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Was kostet die Entwicklung einer App?

Was kostet die Entwicklung einer App?

Inhaltsverzeichnis

Arten von Apps
App Entwicklungsprozess
Entwicklungskosten
Design Kosten
Weitere Kosten

von Sascha Thattil
aus dem Englischen von Carter Tomas

Überblick

In den letzten beiden Jahren ist der App Markt geradezu explodiert. In unter 9 Monaten hat der Apple Store über eine Milliarde Downloads verbucht, und hat in der Hälfte der Zeit diese Zahl nochmal verdoppelt. Das Verlangen nach Apps ist jetzt auch für Plattformen wie Android, Blackberry etc. vorhanden und hat jeden Smartphone und Tablet Markt auf dem Planeten erfasst.

Aus gutem Grund. Eine App für Ihr Geschäft oder Ihre Marketingmassnahmen oder was auch immer es sein mag – es kann ein entscheidendes Marketing Werkzeug sein, um mehr Zulauf und Umsatz zu generieren. Ein extremes Beispiel ist Angry Birds das bisher mehr als 45 Millionen Euro an einem einfachen Spiel verdient hat. Dann gibt es noch Hunderte von Menschen die simple Apps bereitstellen und ohne grossen Aufwand mehre Tausende von Downloads erhalten, ohne einen bemerkenswerten Marketingaufwand. Oftmals wird die Erstellung solcher Programme verschoben, da viele Kunden denken das es sehr teuer sei eine App entwickeln zu lassen. Auch fehlt oftmals das Wissen wie man so ein Projekt starten kann.

Die gute Nachricht? Es ist nicht so teuer wie man denkt und der Start ist auch nicht schwer.

Im Folgenden finden Sie Informationen welche Arten von Apps man entwickeln lassen kann/

Arten von Apps die man entwickeln kann

Arten von Apps die man entwickeln kann

Es gibt verschiedene Arten von Apps die man entwickeln lassen kann. Apple sieht zum Beispiel die folgenden Kategorien vor – Food, Lifestyle Sport etc. Zudem gibt es Kategorien, in welche die Apps nach deren Architektur eingeordnet werden. Der Einfachheit halber kann man die verschiedenen Apps in die folgenden Bereiche einteilen:

  • Einfache Tabellen Funktion: Dies ist eine Art hierarchisch aufgebaute Lösung: Der Startbildschirm hat grosse Themenfelder, wenn man auf eines dieser klickt bekommt man eine neue Liste auf die man klicken kann. Die Email im iPhone ist ein gutes Beispiel dafür. Diese Kategorie ist am einfachsten zu bauen und zu designen und sind eine gute Option, für Unternehmen, die eine einfach App möchten, die grundlegende Informationen anzeigt. Tabellen basierte Apps kann man mit einem guten iPhone Designer umsetzen lassen, tiefer gehende Programmierkenntnisse sind dafür oftmals nicht notwendig.
  • Datenbank gestützte und massgeschneiderte Funktionen: Es ist zwar keine genaue Beschreibung einer Kategorie, jedoch ist es wohl die beste Art wie man die Herausgabe von Inhalten beschreiben kann. Stellen Sie sich vor Sie haben eine grosse Menge an Daten und Inhalten (z.B. Text, Bilder etc.), welche man nutzen möchte. Ein Beispiel dafür wären hunderte von verschiedenen Brotsorten welche man organisieren und unterschiedlich anzeigen möchte. Dies kann nicht in einer einfachen Tabellen-Funktion abgebildet werden, zumindest nur suboptimal. Hier wird die Entwicklung bereits komplexer, da hier auch Entscheidungen getroffen werden müssen, wie zum Beispiel – sollen die Daten „nativ“ (in die App eingebaut) oder „dynamisch“ (In einen Online WebService eingebaut) sein. Darüber lesen Sie weiter unten im Artikel.
  • Spiele: Diese sind die komplexesten in der Erstellung. Von einfachen Spielen, wie zum Beispiel Pacman, bis zu komplexen 3D Spielen gibt es hier viele Varianten. Punkte erzielen, das UX/ UI (kurz einfache und angenehme Bedienbarkeit) Design, Bewegungen des Endgerätes und einloggen in das Online Spielezentrum sind einige Funktionen die umgesetzt werden müssen.
  • Verbesserung oder Modifizierung der Endgeräte-Software oder Hardware: Damit ist die Ausbesserung der bereits mitgelieferten Funktionen des Telefons wie zum Beispiel Wecker, Blitzer der Kamera etc. gemeint. Ein gutes Beispiel dafür sind die Filter, welche die Camera-Plus App bereitstellen, mit der man Bilder bearbeiten kann.
  • Vollständig dynamische Apps: Ähnlich zu den Datenbankgestützten Programme sind diese vollständig von externen Daten abhängig z.B. Facebook, Instagram etc.
  • Nützliche Hilfsmittel: Dieser Typ von App ist dazu ausgerichtet dem Nutzer die Möglichkeit zu geben, Inhalte in einer bestimmten Art und Weise einzugeben. Beispiele: Pages, Adobe Ideas, und Numbers.
  • Alles andere: Diese Programme sind meistens sehr spezifisch, ich würde jedoch behaupten, dass die oben stehende Liste über 90 Prozent der Programme entspricht, die auf den Marktplätzen wie Apple iTunes verfügbar sind.

