigen, regeln den Kommunikationsfluss zwischen dem Client (Browser) und dem Webserver und ermöglichen den Austausch von Offline-Inhalten. Der Nutzer kann somit jederzeit auf &#8222;seine&#8220; PWA im Browser zugreifen, auch wenn gerade keine Internetverbindung besteht. Dies ermöglicht höchstmögliche Unabhängigkeit von Netzverfügbarkeiten, Bandbreiten oder Kosten für Mobilfunk-Datenvolumen.</li>



<li>Nicht zu unterschätzen ist auch der wirtschaftliche Aspekt durch entfallende Doppel-Entwicklung für native und Web Apps. Durch PWAs kann der Aufwand für das Erstellen einer nativen App entfallen, was die Preise für die Entwicklungsarbeit deutlich reduziert.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>&#8230; und die Nachteile?</strong></h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2019/01/PWA.jpg" rel="wp-prettyPhoto[9245]"><img loading="lazy" decoding="async" width="575" height="150" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2019/01/PWA.jpg" alt="" class="wp-image-9249" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2019/01/PWA.jpg 575w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2019/01/PWA-300x78.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 575px) 100vw, 575px" /></a></figure></div>


<p>Bei aller Euphorie, positiven Erfahrungen von Anwendern und Entwicklern sowie der explosionsartigen Verbreitung von mobilen Web Apps sollen auch die Nachteile von PWAs nicht verschwiegen werden.</p>



<p>Ein großer Vorteil &#8211; Unabhängigkeit von App Stores &#8211; kann auch als Nachteil gesehen werden: Progressive Web Apps können nicht in App Stores platziert werden. Eine gewisse Ausnahme bildet hierbei der Microsoft Store: PWAs werden von der Suchmaschine Bing aufgefunden, in einem Wrapper verpackt und als native Apps für Windows 10 Mobile angeboten.</p>



<p>Des Weiteren befindet sich das PWA-Format noch immer in der kontinuierlichen Weiterentwicklung; noch längst nicht alle Betriebssysteme und Browser unterstützen sämtliche APIs. Somit bleibt abzuwarten, welche weiteren nativen Gerätefunktionen künftig von PWAs genutzt werden können. Insbesondere das iPhone-eigene iOS war lange Zeit zögerlich bei der Umsetzung der neuen Anforderungen.</p>



<p>Fest steht, dass niemals alle nativen Gerätefunktionen genutzt werden können &#8211; es fehlt beispielsweise der Zugriff auf die Kontakte, den Kalender sowie Bluetooth und NFC.</p>



<p>Selbst wenn es durch Weiterentwicklungen im Browser-Segment in absehbarer Zeit möglich sein sollte, Progressive Web Apps tiefer in das jeweilige OS zu integrieren, so werden sie nie native Gerätefunktionen einbeziehen können, wie es bei &#8222;echten&#8220; Apps heute möglich ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Beispiele für Progressive Web Apps</strong></h3>



<p>Der Boom in Sachen Progressive Web Apps ist ungebrochen. So hat Google seit jeher die PWA-Entwicklung unterstützt. Dies wird z. B. deutlich in der Umsetzung von Google Maps, welches über eine schlanke Progressive Web App verfügt.</p>



<p>Probieren Sie den Kartendienst des Branchenprimus auf einem mobilen Browser aus und Sie werden feststellen, dass einmal geladene Karten später auch offline zur Verfügung stehen. Auch die Website von Starbucks kann auf einem Smartphone als PWA genutzt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h3>



<p>Progressive Web Apps sind zeitgemäße Alternativen zu meist teuren und aufwändigen nativen Apps. Sie verfügen über eine hohe Usability und können auf fast allen Smartphones und Tablets installiert werden &#8211; einfach durch Browser-Aufruf.</p>



<p>Wie bereits angedeutet, kann jedoch die Nutzung einer Progressive Web App auf einigen mobilen Geräten Probleme mit sich bringen. Während Mozilla, Google Chrome, Opera und MS-Edge bereits viele Funktionen unterstützen, hängt u. a. Apple im Vergleich in der Entwicklung noch ein wenig hinterher. Seit dem Erscheinen von iOS 11.3 im April 2018 unterstützt das Betriebssystem immerhin die Nutzung von Service Workern.</p>



<p>Interessante Beitraege:<br><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Progressive_Web_App" title="">Wikipedia Eintrag zur Progressive Web Apps</a><br><a href="https://www.conductor.com/de/academy/glossar/progressive-web-apps/" title="">Eine Beschreibung zu Progressive Web Apps</a></p>



<p>Bilder: Canva</p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-229" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed-150x150.jpg 150w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed.jpg 227w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></figure></div>


<p>Der Autor: Sascha Thattil arbeitet bei YUHIRO und hilft Unternehmern und Unternehmen beim einfachen Aufbau von Programmier-Teams in Indien. YUHIRO ist ein deutsch-indisches Unternehmen welches IT Firmen, Agenturen und IT Abteilungen Softwareentwickler bereitstellt.</p>The post <a href="https://www.yuhiro.de/progressive-web-apps-so-funktionieren-webanwendungen-im-browser/">Progressive Web Apps – so funktionieren Webanwendungen im Browser</a> first appeared on <a href="https://www.yuhiro.de">Yuhiro</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>App Entwicklung mit Visual Studio</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Thattil]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2016 11:35:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>App Entwicklung mit Visual Studio Lange Zeit war es gang und gäbe Apps auf Basis von Android oder iOS zu entwickeln. Die Alternative dazu waren Cross Plattform Anwendungen, welche mit PhoneGap oder Sencha Touch, mit Hilfe der Webtechnologien HTML, CSS und JavaScript geschrieben wurden. Auch im Unternehmensbereich</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-heading">App Entwicklung mit Visual Studio</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/05/Visual-Studio.jpg" rel="wp-prettyPhoto[6788]"><img loading="lazy" decoding="async" width="575" height="343" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/05/Visual-Studio.jpg" alt="" class="wp-image-6789" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/05/Visual-Studio.jpg 575w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/05/Visual-Studio-300x179.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 575px) 100vw, 575px" /></a></figure></div>


