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Die 20 besten WordPress Plugins

Die 20 besten WordPress Plugins

Die folgende Liste enthält einige der besten WordPress Plugins. Viele davon nutzen wir auch auf der YUHIRO Seite.

1) All in one Favicon

Schon immer gewundert wie das kleine Icon auf die Webseitenreiter kommt? Mit All-In-One Favicon muss man sich darüber keine Gedanken machen. Einmal installiert, kann man sein Favicon einfach hochladen und schon erscheint es auf der Webseite.

2) All In One SEO Pack

SEO ist ein Buch mit sieben Siegeln, für die meisten zumindest. Mit diesem Plugin kann man die Basics abdecken. Auch wir von YUHIRO haben gute Erfahrungen damit gemacht.

Ein tolles Feature ist zum Beispiel, dass man die Beschreibung, die in Google angezeigt wird, selbst bestimmen kann. Und noch viele weitere Optionen, machen dieses Plugin fast schon unverzichtbar für eine WordPress Webseite.

3) BWP Google XML Sitemaps

Google möchte, das neue Seiten, der Suchmaschine, in Form einer XML Sitemap bereitgestellt werden. Auch hier ist die technische Seite den meisten nicht bewusst. Die Einreichung einer XML Seite ist jedoch wichtig, so dass alle Seiten auf der Webseite von Google erfasst werden.

Mit diesem Plugin muss man sich keine Gedanken mehr um diesen Part machen. Einmal installiert, werden die notwendigen Aktionen vom Plugin vorgenommen.

Contact Form 7 Plugin

4) Contact Form 7

Die Standardformulare die in den WordPress Themes bereitgestellt werden, sind oftmals nicht stark konfigurierbar. Mit der Contact Form 7 löst man das Problem. Ganz einfach lassen sich individuelle und schön gestaltete Kontaktformulare erstellen.

5) Really Simple Captcha

Mit Spam hat fast jede Webseite zu rechnen. Um es den Eindringlingen schwerer zu machen kann man ein Captcha, zum Beispiel auch für die Integration in das Kontaktformular, erstellen.

Der Nutzer muss dann erst einen Zahlen- oder Buchstaben-Code eingeben, welcher in einem Bild angezeigt wird, bevor man die Nachricht per Formular versenden kann.

6) Disqus Comment System

Das Disqus Kommentar System hat sich in Windeseile als Standard unter fast allen WordPress Webseiten etabliert. Kommentare lassen sich durch dieses Plugin, ganz einfach von den Nutzern eingeben. Auch ermöglicht es ganz einfach die Anmeldung über Facebook, Twitter oder über andere Plattformen.

7) Flare

Mit diesem Modul kann man ganz einfach Social Media Icons in die Webseite einbauen. Dieses Modul eignet sich besonders für Blogartikel. Man kann ganz oben und unten die Social Media „Teilen“ und „Like“ Button implementieren. Auch eine „schwimmende Seitenleiste“ (Englisch: Floating Sidebar) lässt sich einbauen. Das sind die Seitenleisten mit Social Media Icons welche sich beim Scrollen mitbewegen.

8) Google Analytics for WordPress

Einer unserer Lieblingsplugins. Es gab Zeiten in denen es sehr teuer war ein Reportingsystem aufzubauen, mit welchem man, zum Beispiel den Seitentraffic nach Region, herausfinden konnte.

Durch Google Analytics ist alles viele einfacher geworden. Man muss nur ein kleines Code-Schnipsel der jeweiligen Seite hinzufügen und schon kann man das ganze monitoren.

Das Google Analytics Plugin vereinfacht die Arbeit nochmal. Das Code-Schnipsel, wird jeder neuen Seite automatisch, durch dieses Modul, hinzugefügt.

9) Polldaddy Polls & Ratings

Leute lieben Umfragen, weil man aktiv am Geschehen teilhaben kann und die Ergebnisse, mit der eigenen Stimme, beeinflussen kann.

Um Umfragen zu erstellen musste man früher, viele Zeilen an Code schreiben. Heute kann man mit Polldaddy, ganz einfach , Umfragen erzeugen, die gut aussehen und gut bedienbar sind.

10) Social Stickers

Auch in diesem Plugin geht es darum Inhalte per Social Media zu teilen. Das Design ist jedoch etwas angepasster für normale Unterseiten. Das Flare Modul ist eher für Blogartikel geeignet. Auch auf unserer Seite nutzen wir Social Stickers.

11) Ultimate TinyMCE

Die Standardeingabemaske von WordPress ist etwas simpel gehalten. Man kann nur wenige Befehle per Button eingeben und muss meistens HTML Code schreiben, um das gewünschte Ziel zu erreichen.
Mit TinyMCE hat man ein tolles Werkzeug, mit welchem man keine, oder nicht mehr soviel HTML Code schreiben muss und die Befehle über eine Microsoft-Word-ähnliche Leiste eingeben kann.

Ganz einfach kann man Header Tags (H1, H2, etc.) vergeben und bis hin zu Youtube Videos einbinden.