Das System, das man entwickeln möchte, richtet sich je nach dem wieviel Inhalte man bereitstellen möchte und wieviel Kontrolle über den ganzen Prozess hinweg vorhanden sein soll. Es ist wichtig zu verstehen das solche Apps einfach und günstig zu erstellen sind, wenn man denn erstmal weiss welche Art von Applikation man entwickeln möchte – wenn man verfrüht in den Prozess der Entwicklung geht ohne die Optionen zu kennen, kann das hohe Kosten mit sich ziehen. Im Folgenden daher eine Übersicht wie der Entwicklungsprozess aussehen kann.

App Entwicklungsprozess

Die Entwicklung einer App kann in vier grosse Bereiche unterteilt werden – Idee, Entwurf und Planung, Design und der Go Live.

1. Die Idee

Das ist die erste Weiterentwicklung der App und kommt einen Schritt nach der Erkenntnis „Ich brauche eine App“. Wenn man sich die verschiedenen Marktplätze wie der von Google oder iTunes anschaut, kann man bereits einige Richtungen finden in die es gehen kann – einfache Informationen bereitstellen, ein Spiel, etwas Interaktives etc. Man kann sich vorstellen, dass es je nach Komplexität auch teurer wird – aber hiermit auch die Chance das sich die Investition lohnt. Spiele sind kompliziert, aber können sehr schnell ein Renner werden. Simple Programme hingegen sind hier nicht so effektiv, dafür sind sie jedoch schnell und einfach gebaut. Der erste Schritt wird es sein, ein geeignetes Budget und den dazugehörigen Marketing Aufwand zu eruieren.

2. Funktionales Layout

Es ist nicht genug nur den groben Rahmen der App für den Entwickler zu zeichnen, weil dieser mit den Informationen recht wenig anfangen kann. Man könnte seine eigene Zeit investieren um den Programmablauf zu beschrieben oder, noch besser, man beauftragt einen Programmierer um diese zu analysieren. Das zahlt sich am Ende aus.

In diesem Schritt geht es darum zu verstehen, welcher Bildschirm mit welchem Teil der App kommuniziert. Was passiert wenn ich diesen Button klicke? Sie werden erstaunt sein wieviele Schritte und Szenarien, selbst für die einfachste App, bestehen. Die Anzahl der Funktionalitäten die definiert und gebaut werden müssen, spielt auch in die Kosten einer App mit hinein.

3. Design

Ungleich zum Thema Webseitenerstellung, in welcher der Entwickler meistens das Design und auch den Code erstellen kann, braucht man für die Erstellung einer App meistens mehrere Entwickler. Das gute daran ist, dass der Designer die Graphiken, Webelemente, etc. erstellen kann – diese werden dem Programmierer übergeben, welche dieser einfach in die passenden Bereiche integrieren kann. Das Design wird meistens dann erstellt, wenn die Programmierung und die Funktionalitäten definiert wurden. Der Designer bekommt daraufhin eine komplette Liste, welche Elemente erzeugt werden müssen. Das Design kann eine App zum Erfolg aber auch zum Misserfolg führen, daher sollte man an diesem Bereich nicht sparen. Sie brauchen grossartige Icons, Buttons, und dutzende weitere Elemente, welche eng miteinander verbunden sein sollten.