<p>Lange Zeit war es gang und gäbe Apps auf Basis von Android oder iOS zu entwickeln. Die Alternative dazu waren Cross Plattform Anwendungen, welche mit PhoneGap oder Sencha Touch, mit Hilfe der Webtechnologien HTML, CSS und JavaScript geschrieben wurden.</p>



<p>Auch im Unternehmensbereich waren diese Technologien die meist verwendeten.</p>



<p>Heutzutage ändert sich das langsam aber sicher. Immer mehr Softwareunternehmen gehen dazu über, Cross Mobile Anwendungen auf Basis von Visual Studio (VS) zu erstellen.</p>



<p>Im Folgenden mehr dazu.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die Mobile First Strategie von Microsoft</strong></h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/05/Mobile-First.jpg" rel="wp-prettyPhoto[6788]"><img loading="lazy" decoding="async" width="575" height="261" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/05/Mobile-First.jpg" alt="" class="wp-image-6790" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/05/Mobile-First.jpg 575w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/05/Mobile-First-300x136.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 575px) 100vw, 575px" /></a></figure></div>


<p>Die Aussage nach dem Amtsantritt von Satya Nadella, im Jahr 2014 von Microsoft war klar “Mobile First, Cloud First”. Kurz gesagt, die Verlagerung der Microsoft Technologien und Software auf Mobile Endgeräte und in die Cloud hat oberste Priorität.</p>



<p>Somit werden auch die Softwareentwicklungswerkzeuge von Microsoft peu a peu auf diesen Standard gebracht.</p>



<p>Im Besonderen sind/ waren die wichtigsten Schritte hierbei, 1) die Unterstützung von Apache Cordova (einem Open Source Framework, mit welchem man Apps auf Basis von HTML, CSS und JavaScript programmieren kann), 2) der Kauf von Xamarin diesem Jahr für die Erstellung von Cross Mobile Apps auf Basis der .NET Technologien (C#), 3) Visual Studio unterstützt die Programmierung von nativen Android Apps mit C++.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>1) Cross Mobile Anwendungen mit VS und Apache Cordova</strong></h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/05/Apache-Cordova.png" rel="wp-prettyPhoto[6788]"><img loading="lazy" decoding="async" width="454" height="187" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/05/Apache-Cordova.png" alt="" class="wp-image-6791" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/05/Apache-Cordova.png 454w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/05/Apache-Cordova-300x124.png 300w" sizes="auto, (max-width: 454px) 100vw, 454px" /></a></figure></div>


<p>Im Jahr 2014 öffnete Microsoft Visual Studio, um mit der Open Source Software Apache Cordova arbeiten zu können. Damit kann nun das bereits bestehende Wissen in Webtechnologien wie JavaScript, HTML und CSS genutzt werden. Dies kann sich besonders für Entwickler lohnen, welche ihren Fokus eher auf dem Bereich Web hatten, als auf Microsoft Technologien.</p>



<p>Für Programmierer welche bereits Erfahrungen mit .NET und C# haben, macht wohl die nächste Option mehr Sinn.</p>



<p>Vorteile:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Für Webentwickler einfacher handzuhaben</li>



<li>Läuft auf allen Plattformen</li>
</ul>



<p>Nachteile:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Langsamer als Native Anwendungen</li>



<li>Look und Feel/ UX/ UI nicht so ansprechend wie Nativ</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>2) iOS-, Android- und Windows Applikationen mit dem .NET Framework</strong></h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/05/Net-Framework.jpg" rel="wp-prettyPhoto[6788]"><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="179" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/05/Net-Framework.jpg" alt="" class="wp-image-6792" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/05/Net-Framework.jpg 500w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/05/Net-Framework-300x107.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a></figure></div>


<p>Mit dem neuen Kauf von Microsoft von Xamarin, wird es noch einfacher werden Plattform-übergreifende Anwendungen zu schreiben. In Xamarin wird das Programmierte in “echten” nativen iOS/ Android Code. Somit ist die Performance und auch das Look und Feel (UI/ UX) fast genau das Gleiche wie bei den herkömmlichen iOS oder Android Anwendungen.</p>



<p>Vorteile:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schnelle Ausführung der Programme</li>



<li>Leichter zu erlernen für .NET Entwickler</li>
</ul>



<p>Nachteile:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenige Programmierer mit Erfahrung in Xamarin vorhanden</li>



<li>Lizenzen sind teuer</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>3) App Erstellung mit C++</strong></h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/05/C.png" rel="wp-prettyPhoto[6788]"><img loading="lazy" decoding="async" width="268" height="126" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2016/05/C.png" alt="" class="wp-image-6793"/></a></figure></div>


<p>Wenn man nur Android und Windows Phone Geräte ansteuern möchte, dann bietet Visual Studio auch die Möglichkeit mit C++ zu entwickeln. Die Möglichkeit für iOS Anwendungen sind hier noch nicht gegeben.</p>



<p>Vorteile:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Unbekannt</li>
</ul>



<p>Nachteile:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Läuft nicht auf iOS</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Besonders interessant für den Unternehmensbereich</strong></h3>



<p>Die Möglichkeiten von Visual Studio werden besonders für Unternehmen interessant sein, welche bereits auf Programmierung mit .NET setzen. Somit kann man einheitlicher entwickeln, als das mit unterschiedlichsten Plattformen, wie Android und iOS, möglich wäre.</p>



<p>Zu Beginn wird es wohl der einfachere Weg sein, mit Apache Cordova und den Webtechnologien zu arbeiten. Später werden die meisten Firmen höchstwahrscheinlich den Sprung auf Xamarin machen, da hier die Performance und Nutzererfahrung (UX/ UI) höher sind.</p>