12) WordPress Database Backup

Man kann seine Webseite noch so sicher konfigurieren. Oftmals kann ein Angriff trotzdem schaden hinterlassen. Um dem vorzubeugen sollte man sich von seiner Webseite, von Zeit zu Zeit ein Backup machen.

Das ist jedoch sehr aufwendig, würde man das manuell ausführen.
Mit diesem Modul kann man ganz einfach und automatisiert, zum Beispiel jede Woche einmal, eine Backup Datei der Seite auf seine Email Adresse zusenden lassen.

13) MailPoet Newsletter

Manchmal wollen Leser eines Blogs oder Interessierte an einem bestimmten Service regelmässig Informationen per Email erhalten.

Ohne ein entsprechendes Plugin müsste der Webseitenbetreiber, unmengen an Code schreiben, um ein entsprechendes Newsletter bereitzustellen.

Es geht auch einfacher. Mit dem MailPoet Newsletter lassen sich, ganz einfach, ansprechende Newsletter verfassen und versenden.

14) JetPack

Das JetPack ist eines der grössten Module die es für WordPress gibt.

Früher musste man viele verschiedene Module nutzen, um zum Beispiel Social Plugins, das Kommentarsystem einzubauen, Statistiken abzufragen, Kontaktformulare zu erstellen etc. etc.

Mit diesem Modul spart man es sich für jedes dieser Themenfelder, ein eigenes Modul zu installieren. Man installiert JetPack und hat fast alles was man braucht um durchzustarten.

Wir selbst arbeiten noch nicht mit dem JetPack. Aber für unsere neuen Seiten ist das auf jeden Fall ein Must-Have.

15) Cachify

Viele Blogs und Webseiten laden nur langsam. Der Grund liegt oft an der geringen Optimierung der technischen Seite der Webseite. Um das zu vereinfachen, bietet dieses Modul verschiedenste Regler, mit denen man ohne viel Aufwand, einen grossen Performance-Gewinn in der Geschwindigkeit der Seite erreichen kann.

Alternativ kann man auch Module wie W3 Total Cache nutzen.

16) Brocken Link Checker

Links die man von seiner eigenen Webseite auf andere Webseiten verlinkt, können nach einiger Zeit von der Bildfläche verschwinden, oder können auf andere unschöne Seiten weitergeleitet werden. Um alte Links auszumisten, lohnt sich die Installation von Brocken Link Checker.

17) Word Press Statistik

Einige der Webseiten-spezifischen Information, wie zum Beispiel die Gesamtzahl der Kommentare, Likes, etc. werden nicht von Google Analytics angezeigt. Da sich Google Analytics nicht mit diesen spezifischen Informationen befasst.

Daher macht die Installation vom WordPress Statistik Modul Sinn. Dieser gibt einem viele Auswertungsmöglichkeiten und Statistiken. Besonders für Unternehmer und Blogger ist es wichtig, zu wissen, welche Artikel oder Themen für die Leser am wichtigsten sind, so dass man sich auf diese konzentrieren kann.

18) Yet Another Related Posts Plugin

Ist ein Leser auf der eigenen Seite, möchte dieser meistens gerne ähnliche Artikel im Blog oder im Netz finden.

Das Modul kurz mit YARPP kann man mit verschiedensten Option, weitere Artikel unter dem Blog Beitrag anzeigen.

19) iThemes Security

Leider ist das Content Management System WordPress anfällig, wie jede andere Software auch, für Angriffe aus dem Internet.

Um es den Angreifern schwerer zu machen, kann man mit dem iThemes Security Modul, ganz einfach, mehrere Sicherheitsmassnahmen auf mehreren Stufen vornehmen.

Zum Beispiel lässt sich der Standard-URL Link zum WP-Admin der eigenen Seite umändern. Somit ist es schwerer für Unbekannte, auf diese Login-Seite zu kommen.

20) Akismet

Jedes mal wenn Eure Seite von ausserhalb verlinkt wird, oder wenn jemand einen Kommentar auf Eurer Seite hinterlässt, prüft das Akismet Modul ob das ein Spam Kommentar oder Link ist, oder ob es von einer guten Stelle kommt. Die meisten Webseiten die auf WP laufen nutzen dieses Modul.

Update: 21) Smush.it

Bilder die auf Webseiten sind, sind oft so gross, dass diese das Laden der Webseite verzögern. Und bekannterweise, warten Besucher einer Webpräsenz nicht gerne lange bis sich die Seite aufgebaut hat. Um die Ladezeit zu verringern kann man die Bilderdateigrösse verkleinern. Dies kann man ganz einfach mich Smush.it machen. Man kann mit diesem Modul, auch bereits hochgeladene Dateien optimieren.

Fazit

Ich hoffe die Liste konnte Euch weiterhelfen. Wie schon am Anfang erwähnt. Dies meisten der Module nutzen wir auf unserer eigenen Webseite.

Welche WordPress Plugins fehlen in der Liste? Welche findet Ihr gut?

Wir freuen uns auf einen Austausch. Nutzt einfach das Kommentarfeld dafür.

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Der Autor: Sascha Thattil arbeitet bei YUHIRO und unterstützt Unternehmer und Unternehmen bei der Erstellung von einfachen bis komplexen WordPress Plugins.

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