4. Das Live schalten

Wenn die App, zum Beispiel xCode (das Programm in dem Apple Apps programmiert werden), fertig gebaut wurde, dann kann der Entwickler die Software hochladen (z.B. in den iTunes Store). Dafür muss man einen iTunes Connect Account erstellen (99 Euro im Jahr). Danach muss man alle notwendigen Informationen für das Programm vorlegen. z.B. Icons, Beschreibungen, Preise und weitere. Das meiste davon ist ziemlich intuitiv, wenn die Dateien erstmal geladen sind. Vieles kann auch vom technischen Team erledigt werden. Die Einstellung ist eine einmalige Angelegenheit. Wenn also zu einem späteren Zeitpunkt eine weitere Lösung entwickelt wird, dann kann man diese in den bereits bestehenden Account hochladen.

Sobald die App im Store ist, kann man im Backend von iTunes Connect verschiedenste Analysen aus dem System ziehen. Zum Beispiel, wieviele Downloads vorgenommen wurden, wieviel Euro Umsatz erzielt wurde.

Es gibt verschiedene Wege wie man Umsatzsteigerungen erzielen kann. Eine Möglichkeit ist Werbung innerhalb der App oder die Bereitstellung von weiteren Information zum Programm gegen Entgelt (In-App Kauf). Auch diese Zahlen lassen sich im eingebauten Reporting System von iTunes einsehen. Man sollte diese Zahlen im Auge behalten, um weitere Optimierungen vorzunehmen und um langfristig mehr Besucherzahlen und Traffic zu erreichen.

Kosten der Entwicklung einer iPhone App

Bei der Entwicklung einer iPhone App handelt es sich um die programmiertechnische Umsetzung des Prozesses. Eine Sache die man bedenken muss ist, dass sich die Kosten unterscheiden, je nach dem für welche App man entwickelt. Daher sollte man den Entwickler fragen für welches System entwickelt wird – einfaches iPhone, iPhone 4, iPad oder gar für alle diese genannten Systeme.

Im nächsten Schritt versuchen wir die typischen Entwicklungskosten für verschiedene exemplarische Projekte aufzuzeigen.

  • Simple, Tabellen basierte App 1000 – 4000 Euro: Hierbei müssen die Inhalte (Texte, Bilder, Grafiken etc.) vom Kunden bereitgestellt werden. Auch muss bereits klar sein in welche Richtung es gehen soll und auch Beispiele für Apps die ähnlich arbeiten. Wenn man sich mit Photoshop auskennt, dann kann man die Grafiken für das Projekt selber liefern und so nochmals den Projektaufwand senken. Zusätzliche Kosten entstehen, wenn man zum Beispiel GPS Funktionalitäten, Social Media Integration oder Klingeltöne etc. hinzufügen lassen möchte.
  • Datenbank basierte App (nativ) – 8000 – 50 000 Euro: Auch hier müssen alle Inhalte bereitgestellt werden, Bilder, Texte, Audio, etc. Die Kosten entstehen hauptsächlich durch die Erstellung der Logik innerhalb der App und Erstellung der Architektur der Nutzerführung und/ oder dem Spielablauf.
  • Games – 10 000 Euro – 250 000 Euro: Für Spiele ist der Aufwand am schwersten einzuschätzen. Es ist gut wenn man sich ähnliche Projekte und deren Aufwand anschaut. Zum Beispiel kostete das Spiel Angry Bird zwischen 120 000 und 170 000 Euro in der Entwicklung. Laut Spieleentwicklern, die Auskunft gegeben haben, ist der Aufwand für ein Racing Game welches das Gyroscope (Hardware innerhalb des Smartphones welches zur Orientierung dient) schnell bei 120 000 Euro und mehr. Doch das ist gerade mal der Aufwand für den Code. Sogar die einfachsten der einfachsten Spiele können schnell komplex in der Entwicklung werden. Das Einbinden in ein Spielezentrum und die Integration in eine Online Community können sich als kompliziert herausstellen. Der Vorteil eines Spieles ist jedoch, das dieses schnell einen viralen Effekt erzeugen kann. Das heisst, ohne viel Marketing Aufwand wird eine grosse Reichweite erzielt, dadurch dass die Nutzer das Spiel weiterempfehlen. Wichtig ist es also ein Spiel zu entwickeln das Spass macht. Die Frage die man sich also stellen sollte ist: Wieviel Geld muss ich ausgeben um ein Spiel mit „Spassfaktor“ zu entwickeln?
  • Weitere Funktionalitäten – Im Folgenden eine Liste an weiteren Funktionen, welche Sie in Ihre bestehende App integrieren können:
    • In-App Kaufmöglichkeiten : 1000 – 3000 Euro – Dieser Service ermöglicht es Nutzern Content oder Premium Versionen Ihrer App zu erwerben. Die weite Streuung der Kosten kommt daher, das sich die Komplexität je nachdem richtet, wieviele In-App Kaufmöglichkeiten es geben wird und ob die Service aus der App heraus oder vom Server bereit gestellt werden.
    • Web Services : 1000 – 5000 Euro – Web Service helfen dabei die App mit XML Dateien upzudaten, anstatt dafür geschriebenen Code zu verwenden. Gespräche zum Thema Web Service sollten schon vor dem Start der Entwicklung beginnen. Ansonsten kann es zu Problemen in der späteren Entwicklung kommen.
    • Spiele Zentrum – 1000 Euro – Die Integration eines Spiels in das Spiele Zentrum ist relativ gut durch Apple, mit deren SDK, gelöst. Dadurch ist die Einbindung einfach.
    • Teilen-Funtionalität – 500 – 1000 Euro – Diese Funktion bezieht sich hauptsächlich auf die Social Media Kanäle wie zum Beispiel Twitter, Facebook oder aber auch Email. Aber auch die Integration in andere Systeme, in denen man Informationen teilen kann, sind möglich. Zum Beispiel kann man diese auch in Blog Systemen einbinden. Die meisten Plattformen bieten hierfür vorgefertigte Schnittstellen.