<p>Dennoch muss gesagt werden, dass im Bereich Cross Mobile App Entwicklung und generell in der Mobile Programmierung noch nicht alle Würfel gefallen sind. Es kommt darauf an, wie gut die Strategie von Microsoft ist und wie gut es in der Lage sein wird Xamarin in seine Technologielandschaft aufzunehmen und weiterzuentwickeln.</p>



<p>Auf der anderen Seite gibt es nicht viele Optionen (dass heisst, andere Technologien) für ein Unternehmen, seine Fachbereiche mit Business-Anwendungen zu versorgen. Die Alternative ist dann wiederum die aufwendige Programmierung mit iOS und Android.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Werden die Anwender zufrieden sein?</strong></h3>



<p>Heute entscheidet sich, noch mehr als in der Vergangenheit, beim Endnutzer (in den meisten Fällen die Mitarbeiter eines Fachbereiches) ob die Programmierung/ das Program angenommen wird oder nicht. Dabei wird nicht selten, die Performance und das UI/UX von anderen privatgenutzten App auf dem Smartphone oder dem Tablet verglichen. Wenn es nicht passt, kann es passieren, dass Anwender auf breiter Masse die Programmierung nicht annehmen. Früher, vor einigen Jahren, war das noch anders. Nutzer waren sich gewohnt, langsame unternehmensinterne Anwendungen zu nutzen. Zum Beispiel das damals sehr klobig erscheinende SAP. Heutzutage wird das in dieser Form jedoch nicht mehr akzeptiert.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h3>



<p>Microsoft geht bereits die richtigen Wege. Die Technologien werden für die Plattform-übergreifende Programmierung geöffnet und es werden neue Ansätze ausprobiert.</p>



<p>Die Zukunft ist jedoch noch nicht in Stein gemeiselt und es kann sich in diesem Bereich, hinsichtlich genutzter Technologie, noch einiges ändern.</p>



<p>Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?</p>



<p>Interessante Links:<br><span style="text-decoration: underline; color: #0000ff;"><a href="https://learn.microsoft.com/en-us/previous-versions/visualstudio/visual-studio-2015/cross-platform/cross-platform-mobile-development-in-visual-studio?view=vs-2015&amp;redirectedfrom=MSDN" title="">Microsoft Übersicht der plattformübergreifenden Programmierung mit VS</a></span><br><span style="text-decoration: underline; color: #0000ff;"><a href="https://www.golem.de/news/visual-studio-2015-ganz-viel-fuer-apps-und-open-source-1507-115308.html" title="">Golem schreibt über VS</a></span></p>



<p>Bilder: Flickr.com/ NAKANO/ Romero/ LEWEB</p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-229" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed-150x150.jpg 150w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed.jpg 227w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></figure></div>


<p>Der Autor: Sascha Thattil arbeitet bei YUHIRO und hilft Unternehmern und Unternehmen beim einfachen Aufbau von Programmier-Teams in Indien. YUHIRO ist ein deutsch-indisches Unternehmen welches IT Firmen, Agenturen und IT Abteilungen Softwareentwickler bereitstellt.</p>The post <a href="https://www.yuhiro.de/app-entwicklung-visual-studio/">App Entwicklung mit Visual Studio</a> first appeared on <a href="https://www.yuhiro.de">Yuhiro</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Besonderheiten von Mobile Browsern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Thattil]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2015 09:21:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Besonderheiten von Mobile Browsern Immer mehr Privatpersonen und Mitarbeiter in Unternehmen gehen Mobil ins Netz. Der Bereich Mobile Browser ist jedoch noch sehr jung und die Mobilen Browser unterscheiden sich derzeit noch erheblich von ihren Desktop Varianten. In diesem Beitrag beschreiben wir die Besonderheiten von Mobile Browsern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-heading">Besonderheiten von Mobile Browsern</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2015/02/Mobile-Browser1.jpg" rel="wp-prettyPhoto[5710]"><img loading="lazy" decoding="async" width="449" height="298" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2015/02/Mobile-Browser1.jpg" alt="" class="wp-image-5715" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2015/02/Mobile-Browser1.jpg 449w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2015/02/Mobile-Browser1-300x199.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 449px) 100vw, 449px" /></a></figure></div>


<p>Immer mehr Privatpersonen und Mitarbeiter in Unternehmen gehen Mobil ins Netz. Der Bereich Mobile Browser ist jedoch noch sehr jung und die Mobilen Browser unterscheiden sich derzeit noch erheblich von ihren Desktop Varianten.</p>



<p>In diesem Beitrag beschreiben wir die Besonderheiten von Mobile Browsern.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Grundsätzliche Besonderheiten</strong></h3>



<p>Ein grundsätzlicher Unterschied von Mobilen Browsern ist, dass diese Webseiten auf sehr kleinen Bildschirmen darstellen müssen.</p>



<p>Auch unterscheidet sich die Auflösung von solchen Bildschirmen, zu denen der Desktop Varianten. Dies bedeutet auch, dass Bilder, die zum Beispie auf dem Desktop schön aussehen, auf dem Mobile Bildschirm, nur schlecht dargestellt werden.</p>



<p>Eine grosse Besonderheit ist, das die Mobile-Web-Browser auch Smartphone-eigene Funktionalitäten, wie Steuerung über Gesten oder Ton, unterstützt. Besonders die neue Version von HTML, in diesem Fall HTML5, hat hierbei weitergeholfen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Sicherheit</strong></h3>



