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Unsere Erfahrungen mit Projektwerk

Unsere Erfahrungen mit Projektwerk

Da wir immer auf der Suche nach Möglichkeiten sind um näher an unsere potenziellen Kunden (IT Unternehmen, Agenturen und IT Abteilungen) zu kommen, stellen wir unsere Profile auch auf verschiedensten Portalen online. Eines davon ist das Projektwerk.

In diesem Beitrag beschreiben wir unsere Erfahrungen mit diesem spannenden Online Portal.

Für Freelancer und Agenturen

Hauptsächlich scheint das Projektwerk für Freelancer und Agenturen von Nutzen zu sein. Hier können sich diese anmelden und Profile erstellen. Entweder kann man als Projektanbieter, Projektsuchender oder bei Bedarf, auch in beiden Funktionen auftreten.

Abbonements

Es gibt verschiedene Abbonements bei Projektwerk. Man kann zum Beispiel ein kostenfreies Profil anlegen. Hier kann man sich präsentieren. Alle Eingabemöglichkeiten, welche auch in den bezahlten Profilen vorhanden sind, kann man hier nutzen.

Falls man jedoch andere Profile/ Projekte kontaktieren möchte, sollte man eine Premium Mitgliedschaft abschliessen. Hierbei fängt das Ganze bei 8 Euro im Monat an. Hierfür kann man drei Kontakte aufnehmen oder sich auf Projekte bewerben. Dies ist nach unserer Meinung nach sehr wenig. Daher macht es, wenn überhaupt, mehr Sinn, das Premium Paket für 25 Euro im Monat abzuschliessen. Hierfür kann man dann unendlich viele Bewerbungen verschicken.

Für Agenturen und IT Unternehmen welche viele Projektausschreibungen haben lohnt sich zudem der Abschluss des Premium Unlimited Paketes. Dieses kostet 80 Euro im Monat. Hiermit kann man unlimitiert viele Profile von Mitarbeitern und auch unlimitiert viele Projekte veröffentlichen.

An der Vermittlung der Freelancer selbst verdient das Portal nicht mit.

Zahlen und Fakten

Derzeit sind etwa 2100 Projekte online und mehr als 110’000 Mitglieder registriert. Unserer Meinung nach könnten es gerne noch mehr Projekte sein. Auf der anderen Seite wird die Plattform nicht nur über die Online gestellten Projekte genutzt, sondern zur Suche von passenden Freelancern.

Wir selbst haben erst seit zwei Tagen ein Profil auf der Plattform, daher können wir noch keine Aussage darüber machen, ob man darüber auch wirklich Projekte gewinnen kann.

Das Profil

Als kostenfreier Nutzer kann man ein Profil erstellen, welches Auskünfte über die Spezialisierung gibt. Auf der rechten Seite kann man aus vielen Technologien und Spezialisierungen auswählen und seine Kenntnisse auf einem Grünen Balken grafisch ersichtlich machen. Länger Balken bedeuten, dass man in der Technologie (zum Beispiel PHP oder .NET) Experte ist, kürze Balken darauf hin, dass man die Technologie zwar beherrscht, aber es eventuell auch eine kürzere oder länger Einarbeitungszeit benötigt.

Daneben gibt es ein sehr grosses Textfeld. Es scheint als könnte man beliebig viel Text dort hineinschreiben. Wir selbst haben mehr als 4000 Zeichen genutzt.

Auf der anderen Seite können nur Premiummitglieder die kompletten Texte lesen. Auch eventuelle Links (zum Beispiel zur Website) werden nur diesen angezeigt.

Auch gibt es die Möglichkeit ein Profilbild zu nutzen. Hier sollte man die vorgegebene Grösse von 220 x 220 Pixel einhalten. Ansonsten wird es auf den verschiedenen Varianten der Anzeigefelder im Portal falsch angezeigt.

Premium Mitglieder haben zudem die Möglichkeit mehrere Profile anzulegen. Dadurch kann man verschiedene Mitarbeiter oder Teammitglieder präsentieren. Dadurch steigert sich auch die Sichtbarkeit im Portal, da die Wahrscheinlichkeit gefunden zu werden, grösser wird.

Popularität

Um herauszufinden wie populär die Plattform ist, haben wir uns Profile von anderen Freelancern und Unternehmen darauf angeschaut. Einige Profile schaffen es tatsächlich oft angeklickt und kontaktiert zu werden. Viele Profile sind jedoch schlecht besucht. Dies kann auch ein Anzeichen sein, dass die Popularität der Plattform dann doch nicht so hoch ist. Eventuell sind Konkurrenzplattformen wie XING und Gulp eventuell schon weiter.

Zudem scheint es seit einiger Zeit auch wenige Neuanmeldungen zu geben. Ein Artikel von dem sehr bekannten Blogger Peer Wadiger beschreibt im März 2013 bereits 86’000 aktive Profile. Schaut man heute, am 26. Juni 2015 auf die Plattform, dann hat man derzeit, wie bereits erwähnt, etwas mehr als 110’000 Profile. Das ist ein Anstieg von gerade mal 24’000 Profilen in den letzten zwei Jahren. Plattformen wie XING schaffen hier um einiges bessere Zahlen.

Bedienbarkeit

Aus Sicht der Bedienbarkeit, kann man das Portal loben. Es ist sehr übersichtlich und es lassen sich schnell Profile online schalten, Projekte suchen und Freelancer finden.

Fazit

Das Projektwerk Portal kann nur teilweise überzeugen. Dennoch lohnt sich ein kostenfreies Profil. Wer weiss, eventuell entscheidet sich dann doch jemand, das eigene Unternehmen/ den Freelancer zu kontaktieren.

Die kostenpflichtigen Profile lohnen sich dagegen eher für die, die sich proaktiv auf Projekte bewerben wollen oder für Unternehmen/ Agenturen welche ständig neue Projekte haben, welche sie anbieten wollen.

Interessante Artikel zum Thema:
Peer Wadiger schreibt über das Portal
Auf Erfahrungen.com

Bilder: Projektwerk


Der Autor: Sascha Thattil arbeitet bei YUHIRO und hilft Unternehmern und Unternehmen beim einfachen Aufbau von Programmier-Teams in Indien. YUHIRO ist ein deutsch-indisches Unternehmen welches IT Firmen, Agenturen und IT Abteilungen Softwareentwickler bereitstellt.

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