App Design Kosten

Das Design der App kann einen erheblichen unterschiedlich für Ihren Return on Investment und die Nutzerfreundlichkeit (Englisch: User Experience) bedeuten. Das Design wird die Besucher dazu verleiten einen Download durchzuführen, z.B. auch aufgrund der hochgeladenen Screenshots. Gleichzeitig werden sich die Nutzer stärker in die App eingebunden fühlen. Die Investitionen in ein gutes Design zahlen sich in einem 24 monatigen Zeitrahmen aus und erhöht dazu Ihren Profit per App. Ein Web Entwickler reicht für das Design der App aus, jedoch macht es Sinn einen spezialisierten App Designer zu finden, der versteht wie der Nutzerfluss verlaufen wird und die Platzeinschränkungen von Mobil-Telefonen berücksichtigt.

Das App Design kommt, ähnlich zu der eigentlichen Entwicklung, in einem „Paket“ mit verschiedenen Paint und Photoshop Dateien. Das beinhaltet alle notwendigen Screens und Icons. Sie werden sich wundern wieviele verschiedenen Designbereiche es gibt. Nur die Icons alleine müssen bereits für die verschiedenen Bildschirmgrössen erstellt werden (die verschiedenen Apple Phone Grössen). Hier eine beispielhafte Auflistung der Kosten für das Design:

  • Nur iPhone – 500 – 1000 Euro – Hierfür kann ein einfaches Design erstellt werden, das nach dem Design an den Entwickler weitergegeben werden kann. Welcher dann die verschiedenen Bilder in den Code eingibt.
  • iPhone 4 kompatibles Design – weitere 30 Prozent zu den oben genannten Kosten. Diese Bilder haben eine bestimmte Grösse, die doppelt so gross ist wie das für das iPhone.
  • iPad Design – weitere 50 Prozent zu den oben genannten Kosten. Hierbei gehen wir davon aus das dass Layout ähnlich zu dem Nutzerfluss ist wie für die anderen Versionen. Manchmal wird es notwendig alternative Funktionalitäten zu erstellen, um der iPad Grösse und Geschwindigkeit gerecht zu werden, welches wiederum ein komplett neues Design benötigt.

Die Icons sollten im Paket enthalten sein. Auch nach passenden Screenshots für die verschiedenen Stores kann gefragt werden. Grundsätzlich sollte man bedenken nicht allzu sehr am Design zu sparen, denn das könnte hinderlich für die Verbreitung der Applikation sein.

Weitere App Kosten

Es gibt nicht sehr viele versteckte Kosten. Ausser den Apple Store Beitrag von ca. 80 Euro, welcher jährlich erhoben wird und die 30 prozentige Beteiligung an jedem Verkauf. Alles andere steckt in der Entwicklung, dem Design und der IT Architektur (z.B. Hosting, Server, etc.).

Es gibt Firmen die alle die oben genannten Punkte für etwa 1000 Euro umsetzen können. Jedoch sollte man sich bei solchen Angeboten über die Qualität der angebotenen Leistung Gedanken machen. Auch wird man über den Entwicklungsprozess nur geringe Kontrolle, bei solchen Projekten, haben. Wie alles im Web, bedeutet das dass die entsprechende Entwicklungsfirma versucht das durch ein grosses Volumen wieder wett zu machen. Dies wird wiederum vom Nutzer wahrgenommen. Daher sollte man sich weniger Gedanken um die Kosten machen, als über eine Strategie welche einen hohen Return on Investment hat. Gute Apps zahlen sich auch aus wenn man nur geringes Marketing dafür betreibt.