<p>Da Mobile Browser noch relativ neu sind, ist das Thema Sicherheit ein sehr wichtiges. Denn viele Browser wie Chrome, oder der Browser Dolphin bieten noch keinen wirksamen Schutz gegen sogenannte Phishing-Attacken, in denen Webseiten versuchen, Informationen von Nutzer-Gerät unrechtmässig zu erhalten. Firefox hat hier schon sehr grosse Fortschritte gemacht und kann Webseiten, welche Viren enthalten, erkennen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>HTML5</strong></h3>



<p>HTML5 ist ein recht neuer Standard um Web-Inhalte darzustellen. Besonders die Mobile Ansicht und die Funktioanlitäten von Smartphones, wie Touch-Funktionalitäten, oder Voice, werden verbessert unterstützt. Es ist die 5. Version von HTML und wurde im Oktober 2014 in ihrer Grundform freigegeben.</p>



<p>Die Problematik ist jedoch: Da es sich um einen recht neuen Standard handelt, sind nicht alle Mobile Browser in der Lage HTML5 passend darzustellen. Oftmals werden die Anzeigen zu klein oder in falscher Form angezeigt.</p>



<p>Besonders Browser wie Chrome von Google oder Opera für Android haben derzeit eine gute Kompatibiltät mit HTML5. Browser wie zum Beispiel Mozilla Firefox haben noch etwas Probleme mit der Darstellung dieses neuen Web-Standards.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Nutzeragenten</strong></h3>



<p>Um zu erkennen von welchem Endgerät (Endgerät: Smartphone, Tablet, Desktop) man zugreift, gibt es sogenannte Nutzeragenten. Diese zeigen dem Browser an, ob man die Webseite von einem Smartphone, einem Tablet, einem Desktop oder von einem anderen Gerät aus aufruft. Dementsprechend liefert der Server eine entsprechende Variante aus. Beispielsweise gibt der Server eine Desktopvariante für grosse Bildschirme aus, falls es sich um einen Desktop-Browser handelt. Umgekehrt zeigt es die Smartphone Variante an, falls es sich um einen Smartphone-Browser handelt.</p>



<p>Manche Mobile Browser, wie zum Beispiel der von Dolphin, lassen den Nutzer auswählen, welcher Nutzeragent aufgerufen werden soll. Zum Beispiel kann er manuell auswählen, dass er sich von einem Android Gerät einwählt, oder alternativ die Desktop Variante, so dass er die Desktop Variante auf dem Smartphone betrachten kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Schnelligkeit</strong></h3>



<p>Bei der Schnelligkeit gibt es Unterschiede bei den verschiedenen Mobile Browsern. Allgemein kann man sagen, dass die meisten Browser sehr schnell arbeiten, nur bei der richtigen Darstellung der Web-Inhalte kann es zu Fehlern kommen. Beispielsweise zeigt Mozilla Firefox zeigt die Inhalte zwar sehr schnell an, ist dann aber wiederum schwach, die Inhalte korrekt darzustellen. Dies ist bei Chrome anders. Dieser Browser schafft es Schnelligkeit und die korrekte Darstellung zu vereinen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Browseranbieter</strong></h3>



<p>Der Mobile Browser Markt unterscheidet sich von dem der Desktop Browser. Bei den Desktop Browsern, sind die Anbieter mit dem grössten Marktanteil, Google Chrome mit zirka 50 Prozent, der Internet Explorer mit zirka 22 Prozent und Firefox mit zirka 18 Prozent Marktanteil.</p>



<p>Bei den Mobilen Browsern ist Apple, mit seinem Safari Browser führend. Apple hält hiermit fast 50 Prozent Marktanteil. Der Android Browser von Google folgt mit zirka 22 Prozent.</p>



<p>Neben diesen Anbietern gibt es noch Google’s Chrome Browser, Opera Mini und den Internet Explorer welche noch signifikante Marktanteile besitzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Synchronisierung mit der Desktop-Variante</strong></h3>



<p>Ein weiterer Vorteil, den Mobile Browser heutzutage bieten ist es, die Inhalte aus dem Mobilen Browser mit dem Desktop Browser zu synchronisieren. Auch in umgekehrte Richtung ist dies möglich.</p>



<p>In den meisten Fällen benötigt es hierbei die gleiche Browser-Applikation auf beiden Geräten. Zum Beispiel Google Chrome auf dem Desktop als auch bei dem Smartphone/ Tablet. So kann mit dem Browsen auf dem Smartphone gestartet werden und lückenlos auf dem Desktop weitergebrowsed werden, an der Stelle an der man aufgehört hatte.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h3>



<p>Die Nutzung von Mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets ist bereits auf einem hohen Niveau. Gleichzeitig entscheiden sich immer mehr Nutzer, auch Mobil ins Netz zu gehen, sich dort zu informieren und zum Teil auch über diese Mobilen Endgeräte einzukaufen. Es bleibt spannend wie sich dieser Bereich in den nächsten Jahren weiterentwickelt.</p>



<p>Welche Erfahrungen haben Sie mit Mobilen Browsern gemacht? Was waren die Besonderheiten, welche Ihnen aufgefallen sind? Ich freue mich auf einen Austausch.</p>



<p>Interessante Artikel zum Thema:<br><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #0000ff;"><a href="https://www.netzwelt.de/vergleich/android-browser-test-besten-browser-smartphone-vergleich.html" title="">Android Browser im Vergleich</a></span></span><br><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #0000ff;"><a href="https://www.trendsderzukunft.de/die-7-besten-mobilen-browser-fuer-smartphones-und-tablets-im-vergleich/" title="">Browser im Vergleich</a></span></span></p>



<p>Foto: Flickr.com/ Johan Larsson</p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-229" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed-150x150.jpg 150w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed.jpg 227w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></figure></div>


<p>Der Autor: Sascha Thattil arbeitet bei YUHIRO und hilft Unternehmern und Unternehmen beim einfachen Aufbau von Programmier-Teams in Indien. YUHIRO ist ein deutsch-indisches Unternehmen welches IT Firmen, Agenturen und IT Abteilungen Softwareentwickler bereitstellt und Softwareprojekte abwickelt.</p>The post <a href="https://www.yuhiro.de/besonderheiten-von-mobile-browsern/">Besonderheiten von Mobile Browsern</a> first appeared on <a href="https://www.yuhiro.de">Yuhiro</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Welche Arten von Mobile Advertising Netzwerken gibt es?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Thattil]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2014 05:58:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Advertising Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Monetarisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Arten von Mobile Advertising Netzwerken gibt es? &#160; Mobile Advertising Netzwerke (im Englischen auch „Mobile Ad Network“ genannt) helfen App-Verlagen ihre mobilen Anwendungen durch Werbeanzeigen zu monetarisieren. Um diese Form der mobilen Werbung besser zu erklären, zeigen wir die verschiedenen Arten in diesem Artikel auf. Hauptsächlich</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-heading">Welche Arten von Mobile Advertising Netzwerken gibt es?</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/06/Die-verschiedenen-Mobile-Advertising-Netzwerke.png" rel="wp-prettyPhoto[5173]"><img loading="lazy" decoding="async" width="399" height="288" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/06/Die-verschiedenen-Mobile-Advertising-Netzwerke.png" alt="Die verschiedenen Mobile Advertising Netzwerke" class="wp-image-5174" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/06/Die-verschiedenen-Mobile-Advertising-Netzwerke.png 399w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/06/Die-verschiedenen-Mobile-Advertising-Netzwerke-300x216.png 300w" sizes="auto, (max-width: 399px) 100vw, 399px" /></a></figure></div>



<div style="clear: left;">&nbsp;</div>



<p>Mobile Advertising Netzwerke (im Englischen auch „Mobile Ad Network“ genannt) helfen App-Verlagen ihre mobilen Anwendungen durch Werbeanzeigen zu monetarisieren. Um diese Form der mobilen Werbung besser zu erklären, zeigen wir die verschiedenen Arten in diesem Artikel auf.</p>



<p>Hauptsächlich kann man diese Netzwerke in fünf Kategorien einteilen: 1) Blind Netzwerke, 2) Premium Blind Netzwerke 3) Premium Netzwerke 4) Lokale Mobile Advertising Netzwerke 5) Cost-Per-Action (CPA)/ Affiliate Netzwerke.</p>



<p>Im Folgenden werden diese verschiedenen Ad Networks beschrieben und geben dem Einsteiger einen ersten Einblick in das, doch manchmal komplexe, Fachjargon.</p>



<p>1) <strong>Blind Netzwerke</strong>: Diese sind die Grössten wenn es nach der Anzahl an App-Verlagen (auch Publisher genannt: Entwickler oder Unternehmen die Apps veröffentlichen), Werbung-Schaltenden und Impressionen geht. Diese verbreiten ein hohes Volumen an Werbeanzeigen von unabhängigen Mobile App Verlagen.</p>



<p>Diese bieten eine grosse Anzahl von verschiedenen Möglichkeiten, gezielte Werbekampagnen zu schalten, sei es nach Land oder Inhalten (Nachrichten, Sport, etc.). Jedoch gibt es (üblicherweise) dem Werbenden keine Möglichkeit eine spezifische Webseite auszuwählen.</p>



<p>In dieser Form von Netzwerk wird üblicherweise nach Performance ausgezahlt. Das heisst, in diesem Fall, dass per Cost-Per-Click (CPC) bezahlt wird. Klickt ein Nutzer zum Beispiel auf eine Werbung, dann verdient der Blind Netzwerk Anbieter und der Publisher an diesem Klick Geld.</p>



<p>Ähnlich wie bei Google AdWords richtet sich der Preis pro Klick nach einer internen Auktions-Maschine, welche durch Nachfrage und Angebot gesteuert wird.</p>



<p>Die billigste Version der Anzeigenschaltung durch den Werbenden ist die sogenannte „Run of Network“ Werbung, d.h. es gibt kein spezielles Targeting von Zielgruppen, sondern die Werbung wird der Allgemeinheit gezeigt.</p>



<p>Manche Blind Netzwerke bieten auch die Möglichkeit, per Tausend Impressionen zu zahlen – Cost-Per-Thousand Impressions (CPM). Diese Art von Bewerbung ist für Marketer gedacht welche, zum Beispiel, ein Produkt bekannt machen wollen. Daher macht es in diesem Fall natürlich Sinn, so viele Menschen wie möglich zu erreichen. Vorausgesetzt das auch jeder zur Zielgruppe gehört.</p>



<p>App Verlage bekommen eine Menge an Werkzeugen für die Analyse und die Optimierung auf diesen Plattformen zur Verfügung gestellt. Das ist ein Vorteil, da man somit effizienter arbeiten kann.</p>



<p>Üblicherweise bekommt der App-Verlag etwa 50 bis 60 Prozent von dem, was der Werbung-Schaltende zahlt.</p>



<p>2) <strong>Premium Blind Netzwerke</strong>: Diese tendieren von mittlerer Grösse zu sein, mit einem höheren Anteil an Premium App Verlagen (d.h. Mobile Webseiten von sehr bekannten Marken mit einem hohen Traffic. Das können zum Beispiel Online Zeitungen, Fernsehstationen oder grosse Portale sein). Manche von diesen haben exklusive Verträge mit diesen Webseiten und Portalen um Werbung zu schalten. Diese Netzwerke sind attraktiv für Marken, welche auf Cost-Per-Thousand Impression Basis werben wollen.</p>