Entwicklung im Ausland

Smartphones und Tablets sind ein weltweites Phänomen. Viele Jugendliche und Erwachsene in Asien und anderen Regionen nutzen diese Geräte mit grossem Interesse. Dies hat gleichzeitig dafür gesorgt das die Entwicklungskapazitäten, zum Beispiel in Indien oder China, genauso stark (oder gar noch stärker) gewachsen sind als im Vergleich zum deutschsprachigen Raum. Durch eine Entwicklung im Ausland kann man ca. 50 Prozent der Kosten einsparen.

Fazit

Es gilt zu beachten das die oben genannten Zahlen sehr variabel sind und je nach den unterschiedlichen Faktoren weit darunter oder weit darüber liegen können. Da sich der Wettbewerb derzeit erhöht und sich der Markt für diese Service derzeit stark verändert, kann man zudem davon ausgehen das die Preise weiter sinken werden.

Wenn man sich weitergehende Gedanken über die Funktionalitäten macht und die im Artikel beschriebenen Punkte beachtet, sollte man in der Lage sein eine relativ gute Einschätzung vornehmen zu können.

Interessante Links zum Thema:
>> App Kosten erklärt von Gruenderszene.de << >> Chip.de zum Thema << >> Mobile App oder doch lieber Mobile Website? <<


Der Autor: Sascha Thattil arbeitet bei YUHIRO und hilft Unternehmern und Unternehmen bei der Erstellung von einfachen und komplexen Mobile Apps. YUHIRO ist ein deutsch-indisches Unternehmen das unter anderem Mobile Apps auf Basis von Android und iOS erstellt.

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7 Kommentare
  1. Danke für diesen informtiven Beitrag. Jeder, der für sein Unternehmen oder Vorhaben eine App plant, tut gut daran sich diese ersten Schritte zu Gemüte zu führen.

    Dennoch muss ich sagen, dass die Entwicklungskosten hier recht hoch angesetzt sind. Es gibt auf dem deutschen Markt eine sehr heterogene Software-Branche, die Unternehmen Standard-Apps für allerlei Vorhaben und Nutzungsweisen anbietet.

    Von daher finde ich, es fehlt in diesem Beitrag der Hinweis, dass es für standardisierte Nutzungsweisen bereits günstige Dienstleister gibt, die eine „App von der Stange“ anbieten. Das muss nicht schlecht sein, wenn diese App alle für die Zielgruppe und den App Publisher notwendigen Features standardmäßig beinhaltet und zudem flexibel erweiterbar und anpassbar ist.

    Ein Verlagshaus oder ein Händler, der seine Publikationen via App veröffentlichen will und damit zusätzliche Einnahmen (In-App-Purchase, Abonnement, Warenkorb und Online-Shop-Einbindung) generieren will, wird bei vielen Anbietern mit einer Standard-App schon gut bedient sein. Zum Beispiel nutzen unsere Kunden unsere Standard-App https://www.1000grad-epaper.de/g/app bereits vielfältig für Publishing, Vertrieb und Handel.

    Es muss also nicht immer eine individuelle App sein.

    • Danke für die ausführliche und interessante Nachricht.

      Ja, es stimmt. Es hat sich in letzter Zeit einiges getan, was “Standard-Apps” angeht.

      Besonders die Anwendung (veröffentlichen von Magazinen) , welche Sie ihn ihrem Beitrag erwähnen passt in diese Kategorie hinein. Hier gibt es bereits Anwendungen auf dem Markt (weltweit). Wie es in Deutschland in diesem Bereich aussieht, weiss ich nicht genau.

      Die Anwendung welche Sie hier präsentieren schaut auf jeden Fall vielversprechend aus 🙂

      Viel Erfolg.

  2. Super Beitrag! Neuerdings gibt es auch services wie https://gigster.com/ oder http://www.buildmethisapp.com die einem preise auf basis der feature direkt im chat geben können.

  3. kann mich nur anschließen.. Top Artikel, der die Augen öffnet. Wir bei felix.media (http://www.felix.media) arbeiten auch im Bereich der Konzeption und Umsetzung von Apps und Websites. Unsere Kunden schlackern auch schon mal gerne anfangs mit den Ohren, bevor man das genau Preismodell und dazugehörige Faktoren erläutert :)!

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Email: info@yuhiro.de

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