<p>Die meiste Werbung auf diesen Plattformen ist Blind oder Semi-Blind, was soviel bedeutet das man entweder keine Zielgruppen-Einschränkung machen, oder eben nur bestimmte Kanäle ansteuern kann. Zum Beispiel bieten manche Plattformen an, auf bestimmten Seiten einen spezifischen Werbeplatz einzunehmen. Die Kosten hierfür sind unterschiedlich und können bis zu 20 Euro pro CPM hoch sein.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="554" height="450" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/06/So-arbeiten-Mobile-Ad-Networks1.png" alt="" class="wp-image-5182" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/06/So-arbeiten-Mobile-Ad-Networks1.png 554w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/06/So-arbeiten-Mobile-Ad-Networks1-300x243.png 300w" sizes="auto, (max-width: 554px) 100vw, 554px" /></figure></div>



<p>Auch hier gibt es das sogenannte Performance basierte Advertising. Meistens handelt es sich um Cost-Per-Click. Manchmal wird jedoch auch die Cost-Per-Action (CPA) Variante angeboten. Hierbei zahlt der Werbende nur, wenn ein Nutzer auf den „Kaufen“ – Button klickt oder sich für die App registriert etc.<br><br>3) <strong>Premium Netzwerke</strong>: Diese haben einen Fokus auf eine ausgewählte Anzahl an Premium App-Verlagen, d.h. grosse Mobile-App Ersteller und Marken– für welche das Netzwerk als Erweiterung des In-House Vertriebsteams arbeitet.</p>



<p>Das überwiegende Preis-Modell welches hier angeboten wird ist CPM, da es bei den meisten Kampagnen um die Markenbekanntheit geht.</p>



<p>Premium Netzwerke ziehen meistens sehr grosse Marken an, welche bereit sind einen höheren Preis zu zahlen, um dann wiederum auf sehr guten Orten für Werbung angezeigt zu werden.</p>



<p>Daher sind hier auch die CPM Preise so hoch und bewegen sich zwischen 5 und 80 Euro.</p>



<p>Die App Verlage können auf einen Teil der Umsätze hoffen, normalerweise liegen diese bei 50 bis 70 Prozent der Einnahmen.</p>



<p>4) <strong>Lokale Mobile Advertising Netzwerke</strong>: Diese Art von Plattform fokussiert sich auf App Verlage welche davon ausgehen, dass ihre Nutzer nach lokalen Informationen suchen, zum Beispiel, wo man essen kann, wo es einen Schuhladen in der Nähe hat, wie das Wetter ist etc. App Verlage auf diesen Netzwerken sind üblicherweise solche die Business-Verzeichnisse, Karten-Dienste, Wetter-Apps etc. anbieten. Das heisst, Seiten auf welchen der Nutzer seinen eigenen Standort angibt.</p>



<p>Da die Schaltung von Werbung auf lokale Zielgruppen viel genauer ist, kostet die Bewerbung auf diesen Kanälen auch mehr. Gleichzeitig liefern diese Netzwerke aber auch bessere Resultate. Manche Mobile Advertiser werben damit, das diese Art von Bewerbung zwei bis viermal so gute Resultate Ergebnisse erzielt als normale Mobile Werbung.</p>



<p>Cost-Per-Click wird hier am meisten angewendet, wobei man ab und zu auch die Möglichkeit hat per Cost-Per-Action abzurechnen, zum Beispiel bei Bezahlung per Download, per Anruf im Call Center oder Aufruf des jeweiligen App Stores.</p>



<p>5) <strong>Cost-Per-Action Netzwerke</strong>: Diese erlauben es dem Werbenden, die Aktion zu definieren, welche das Ziel der Mobile Advertising Kampagne sein soll und kann auch den Preis festlegen, welche der Werbende bereit ist für diese Aktion und jeden Nutzer der diese ausführt, an den App Verlag (und an das Advertising Netzwerk), zu zahlen.</p>



<p>Der Werbende zahlt also nur, wenn diese spezifische Aktion ausgeführt wurde.</p>



<p>Der Werbende kann spezifizieren auf welchen Seiten/ Apps die Werbung gezeigt wird, kann sich jedoch nicht die App-Verlage selbst aussuchen.</p>



<p>Werbende haben auch die Möglichkeit die Kampagne nach geographischer Ausrichtung, Netzbetreiber, Endgerät und Demographie zu lenken.</p>



<p><strong>Fazit</strong>:</p>



<p>Wer sich ein oder mehrere Mobile Ad Networks aussucht, der sollte diese fünf Kategorien berücksichtigen. Je nachdem welche Ausrichtung die eigene App hat, zum Beispiel lokale oder globale Ausrichtung, sollte man sich die passenden Netzwerke aussuchen. In einem weiteren Artikel in unserem Blog, werden wir beschreiben, wie Sie einen passenden oder passende Anbieter für sich finden.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-229" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed-150x150.jpg 150w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed.jpg 227w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></figure></div>



<p>Der Autor: Sascha Thattil unterstützt Unternehmen bei der Erstellung von Mobile Apps basierend auf iOS und Android. Er arbeitet bei YUHIRO, einem IT Unternehmen das sich auf die Konzeption, Programmierung und Implementierung von Web Applikationen und Mobile Apps spezialisiert hat.</p>The post <a href="https://www.yuhiro.de/welche-arten-von-mobile-advertising-netzwerken-gibt-es/">Welche Arten von Mobile Advertising Netzwerken gibt es?</a> first appeared on <a href="https://www.yuhiro.de">Yuhiro</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Wie Sie Mobile Apps für die Marktforschung nutzbar machen können</title>
		<link>https://www.yuhiro.de/wie-sie-mobile-apps-fur-die-marktforschung-nutzbar-machen-konnen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Thattil]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2014 08:38:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile App]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie Sie Mobile Apps für die Marktforschung nutzbar machen können Die Entstehung von Mobile Apps mit vielerlei Funktionalitäten, wie GPS, Kamera, Geschwindigkeitsmesser, etc. sind ein Segen für Marktforschungsunternehmen. Denn diese ermöglichen ganz neue Wege um Studien, die viel Mobilität benötigen, zu unterstützen. In diesem Artikel beschreiben wir</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-heading">Wie Sie Mobile Apps für die Marktforschung nutzbar machen können</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/05/Sind-Sie-bereit-für-Mobile-Marktforschung.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="389" height="369" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/05/Sind-Sie-bereit-für-Mobile-Marktforschung.png" alt="" class="wp-image-4819" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/05/Sind-Sie-bereit-für-Mobile-Marktforschung.png 389w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/05/Sind-Sie-bereit-für-Mobile-Marktforschung-300x284.png 300w" sizes="auto, (max-width: 389px) 100vw, 389px" /></a></figure></div>


<p>Die Entstehung von <strong>Mobile</strong> Apps mit vielerlei Funktionalitäten, wie GPS, Kamera, Geschwindigkeitsmesser, etc. sind ein Segen für Marktforschungsunternehmen. Denn diese ermöglichen ganz neue Wege um Studien, die viel Mobilität benötigen, zu unterstützen. In diesem Artikel beschreiben wir wie Sie Apps für die Marktforschung nutzen können.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Befragung von Studienteilnehmern von unterwegs</strong></h3>



<p>Üblicherweise werden Fragebögen per Email oder über Webseiten and Studienteilnehmer versendet. Das Problem bei dieser bisherigen Methode ist, dass viele Informationen zu diesem Zeitpunkt nicht mehr so frisch sind. Wie war das Kauferlebnis? Welche Emotionen hatte man beim Einkauf? An welchem Tag wurde der Einkauf getätigt? Alles das wird bei dem Teilnehmer nicht mehr genau in Erinnerung holen zu sein.</p>



<p>Bringt man den Fragebogen nun per mobiler Anwendung zum Studienteilnehmer, dann kann dieser sein Feedback, im Zeitpunkt der Interaktion, einbringen. Die Informationen sind frisch und genau.</p>



<p><strong>Beispiel</strong>: Ein Teilnehmer hat die Marktforschungs-App auf seinem Smartphone. Sobald dieser den zu untersuchenden Laden betritt, bekommt er oder sie eine Push-Notification (Nachricht auf das Smartphone) welches einen Fragebogen bereitsteht. Nun kann der Nutzer den Fragebogen während oder direkt nach dem Einkauf ausfüllen.</p>



<p><strong>Weitere Vorteile einer mobilen Anwendung für Studienteilnemer</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Per GPS Daten kann überprüft werden ob sich der Studienteilnehmer auch wirklich im Laden befindet</li>



<li>Mit der Smartphone Kamera können Fotos und Videos aufgenommen und kommentiert werden</li>



<li>Die Laufwege können mit dem Smartphone getrackt werden</li>



<li>Mithilfe der GPS Daten können Heatmaps erstellt werden (Wo haben sich die Käufer am meisten aufgehalten? Wie ist das Laufverhalten? etc.)</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Mobile „Lost Customer“ Analysen</strong></h3>



<p>Wichtiges Feedback kann von Kunden gesammelt werden, die enttäuscht den Laden verlassen oder die Dienstleistung nicht in Anspruch nehmen. Ein gut platzierter QR-Code (mit welchem man den Fragebogen aktivieren kann) kann diesen „verlorenen Kunden“ auffordern, die Beweggründe für den Nichtkauf zu erwähnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>App als Werkzeug für Market Research Mitarbeiter</strong></h3>



<p>Apps können die mobilen Market Research Mitarbeiter in vielerlei Hinsicht unterstützen. Im Folgenden einige Einsatzmöglichkeiten:</p>



<h4 class="wp-block-heading"><span style="color: #888888;"><strong>Erstellung von individualisierten Fragebögen</strong></span></h4>



<p>Es können mithilfe von Apps individualisierte Fragebögen erstellt werden. Beispielsweise braucht es für den Laden A anderen Fragen als für den Laden B. Auch die Fragetypen könnn sich bei diesen unterscheiden.</p>



<p>Nicht immer müssen alle Fragen an den Market Research Mitarbeiter gestellt werden. Mann kann Konditionen programmieren in denen bestimmte Fragen ausgelassen werden, sobald vorherige Fragen mit, beispielsweise, „Ja“ oder „Nein“ beantwortet wurden. Somit ist ein Fragebogen in einer App um einiges dynamischer als ein Fragebogen auf einem DIN-A4-Blatt.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><span style="color: #888888;"><strong>Bereitstellung der Daten für das Management</strong></span></h4>



<p>Über einfache Schnittstellen können die so gewonnen Daten dann direkt an das Management oder an das Marktforschungsunternehmen weitergegeben werden. Dadurch entfällt oftmals auch die Notwendigkeit des Management Teams zu den jeweiligen Läden zu fahren um Überprüfungen vorzunehmen. Bilder, Videos, Kommentare, Antworten, Heatmaps und Analysen sind bequem Online aufrufbar, überprüfbar und erstellbar.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h3>



<p>Die Welt der Mobilen Anwendung macht die Arbeit der Marktforscher einfacher und effektiver. Daten können in höherer Qualität und in grösserer Menge gesammelt werden. Auch die Usability (Einfachheit der Handhabung) der Werkzeuge (Papierfragebogen versus Tablet) verbessert sich.</p>



<p>Nutzen Sie bereits mobile Anwendungen in der Marktforschung?<br>Nein? Dann unterstützen wir Sie gerne bei der Entwicklung solcher. Schreiben Sie uns hierfür einfach eine Email an: info@yuhiro.de Wir unterstützen Sie gerne bei Ihrem Vorhaben.</p>



<p>Interessante Links:</p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-e8d1a016213bff65b588e128b73bbed4" style="color:#0000ee"><a href="https://www.appinio.com/de/so-funktioniert-appinio/panel-app" title="">Eine Tool für die Marktforschung</a><br><a href="https://www.questionpro.de/mobile-marktforschung-konsumforschung/" title="">Mobile Marktforschung mit QuestionPro</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-229" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed-150x150.jpg 150w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed.jpg 227w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></figure></div>


<p>Der Autor: Sascha Thattil arbeitet bei YUHIRO und hilft Unternehmern und Unternehmen bei der Erstellung von einfachen und komplexen Mobile Apps. YUHIRO ist ein deutsch-indisches Unternehmen das unter anderem Anwendungen auf Basis von Android, iOS und Windows Phone erstellt.</p>The post <a href="https://www.yuhiro.de/wie-sie-mobile-apps-fur-die-marktforschung-nutzbar-machen-konnen/">Wie Sie Mobile Apps für die Marktforschung nutzbar machen können</a> first appeared on <a href="https://www.yuhiro.de">Yuhiro</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Die richtige Mobile-Strategie</title>
		<link>https://www.yuhiro.de/die-richtige-mobile-strategie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Thattil]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 May 2014 13:22:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.yuhiro.de/?p=4813</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die richtige Mobile-Strategie Viele Unternehmen trauen sich noch nicht wirklich auf die Mobility Schiene aufzuspringen. Häufig steht eine bestimmte Unsicherheit im Weg, da man sich mit der technischen Seite der Umsetzung einer solchen nicht auskennt. Um einen erfolgreichen Einstieg zu schaffen bedarf es einer gut formulierten Strategie.</p>
The post <a href="https://www.yuhiro.de/die-richtige-mobile-strategie/">Die richtige Mobile-Strategie</a> first appeared on <a href="https://www.yuhiro.de">Yuhiro</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-heading">Die richtige Mobile-Strategie</h2>


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<figure class="aligncenter"><a href="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/05/Wie-sieht-Ihre-Mobile-Strategie-aus.png" rel="wp-prettyPhoto[4813]"><img loading="lazy" decoding="async" width="506" height="286" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/05/Wie-sieht-Ihre-Mobile-Strategie-aus.png" alt="Wie sieht Ihre Mobile Strategie aus" class="wp-image-4814" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/05/Wie-sieht-Ihre-Mobile-Strategie-aus.png 506w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2014/05/Wie-sieht-Ihre-Mobile-Strategie-aus-300x169.png 300w" sizes="auto, (max-width: 506px) 100vw, 506px" /></a></figure></div>


<p><br>Viele Unternehmen trauen sich noch nicht wirklich auf die Mobility Schiene aufzuspringen. Häufig steht eine bestimmte Unsicherheit im Weg, da man sich mit der technischen Seite der Umsetzung einer solchen nicht auskennt. Um einen erfolgreichen Einstieg zu schaffen bedarf es einer gut formulierten <strong>Strategie</strong>. Hier einige Themen die man beachten sollte:</p>



<h2 class="wp-block-heading">1) Zielgruppe und Einsatzbereich</h2>



<p>In diesem Schritt sollte sich ein Unternehmen fragen warum es eine <strong>Mobile</strong>-Strategie benötigt. Wer soll die App nutzen? Wie soll sie angewendet werden? Hier sollten Szenarios für einen eventuellen Einsatz eruiert und der eigentliche Bedarf der Nutzer evaluiert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2) Technologieauswahl</h2>



<p>Im Gegensatz zu Webanwendungen, müssen Mobile-Anwendungen für verschiedene Betriebssysteme (iOS, Android, Windows Phone) entwickelt werden. Man sollte daher analysieren für welche Betriebssysteme man zuerst entwickelt. Ein Entscheidungskriterium kann zum Beispiel sein: Welche Geräte nutzen unsere Mitarbeiter derzeit am meisten? Oder: Über welche Wege finden unsere Nutzer unsere Dienstleistungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">3) Integration in bestehende Systeme</h2>



<p>Viele Unternehmen haben Daten die zum Teil nicht genutzt werden, da sie schwer auffindbar und nutzbar sind. Durch die Integration dieser Systeme an Mobile-Anwendungen werden diese Daten wertvoll für Mitarbeiter und das Unternehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4) Sicherheit und Datenschutz</h2>



<p>Verschiedenste Fragen sollten hier beantwortet werden: Was passiert falls das Endgerät verloren geht? Wie wird vor unberechtigtem Zugriff geschützt? Es gibt bereits Software- und Hardware Lösungen die den Aspekt der Datensicherheit abdecken können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Besonders im Bereich Mobile-Anwendungen ist weniger mehr. Ein Unternehmen sollte also eine Strategie planen, mit der man schnell zur ersten Version mit den wichtigsten Funktionalitäten gelangt.</p>



<p>Interessante Links zum Thema:<br><span style="color: #0000ff;"><a href="https://www.computerwoche.de/article/2760398/eine-echte-mobile-strategie-haben-die-wenigsten-unternehmen.html" title=""><span style="color: #0000ff;">Eine echte Mobile Strategie haben die wenigsten Unternehmen</span></a></span><br><span style="color: #0000ff;"><a href="https://t3n.de/magazin/mobile-app-noch-lange-keine-mobile-strategie-228583/" title=""><span style="color: #0000ff;">Mobile App macht noch lange keine Mobile Strategie</span></a></span></p>



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<figure class="alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-229" srcset="https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed-150x150.jpg 150w, https://www.yuhiro.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC04409-Changed.jpg 227w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></figure></div>


<p>Der Autor: Sascha Thattil arbeitet bei YUHIRO und hilft Unternehmern und Unternehmen bei der Erstellung von einfachen und komplexen Mobile Apps. YUHIRO ist ein deutsch-indisches Unternehmen das unter anderem Mobile Apps auf Basis von Android,iOS und Windows Phone erstellt.</p>The post <a href="https://www.yuhiro.de/die-richtige-mobile-strategie/">Die richtige Mobile-Strategie</a> first appeared on <a href="https://www.yuhiro.de">Yuhiro</a>.]]></content:encoded>
					
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